Beiträge von Tina-chan

    Dem muss ich zustimmen, aber ich muss noch etwas dazu los werden. Ich selber kann mich nicht wirklich an solche Therapeuten wenden, weil ich schon als Kind und vor kurzem als Erwachsener Hilfe wollte und sie haben komplett versagt.
    Dazu muss ich erzählen, das ich als Kind ein sehr großes negatives Problem hatte, aber keiner der Therapeuten, Erwachsenen und so weiter hat mir das damals abgenommen und somit stand ich die ganze Zeit alleine da. Was damals sehr sehr hart war.
    Und dann hab ich den Therapeuten doch noch mal eine Chance gegeben, weil ich mit einem Problem als Erwachsener einfach nicht mehr zurecht kam. Ich brauchte Hilfe ... und war wieder auf dem verlorenen Posten.
    Deshalb habe ich für mich persönlich die Erfahrung gemacht, was sehr interessant ist, das ich im Internet mehr Hilfe bekomme, als man denkt. Nämlich durch verschiedene Ansichten, Meinungen und weil sie zum größten Teil anonym sind.

    Das siehst du doch überall, wehe, die Nachbarn haben ein besseres Auto, oder ein schöneren Garten ...dieser Neid macht so einige Freundschaften kaputt. Ich halte nichts davon, einfach, weil es blöd und kindisch ist. Dieses Wetteifern an den Wochenende, was wer und wo gewesen ist, statt mal einfach die Beine hoch zu legen und zu entspannen.
    Oder, wo geht der Urlaub hin, ob man sich das leisten kann, steht auf dem anderen Blatt, Hauptsache, man kann sagen, ich war dort und da und das hab ich gemacht. Keiner fährt wirklich da hin, weil er selber das will, sondern, weil es andere auch gemacht haben.

    Für mich ist die Religion etwas, wo ein Mensch sich hin flüchtet, wenn er die Realität nicht mehr sehen möchte. Der davor zurück schreckt, seine eigenen Fehler zu erkennen und zu akzeptieren, das man sie gemacht hat. Der alle auf jemanden schiebt, nur, um besser da zu stehen.
    Ich hab das perfekte Beispiel, nämlich meine Schwester.
    Sie hat von klein auf so viele Fehler gemacht, das man sie nicht mehr zählen kann. Sie hat auch vieles nicht auf die Reihe gebracht, bis auf, das sie es mal geschafft hat, für zwei Jahre in Amerika zu sein. Aber im Grunde hat sie ne normale Arbeit und das war es dann auch. Sie hat nicht wirkliche Freunde, außer, die sich selber umgebracht haben und sonst keine Beziehung. Sie hat so vieles nicht auf die Reihe bekommen, deshalb hat sie sich irgendwann der Religion zu gewandt. Leider so stark, das sie nicht mehr so klar sehen kann, was sie selber geschafft hat und was nicht. Sie meint, die Amerikareise hat sie nur mit Jesus Hilfe geschafft. Nicht sie selber ... sondern nur mit Jesus und Gott. Das sie niemand mag ist auch Schuld an den anderen ... nicht an sich selber. Und als ich einfach nur meine Schwester wollte, als Unterstützung, konnte sie es nicht schaffen, normal mit mir zu reden, sondern sie kam mit Jesus an ... das er mich ja auch liebe und er mir die Kraft gibt ... statt einfach zu mir zu kommen und klar zu sagen, ich bin für dich da.
    Ich akzeptiere es, wenn andere einen gewissen Glauben haben, aber ich hasse es, wenn man versucht mich laufend zu bekehren.

    Ich weiß, das man immer alles so leicht sagen kann, aber ich kenne das auch, gerade, wenn man eine Beziehung hinter sich hat und nicht wirklich weiß, warum diese jetzt zu ende ist. Ich kann nur eines sagen, immer wieder darüber reden, und zwar mit verschiedenen Leuten, das hat mir damals sehr geholfen, verschiedene Ansichten zu bekommen. Ich weiß zwar bis heute nicht, ob ich der Person normal entgegen treten kann, weil wir uns danach nicht wieder gesehen haben, aber ich weiß, das ich so einiges nicht machen würde ... auch hab ich die Fehler damals bei mir gesucht und irgendwann festgestellt, das es nicht an mir lag. Aber das hat Zeit gekostet.

    Klar tut es weh, man denkt, es geht nicht mehr weiter, aber irgendwann geht es wieder ... und darauf kommt es an.

    Mein erstes Buch von King war: Dead Zone ... und das war so spannend, das ich mir alle anderen so nach und nach zugelegt habe. Trotzdem bin ich von den eher kürzeren Geschichten begeistert, weil ich finde, das sie trotz kürze sehr packend geschrieben sind. Bei den dicken Büchern ist es eher so, das sie (in meinen Augen) doch sehr detailliert sind und dadurch etwas schwieriger zu lesen sind. Trotzdem sind es Meisterwerke. Ich hab auch so einige Filme gesehen und find sie alle ganz gut gelungen, auch wenn sie nicht an die Bücher ran kommen .

    Ich hab schon einiges gesehen, aber gestern habe ich noch einen Tipp bekommen. Denn Netflix macht ja etwas interessantes, das, was wir schauen und dann kreiert er das Angebot so, das wir meist die gleichen Angebote bekommen, egal was wir eigentlich wollen ... jetzt habe ich über eine Bekannte eine Seite bekommen, wo ich eben Serien und Filme bekomme, die ich sonst nicht zu Gesicht bekomme:

    Mit diesem einfachen Trick noch mehr Filme und Serien auf Netflix entdecken. Wie kennen die geheimen Codes.

    Ich mag ganz viele Animes, von sehr alten bis die neuen ...
    Ich mag vor allem die Ghibli-Filme, die einfach einzigartig sind. Akira ist ein Meisterwerk ...
    Aber auch die Serien sind nicht zu verachten ... und da gibt es wirklich einige, die mehr als genial sind. Aber ich werde sie nicht wirklich alle aufzählen, denn dafür gibt es einfach zu viele, die ich schon gesehen habe.

    Name: Einen Scheiß muss ich
    Schriftsteller: Sean Brummel

    Inhalt:

    Müssen wir wirklich abnehmen, aufräumen und uns ökologisch korrekt verhalten? Vorwärtskommen im Job, zu allem eine Meinung haben und rausgehen, wenn die Sonne scheint?
    Nein, sagt Us-Beststeller Autor Sean Brummel, alias Tommy Jaud, "einen Scheiß müssen wir!" Die Leute sterben nicht, weil sie zu wenig Licht bekommen. Sie sterben, weil sie zu wenig Spaß haben."

    Das sagt jetzt nicht wirklich was aus, aber ich hab das Buch gesehen, und wollte es sofort haben. Ich habe es bis heute noch nicht bereut.