Beiträge von Jack

    Uniformen sind praktisch, um Zivilisten von Militär bzw. Polizei unterscheiden zu können. Wenn irgendein Spack in Jeans und Jacke mich um meinen Ausweis bittet, frage ich mich: Wie? Was? In Uniform ist die Sache sinnvoll.
    Und wenn uns irgend ein Land doch mal angreift, ist es zumindest theoretisch toll alleine durch das nicht tragen einer Uniform zeigen zu können: Schießt nicht auf mich, ich schieße auch nicht zurück.

    Ob es ohne Parlament noch Parteien geben wird, hängt von deiner Definition von Partei ab? Interessensgruppen wird es solange geben, wie Menschen Rudeltiere sind und unfähig sind für sich selbst zu denken. Und selbst wenn sie das könnten, wird es immer eine Gruppe von Menschen geben, die ähnliche Ziele vertreten und sich zur besseren Umsetzung zusammenrotten - aka Parteien bilden.

    Sorry, ich habe heute wieder einen unglaublichen Klugscheißer-Schub. Lehrer ist ein wunderbarer Job für unverbesserliche Angeber wie mich :waah::huch:

    Ich sehe bei ihr die einzige Chance, etwas Veränderung in diesen politischen Saustall hineinzubekommen.

    Nicht jede Änderung ist besser. Wer nur Veränderung als Ziel hat, kann genauso gut die AfD wählen.

    Hast du denn eine wählbare "seriöse" Alternative zur PARTEI ?

    Die Linkspartei hat ähnliche Ziele, ist seriöser und hat für die Strategiewähler sogar das Potenzial ins Parlament einzuziehen.

    Da ich jedoch einer der wenigen bin, die ihr Wahlrecht so gebrauchen wollen, wie es ursprünglich mal gedacht war, wähle ich nicht nach dem, wer beim Volk gut ankommt oder wer bei "objektiven" Hochrechnungen die 5%-Hürde packt, sondern die Partei, die meinen Ansichten am nächsten kommt.

    Im Moment ist das in meinem Wahlgebiet die ÖDP. Umweltschutz ist mir wichtig (Die Grünen nehmen es da weniger ernst mit, vor allem wenn es um Wählerstimmen geht). Die ÖDP nimmt aus Prinzip keine Spenden von Firmen, um unbestechlich zu bleiben. Das BGE ist kurz vor dem Sprung ins Programm. Und Frauenrechte zählen etwas - eine der wenigen, wenn nicht sogar die einzige, die für das schwedische Modell bei der Prostitution ist.
    Mir persönlich ist die Partei manchmal etwas zu altbacken, aber von den Inhalten her kenne ich keine bessere Alternative. Umwelt, Unbestechlichkeit und Frauenrechte, das habe ich bei keiner anderen Partei.

    Wie willst du denn bitte in diesem Land ernsthaft Veränderung erreichen, bei maximaler Verblödung? In diesem Land kommst du schon seit langen nicht mehr mit Inhalten weiter.

    Du darfst Werbung nicht mit Inhalten verwechseln. Die Partei hat Werbung verstanden, die ÖDP (noch) nicht. Die ÖDP hat jedoch die besseren Inhalte. Und da ich eben noch nicht verblödet bin, ziehen bei mir weder billige Witze (Die Partei) noch Populismus (AfD).

    Seit Jahren lebe ich übrigens bei meiner Strategie in dem sicheren Wissen, dass ich für die Taten meiner Regierung keinerlei Verantwortung trage. Meine Stimme kommt nicht einmal als Opposition in irgendein Parlament. (Außer der Europa-Abgeordnete der ÖDP (mein alter Professor), der im Interview bemerkte, wie er dort mehr Einfluss hatte als er ursprünglich dachte.)
    Strategiewähler können das nicht behaupten. Zum Beispiel mache ich alle AfD Wähler dafür verantwortlich, dass die CSU soweit nach rechts rückte, dass ich bei der Einreise nach Deutschland diesen Sommer ewig warten musste :cursing:

    *Seufz* :titanic:

    Manchmal frage ich mich ob ich hier richtig bin. Anarchie heißt für mich jedenfalls nicht, einfach sich über alles lustig zu machen, Fenster einzuschlagen und möglichst großes Chaos zu verursachen.

    Versteht mich nicht falsch: Ich finde vieles sehr lustig was "Die Partei" macht. ABER!
    Am Ende bestimmen die Abgeordneten doch über Dinge, die uns betreffen werden. Hat sich einer so manche "Programminhalte" der Partei mal angeschaut?

    "Die Flüchtlingsobergrenze wird – ganz im Sinne der Unionsparteien – jährlich neu definiert: Deutschland darf nicht mehr Flüchtlinge aufnehmen als das Mittelmeer."

    2015
    Deutschland: 890.000
    Mittelmeer: ca. 4.000

    Obergrenze 4000 - Da wäre die AfD gleich dabei.

    Und ja - ich weiß, die Forderungen sollen lustig sein. Aber das ist die Sache: Wie viel von den Sachen meinen die ernst? (Erstaunlich viele Themen sehe ich tatsächlich ähnlich und finde ich sogar eine gute Idee (z.B. BGE))

    Witzbolde, die gerne viel Trinken und Party feiern, sind keine Bereicherung. Frauenfeindlich sind sie natürlich sowieso, wie die gesamte linke, anarchistische Bewegung (Hauptsache, die weiblichen Nutten verdienen genauso viel wie die männlichen)

    Für mich ist "Die Partei" der aktuelle Ableger der APPD. Genauso lustig wie Teenager, die ein Furzkissen auf den Sitz des Lehrers setzen und sich dann kugeln vor Lachen, wenn der sich drauf setzt. Genauso effektiv, wie die Klassensprecherversammlung, die fordert, alle Lehrer sollen sich rote Pappnasen aufsetzen.

    Wir reden wohl wirklich aneinander vorbei

    Ja, total :dash:

    Aber die Realität entwickelt sich hauptsächlich durch solche Leute weiter

    :dash: Dann halt "Die Vergangenheit kann man nicht ändern und muss sie akzeptieren und sich ihr anpassen, um die Zukunft überhaupt sinnvoll beeinflussen zu können. Dein Problem war ja, dem bereits Geschehenen nachzuhängen. Das blockiert.

    Wenn du deine Religion

    :dash:

    dass du ihre Haupt-Aufgabe maßgeblich darin siehst, dich selber damit glücklich zu machen

    :dash:

    Aber schau dir zum Abschied bitte wenigstens noch die Doku über den Freien Willen an.

    Habe ich schon vor längerem gesehen. Ich mag Sam Harris (wems zu langsam ist, einfach Geschwindigkeit auf 1,25x). Wir besitzen keinen freien Willen.

    Mir ist klar, dass du dich daran festgebissen hast

    :dash:

    Und weil ich die schon ignorierten Argumente dagegen nicht erneut vorbringen will

    Es wurde lediglich ignoriert, was nichts mit dem zu tun hatte, was ich sagen wollte.
    Aber du hast Recht, die Diskussion macht keinen Sinn mehr. Du hast dir deine Meinung gebildet.

    Er hat doch den Kameramann festhalten lassen, obwohl er außer Dienstes war.

    Wie gesagt, ich kenne das Video nicht ganz. Hat er das getan? Hat er an irgeneiner Stelle gesagt, er sei Polizist? Ich dachte, die haben alle erst sehr viel später herausgefunden, dass er für die Polizei arbeitet? Und soweit ich weiß, hat die Polizei das Kamerateam irgendwie festgehalten?
    Je mehr Ausschnitte ich sehe, desto mehr denke ich eher, die Polizisten im Dienst wussten genauso wenig wie dieser LKA Mann die aktuell geltende Gesetzeslage. Ob das Kamerateam das wusste, kann ich nicht beurteilen, aber ist zu vermuten.

    dein altes und häufig geklautes Konzept für keine funktionierende Lösungsmöglichkeit halte

    Das ist wo du irrst. Es mag zusammengeklaut sein, aber der Ansatz ist dennoch neu und noch nie ausprobiert. Kein Mensch war bereit, die Frage nach Gut und Böse unbeantwortet zu lassen!
    Du selbst weigerst dich die Tatsache einer fehlenden Moralbasis anzuerkennen. Für dich gibt es Gut und Böse, das kann ich akzeptieren. Auch ich habe persönliche Maßsstäbe, was ich für gut und schlecht halte. Nur versuche ich diese dir eben gerade NICHT überzustülpen, wie es du bei mir scheinbar versuchst.

    Helpokratie kann in deinen Augen dann natürlich nie funktionieren, weil es bedeuten würde, du müsstest allen anderen (auch deinem Erzfeind) die gleichen Rechte zugestehen wie dir, festzulegen, was okay ist und was nicht. Das geht natürlich nicht, wenn man davon überzeugt ist, das bereits zu wissen.

    Aber wenn niemand einem Mörder Einhalt gebietet, weil jedes neue Opfer, dass der Täter findet, entweder stirbt oder flüchtet, nur dann wird dieser Mörder problemlos so weitermachen können.

    Ich sagte nicht, man soll ihn gewähren lassen. Doch wenn man alle rechtlichen Schritte ausgenutzt hat, sein komplettes Umfeld ausreichend gewarnt hat und dir niemand glaubt oder die Gefahr wahrhaben möchte, hat man meines Erachtens seine Schuldigkeit getan. Du bist nicht verantwortlich für das Unglück, das die Person verursacht und die neuen Opfer. Die Umwelt, Behörden und wohl auch einige der zukünftigen Opfer sind es.
    Deine Aufgabe ist vor allem, dich selbst glücklich zu machen.
    Ich verstehe, wenn du nach Gerechtigkeit verlangst, aber offenbar ist sie dir nicht vergönnt. Wenn du dich davon fertig machen lässt, hat dein Feind erst recht gewonnen.
    Aber was rede ich, manche Menschen kämpfen ihr Lebtag gegen die Realität.

    Ich hatte mal am Seelsorgetelefon einen freiwilligen Helfer in der Leitung, der aus seiner (durch mich entstandenen) Notlage heraus, krampfhaft versuchte, mir den christlichen Glauben wie einen Rettungsanker gegen den Kopf zu werfen.

    Du vergleichst nicht ernsthaft Helpokratie mit dem christlichen Glauben?
    Irgendwie reden wir aneinander vorbei oder du hast nicht verstanden, wie es funktioniert.
    Du willst dich umbringen oder Junkie bleiben, kein Thema. Das ist prinzipiell Okay. Helpokratie sagt, ich darf dir nicht sagen, es wäre moralisch falsch. Es sagt sogar, ich sollte dir dabei helfen - einzige und nicht einmal notwendige Einschränkung: Du möchtest das auch wirklich.
    Ich mein, ich will dir nicht beim Selbstmord geholfen haben und nachher stellt sich raus, du wolltest eigentlich nicht sterben, sondern bist ein depressiver Mensch und hast so Phasen, die man mit Antidepressiva lindern kann.
    Oder: Ich bin Selbstmordgegner und helfe prinzipiell nicht.
    Oder: Ich bin Selbstmordgegner und rufe die Polizei.
    Ich persönlich würde erstmal fragen: "Hast du dir das auch gut überlegt. Gehen wir doch mal die Pro und Cons durch."
    Helpokratie hilft dir da sogar weniger als der christliche Glaube. Für manche funktioniert sogar der (Streng Gläubige bringen sich tatsächlich seltener um)

    Helpokratie ist für mich ein System, das bei Anwendung dazu führt, dass die (aktuellen) Wünsche aller Menschen zu einem maximalen Anteil erfüllt werden.
    Es behauptet weder das dies eine gute Sache ist, noch dass jeder weiß, welche Wünsche ihn zu dem führen, was man eigentlich will. Noch nicht einmal, dass dann alle glücklich werden.
    Im Grunde ist es eine Maschine, in der ich oben eingebe, was ich möchte und unten das Beste rauskommt, was unter den Umständen möglich war. (wer sich wünscht Flügel zu haben, um damit herumzufliegen, muss sich nicht wundern, dass da nichts entsprechendes rauskommt)

    Es hat zwei Nachteile:
    1. Jede Person wird gleichwertig behandelt
    2. Einige wenige Personen könnten mehr Wunscherfüllung bekommen, wenn ein Großteil nicht mitmacht (auf horrende Kosten aller) <- Aktuelle Situation

    Merke gerade, ich habe 88 Beiträge - Muss also noch mindestens diesen hier schreiben :=

    Die Muslime habe ich nur als Beispiel herangebracht, weil sich diese durch keine Argumente der Welt, sondern nur mit Waffengewalt stoppen lassen werden (ob durch Polizei oder Militär ist dabei egal). Die Chinesen und Russen könnten eventuell mit Verträgen davon abgehalten werden sich ein entmilitarisiertes Europa einzuverleiben (Militärgegner wollen doch sicher auch dass die USA auf eine Armee verzichtet?).
    Aber Gotteskrieger, die alle Ungläubigen und Abtrünnigen ermorden, wirst du nicht mit gutem Willen oder eine gut ausgerüsteten Polizei stoppen können. Selbst wenn wir Waffenlieferungen einstellen würden, die haben genug Ressourcen, um sich selbst aufzurüsten.
    Klar, wenn wir morgen die Bundeswehr abschaffen, stehen nicht morgen die Muslime vor unserer Haustüre. Aber Truppen stehen vor der Türkei und müssen bereits mit Waffengewalt von weiterem Vorrücken abgehalten werden.
    Und vergessen hier alle, dass die Krim von Russland annektiert wurde und in der Ukraine (!) gekämpft wird?
    Und hatte nicht vor kurzem erst Frankreich in Afrika muslimische Armeen stoppen müssen?

    Zu der Liste! Vatikanstadt! Ehrlich?Die Hälfte der "Länder" sind kleinste Inseln und nicht unbedingt in komfortabler Reichweite. Welcher "Schurkenstaat" baut sich eine umfangreiche Marine, um eine unbedeutende Insel zu erobern und sich damit den Ärger aller größeren Nationen aufzuladen?
    Soweit ich weiß sind einige der Länder im Verteidigungsbündnis Nato und haben somit die Amerikaner hinter sich (z.B. Island)

    Hat hier niemand Risiko gespielt? Civilisations? Oder irgendwelche anderen Welteroberungsspiele? Ein schwach verteidigtes Land das Reich ist, wird erobert werden. Wer was anderes glaubt, kennt keine Menschen.

    Und es geht mir nicht um Terroristen oder irgendeinen anderen Scheiß, sondern um eine konventionelle Armee, die uns von außen angreift und gegen die uns eine Bundeswehr an den Grenzen verteidigt. Welche Angst die Leute haben von wegen Einsatz der BW innerhalb des Landes, finde ich völlig an den Haaren herbeigezogen.
    Wir haben schon jetzt das Prinzip der Verhältnismäßigkeit. Wenn jemand eine Demo macht, hat die BW da nichts zu suchen. Wenn jemand mit automatischen Gewehren und schwerem Gerät Gebäude besetzt, kann man da durchaus mal mit einem Panzer vorfahren.

    Ein Polizist hat im Dienst keine Meinung zu haben. Er hat Anweisungen von seinem über sich gestellten Hund folge zu leisten.

    Das ist aber komisch. Uns Deutschen wird doch vorgeworfen genau das gemacht zu haben. 1945 haben alle dem über sich gestellten Hund Folge geleistet. Ich dachte das wollten wir nicht mehr.
    Ich finde selbst Beamte sollten das Recht auf eine Meinung haben. Solange sie sich an Gesetze halten und den Job machen, für den sie ihr Geld erhalten, ist doch alles in Ordnung.
    Der LKA-Mann hat sich geirrt und dafür bereits entschuldigt (er war im Urlaub).

    Aber wie gesagt, ich musste mir mein Bild machen aus einem sehr kurzen Ausschnitt, in dem der Kerl nur einen Satz sagt und wie der Reporter auf die Polizisten wie ein Beknackter zumarschiert als ob er angegriffen worden wäre. Wenn der Depp einfach weiter filmt kann der LKA-Mann nur handgreiflich werden oder selber zur Polizei laufen, die ihm dann seine Rechte erklären hätte müssen und fertig.

    Wie viele hier im Forum waren denn überhaupt einmal beim Bund?
    Ich war 10 Monate dabei und hab scheinbar als einziger eine weniger negative SIcht darauf.

    So hört man es ja immer wieder, wie fast schon stolz damit angegeben wird, dass man als Soldat bedingungslos gehorche und Befehle ausführt.

    Als Beamter muss ich das jetzt prinzipiell auch, aber bedingungslos war früher. Das Grundgesetz steht über dem Befehl des Vorgesetzten. Du hast das Recht und die Pflicht Befehle zu hinterfragen und sogar zu verweigern, wenn du dich damit strafbar machen würdest. Lernt man alles in der Grundausbildung.

    Tatsächlich bin ich kein Fan von der althergebrachten Taktik. Alleine die Technik führt aber schon dazu, dass es das klassische Kanonenfutter nicht mehr gibt. Reine Masse entscheidet heute weniger als die besseren Waffen.

    Aber unabhängig von der aktuellen Wehrfähigkeit oder was manche moralisch gegen die Bundeswehr haben, solange wir nicht einen weltumspannenden "demokratisch- freiheitlichen" Staat haben, ist sie eines der wenigen Dinge, die zwischen uns und z.B. islamistischen Armeen steht. Wenn wir aufhören Waffen zu entwickeln und die Bundeswehr zu unterhalten, was hält dann z.B. den IS oder die vielen Splittergruppen auf bis nach Deutschland vorzurücken?

    Eine reine europäische Verteidigungsarmee, die in Europa die Außengrenzen sichert, sehe ich als unabdingbar, zumindest bis wir aufhören Waffen und vor allem auch Munition ins Ausland zu liefern (Oder kennt ihr den neuesten arabischen Panzer? Geländewagen? Flugzeug? - Okay, es gibt zumindest Panzer, hab nachgeschaut, aber meist nur billige Kopien der uralten russischen und amerikanischen Panzer)

    Wenn alle hier gegen die BW sind, was ist denn eure Alternative? Sich mit sklaventreibenden, Köpfe abschlagenden IS-Kämpfern zum Kebab treffen und unsere Unterwerfung unter die Scharia verhandeln?

    @mi san thrope:
    Scheinbar gibt es da eine längere Version, die habe ich gestern lange gesucht, weil irgendjemand behauptet hat, er hätte die Reporter angepöbelt. In dem Ausschnitt ist immer nur zu sehen, wie er seine offenbar falsche Meinung dem Reporter kund tut. Warum der Reporter ihm nicht erklärt hat, dass er sich irrt oder gegenüber der Polizei gesagt hat, ich würde hier gerne meiner Arbeit nachgehen, doch dieser Herr da bedrängt mich die ganze Zeit, verstehe ich nicht. Sorry, ich als Polizist hätte diesen Unsympath von Reporter erstmal gefragt, was sein Problem ist ... Mir fehlt leider Filmmaterial, um mir ein fundierteres Bild machen zu können. Im Moment sehe ich das so:
    Der Hutträger kennt seine Rechte nicht (peinlich für einen Rechten).
    Der Reporter hasst Pegida und ärgert sich über die Polizisten, weil die ihren Job machen, statt die Demonstranten niederzuknüppeln.
    Die Polizisten sind höchstwahrscheinlich (rein statistische Sache) selber eher rechts und nehmen gerne Peronalien auf von Deppen, die sie dumm von der Seite anquatschen ohne zu erzählen, was sie von einem überhaupt wollen.

    Abgesehen davon finde ich immer noch schade, dass wir keine echte Meinungsfreiheit haben.