Dachte ich auch immer, ist aber selten so, auf der Börse wo ich gekauft hab, hatten viele eine Mindestabnahmemenge. Um so kleiner die Beträge umso teuer ist es, wenn du z.B. 0,0005 BTC kaufen würdest, müsstest du momentan bestimmt 20.000 € zahlen obwohl der Kurs bei 14.000€ steht.
Außerdem, was willst du mit 0,00001 btc, allein die Transferkosten sind bei ca.13$.
Beiträge von Saya
-
-
Wer hat Bitcoin oder andere Cryptos? Einfach mal so in den Raum gefragt?
Eure Meinung dazu? Warum habt ihr noch nicht gekauft etc.?
Ich habe vor ein paar Tagen ein wenig BTC gekauft, weiß nicht was ich damit machen soll, allein der Transfer auf meine Wallet kostet 9 Euro.1btc= $16.704.10 USD
-
Mich kotzt an, dass meine scheiß Heizung nicht richtig funktioniert !
-
Ich sage seit Jahren zu mir selbst, dass ich noch nicht so weit sei, dass ich noch länger an mir selbst arbeiten müsste, sprich, dass ich mit meiner Selbstliebe noch nicht weit genug bin, um andere an mich heran zu lassen.
Hinzu kommt natürlich noch, dass ich niemandem in meinem Umfeld zutraue mich zu verstehen...
Oder ich bin vielleicht auch etwas beziehungsunfähig, so wie der Rest meiner Familie.Jetzt wo ich mit dem Studieren angefangen hab, sollte eigentlich die Chance jemanden zu treffen höher sein, gerade weil meine Kommilitonen nicht so hohl sind, wie meine Schulkameraden.
Allerdings ist der soziale Druck ebenfalls vorhanden, ich würde freiwillig eher ungern jemandem erzählen, dass ich noch nie eine Beziehung hatte.Abschließend würde ich einfach sagen, dass das Thema Beziehungen eines der komplexesten und schwierigsten meines Lebens momentan ist.
-
Saya der erste satz ergibt gar keinen sinn
Doch total, denk mal drüber nach, vor allem sobald wieder mal jemand zum Nichtwählen auffordert
-
Sorry aber wenn Nichtwählen etwas bringen würden, dann wären sie schon längst verboten.
Aber ich bin mit der Situation zufrieden, keine Regierung ist eine gute Regierung, bitte länger so

-
"Der Kapitalismus wird nach Vollendung der sogenannten "vierten industriellen Revolution" obsolet werden und sich unweigerlich in den Faschismus oder den Sozialismus verwandeln."
~ L. Merkens
Auch sehr geile Aussage
Ich glaube nicht, dass es Sinn ergibt hier noch mit Argumenten zu arbeiten, ich sollte wohl eher akzeptieren, dass Moral nun mal subjektiv ist, und dass Menschen wie Du nun mal andere moralische Werte haben als ich.Aber ich bleibe dabei, dass jeder Mensch die selben individuellen Rechte hat, und kein Kollektiv dieser Welt mehr oder andere Rechte haben kann, diese Rechte sind Selbstbestimmung, Vertragsfreiheit und Selbsteigentum.
Und Lukas, statt immer nur Revolution gegen den bösen Kapitalismus machen zu wollen, bau doch erstmal eine funktionierende sozialistische Gesellschaft auf, hab bisher noch keine je gesehen.
Und diesmal bitte ohne Massenmord. -
Weil ich mir einen höheren Lebensstandard davon erwarte, ganz einfach. Stell dir doch mal vor, wir hätte immer noch das Maß an Selbstbestimmung wie es im Feudalismus üblich war, dann hätte es keine industrielle Revolution gegeben. Erst in Freiheit und Selbstbestimmung entfaltet der Mensch sein volles Potenzial.
Es geht hier nicht darum endlich das Recht darauf zu haben endlich Cannabispflanzen anbauen zu dürfen, sondern darum, dass all die Kreativität und Innovationskraft freigesetzt wird.Vielleicht gäbe es in so einer Gesellschaft schon fliegende Autos für jeden, oder die Lebensmittelkosten sind so niedrig, dass man nur noch 5 h in der Woche arbeiten muss, um zu überleben.
Krankheiten wären besiegt, weil nichts die Forschung einschränkt etc.Und auch weil es mein Leben ist, willst DU etwa in China leben? Dort kann es dir auch gut gehen, du kannst einen guten Job haben und dir Luxus leisten, aber ist es das Leben was du haben willst? Ich will das Leben, das ich haben könnte, wenn niemand mir sinnlose Vorschriften macht.
-
Wenn der es mehr braucht als ich, schenke ich es ihm doch einfach. Und wenn ich etwas möchte, was er nicht braucht, schenkt er mir das Ding.
Bitte zeige mir auch nur ein Beispiel, wo dieses Prinzip in einer Großgesellschaft funktioniert hat.
Sowas geht vielleicht in einer Kleingruppe mit maximal 1000 Leuten, aber danach? Klar in der Theorie aber in der Praxis, und was ist so schlimm daran, wenn ich etwas für dich tue, tust du auch was für mich. Aber ich verstehe schon was du meinst.
Außerdem hast du in deiner Gesellschaft dann ein Informationsproblem, ohne Preise ist es eigentlich unmöglich zu wissen, was produziert werden muss, um alle Bedürfnisse zu decken, es sei denn man ist mit einem primitiven und einfachem Leben zufrieden ohne den ganzen coolen Kram, also höhere Technologie.Du willst wahrscheinlich nur Besitz aber kein Eigentum, wahrscheinlich sollte man nur das besitzen sollen, was man gerade braucht, aber wer bestimmt das? Führt das nicht zu Konflikten, wenn man sich nicht einig werden kann, wem was gehört? Wie schütze ich mich vor Missbrauch, wenn ein Wildfremder meinen Stuhl ausleiht aber ihn nicht wieder her gibt, oder verschwindet... schwierig
-
Ich bin mir zwar sicher, dass ich das Thema schon mal in einem früheren Forum hatte aber ich greife es hier nochmal auf.
Home - Free Private CitiesDa ich nicht selbst alle beschreiben will, hier ein Auszug aus einem Artikel:
"Wie werden sich „Free Private Cities“ organisieren?
Ein privates Unternehmen würde als Staatsdienstleister die Verwaltung übernehmen und jeder einzelne Bewohner hätte einen Vertrag mit der Verwaltung. Dieser Vertrag umfasst wie bereits erwähnt einige wenige Basisleistungen und Basisregeln. Die Grundidee ist, dass außerhalb dieser Basisregeln vollständige Freiheit besteht, seine eigenen Angelegenheiten zu regeln, wie man das möchte. Sie schließt ein, sich mit anderen für alle möglichen Zwecke zusammen zu schließen.
Vorstellbar ist, dass jeder Bewohner mit Ansiedlung einen Anteil am Staatsdienstleister erwirbt und damit Mitspracherecht auf den ordentlichen und außerordentlichen Gesellschafterversammlungen hat, die auch über die Besetzung des Managements der Stadt entscheiden. Hier sind Beteiligungsmodelle denkbar, die sich zwischen Aktiengesellschaft und Genossenschaft bewegen. Ebenso vorstellbar ist, dass der Staatsdienstleister nur einer Privatperson oder ausschließlich den Bewohnern gehört. Und auch alle Arten von Varianten davon sind denkbar.
Die Eigentumsverhältnisse und die Regelung der Mitsprache sind aus meiner Sicht aber gar nicht der entscheidende Punkt. Entscheidend ist, dass die Verwaltung oder auch ein von der Mehrheit gewähltes Gremium nicht immer mehr Befugnisse an sich ziehen und den Bewohnern in ihre Lebensgestaltung hineinreden kann. Daher der Vertrag mit jedem einzelnen. Es geht um größtmögliche Selbstbestimmung, nicht um größtmögliche Mitbestimmung. Wenn jeder frei entscheiden kann, was er tun und wie er leben möchte, gibt es auch für Mitbestimmungsorgane wie Parlamente keinen wirklichen Bedarf. Diese stellen vielmehr eine Gefahr für jede freiheitliche Ordnung dar, da sie letztendlich immer von Interessengruppen gekapert werden und zum Selbstbedienungsladen der politischen Klasse mutieren. Bisher hat auch noch jede Massendemokratie vormals bestehende klassisch-liberale Minimalstaaten zerstört, beispielhaft genannt seien hier nur die USA, Großbritannien oder die Schweiz."
„Freie Privatstädte können alles besser“Also ich will sowas unbedingt noch erleben und würde nach meiner Ausbildung auch sofort dahin auswandern wollen,
Was denkt ihr, ich sehe den großen Vorteil darin, dass man nicht erst ein bestehendes System reformieren muss oder Revolution machen muss, und es kommen nur Menschen dahin, die auch wirklich so leben wollen, Kommunisten wir es dann wohl eher weniger geben, aber die könnten ja auch ihre private Stadt aufbauen, ohne privates Eigentum.