Beiträge von Der Patriarch

    Frauen sind tatsächlich nicht so leicht zu Dummheit, Hass und Gewalt zu verführen. Schau dir nur mal den Frauenanteil in der afd an. Und dann guck dir das Publikum bei hirnrissigen Boxkämpfen an, bei Hooligan-Versammlungen oder wie viele Männer für Mord und Totschlag im Knast sitzen. Auch der Anteil an Verschwörungsgläubigen wird von Männer angeführt, der Anteil von Abiturienten hingegen seit Jahren von Frauen. Schon seltsam.

    Doch sind sie. Es äußert sich nur nicht so oft in roher Gewalt. Der Frauenanteil der Afd sagt erstmal nix aus und deren Co Vorsitzende ist eine Lesbische Frau. Ach egal. Boxkämpfe sind toll. Musst du dir das ja nicht anschauen. Die Hooligankultur, wenn sie sich an ihren Ehrenkodex halten(die meisten tuen das aller meistens auch) wird von mir abgefeiert. Und es gibt mittlerweile auch weibliche Hooligans in Russland die gegen anderen Frauen kämpfen. Mord und Totschlag ist eine klare Männerdomäne. Die ist aber extrem rückläufig obwohl sich am Verhältnis Mann /Frau Straftaten nix ändert. Vielleicht ist es doch nicht so hirnrissig, sich in einem klaren Regelwerk auf die Fresse zu hauen, um diese Energie auszuleben. Ein Abitur ist nur ein Zeichen von einer besseren Anpassung. Die Intelligenz Verteilung ist overall gleich. Männer dominieren aber beide Ränder und das sehr klar. Es gibt mehr männliche Genies als weibliche aber es gibt auch mehr männliche Schwachköpfe als weibliche.

    Frauen sollten überhaupt nicht ermächtigt werden, irgendwelchen Blödsinn zu tolerieren oder zu lernen, wie man damit am besten umgeht. Ich setze voraus, dass niemand mir meine Wasserleistung ansägt, und möchte auch nicht dazu "ermächtigt" werden, wie ich sie im Notfall schnell wieder repariere, damit nichts schlimmeres passiert. Ich werde in dieser Tat auch ganz sicherlich kein "Kompliment" sehen.

    Wenn man jemanden ein echtes Kompliment bereitet, dann ist das auch als solches klar zu erkennen. Wenn man sich aber mal anschaut, um welche Art "Komplimente" es dabei oft geht, dann erkennt man sehr offensichtlich die tatsächlichen Absichten, als dass es das Ziel war, jemanden wirklich etwas liebes zu sagen.

    Aber ohne Ermächtigung geht das auch mit der Emanzipation ziemlich schief. Und mal sowas von Wiederspruch von mir. Klar gibt es Grenzen. Aber es kommt, sehr oft darauf an, ob der Mann attraktiv für die Dame ist oder nicht, ob das als Kompliment oder Belästigung empfunden wird. Du tust ja so als ob da die Grenzen des Sagbaren glasklar wären. Das sind sie eben nicht. Woher kommen die Missverständnisse und Probleme den sonst her? Der Mann ist immer Schuld, ich vergas. Eine anzügliche oder provokante Bemerkung ist noch keine Tat. Dann sind wir noch ganz weit davon entfernt. Beobachtung auf einen Festival. Ich chille an Bar, kuriere mich aus und sehe und höre in ca 3m Entfernung Folgendes: Die Gleiche Frau, der selbe Dulli-Anmachspruch. Der für die Dame, unattraktive Man, löste eine mega genervte Abwehrhaltung bei der Frau aus(er war nicht übergriffig, das hätte sie auch netter lösen können), sie fühlte sich belästigt. keine 5-10 min. später springt sie auf den attraktiven Mann an. Der Spruch, die Zeit, das Setting, Alles gleich. Laut deiner Logik müsste der, eh schon gestrafte unattraktive Mann, für seine "Tat" bestraft werden. WTF. Der Junge hat, alle unsere Empathie verdient, das er mutig die Frau angesprochen hat, damit er sich nicht entmutigen lässt und es weiter probiert. Was soll den daran bitte falsch sein. Die einzige Kritik geht da in Richtung Madel. Das hätte sie echt empathischer Lösen können.

    Der Mann muss überhaupt nichts. Gerade WEIL Typen meinen, dass es so ist, gehören für Frauen ständige Anmachen in den unpassendsten Gelegenheiten zum normalen Tagesprogramm.

    Aber du merkst scheinbar selbst nicht, wie du hier gerade für ein Verhalten wirbst, was du dann direkt als Vorlage dafür nimmst, dass Männer ja stets den ersten Schritt machen müssen. Kunststück, wenn man in 999 Fällen gerade ein einziges Mal die Frau agieren lassen.

    Sorry. Die Realität ist etwas grausamer als dein Traum von den aktiven Frauen. Die Männerwelt würde sich so freuen wenn Frauen endlich mal aktiv werden würden. Das tuen sie aber nicht. In den 999 von 1000 Fällen. Und was soll daran so schlimm sein, wenn Frau im Schnitt, im schlimmsten Fall ein zweimal die Woche live mitbekommt, das Sie attraktiv ist und ein anderer Mensch sie Kennen lernen will. Das muss wirklich die Hölle sein. Klar habe ich auch schon Sachen erlebt, gerade in der HipHop-Szene und Kultur, die waren echt too much, was Art und Weise und auch die Frequenz angeht. Das will ich aber nicht pauschal sagen, das war vor fast 20 Jahren. Aber eine Frau ansprechen die man attraktiv findet, dafür gibt es immer oder nie den einen perfekten Moment. Ja ich werbe für diesen Verhalten und ich werbe und wünsche mir auch mehr Aktivität von der Damenwelt. Was denn daran bitte schlecht sein?

    Nicht nur die. Auch die Maskulisten.

    Doch weil das phonetisch nicht so gut klingt, nennt man sich lieber Patriarch.

    Ich bin Humanist. Aber ich habe kein Problem damit zu sagen das es auch Männer Probleme haben, die leider keinen einen Scheiss interessieren. Auch so ein Privileg der Damen wo ich aber kein Problem mit habe, solange die Männerwelt nicht pauschal, für fast jedes Frauenproblem verantwortlich gemacht wird.

    Blöderweise ist das hier nicht Bangladesch und die Jobs am Fabrikband sind hierzulande eher selten geworden. Wir sind keine Nation der Fabrikarbeiter, deshalb ist es auch wenig dienlich, dass es am Band bei Mindestlohn tatsächlich so sein mag.


    Und in den übrigen Branchen? Da denken sich das die Betroffenen einfach nur aus, oder?

    ja tuen sie. Ich kenne eine Sopranistin, die durch Ihre Stellung in Markt, eine richtig starke Verhandlungsbasis hätte. Sie beschwert darüber, das sie weniger als der Bariton Sänger verdient, der eine deutlich schlechtere Markstellung hat. Sie kann einfach nicht gut verhandeln (auch eher ein Frauenproblem). Ihr Chef mit dem sie Ihr Gehalt verhandelt hat, ist übrigens eine Frau. Warum sind da zum Teufel die Männer, das System oder das Patriarchat daran Schuld? Wo wir wieder bei der Ermächtigung und Emanzipation wären. Das muss Frau schon selber auf die Kette kriegen. Und ich helfe da gerne dabei, will nur währenddessen nicht hören, das eine männlich Dominierte Gesellschaft daran schuld sein soll.

    Wenn es keinen interessiert, wieso machst du es dann hier zum Thema?

    Oder interessiert es dich sehr wohl? Dann tut es mir leid, dass du vor lauter gieren nach Dominanz so unfähig geworden bist, mit der Kraft der Worte auf das Problem deines fehlenden Sitzplatzes, kontra der Einkaufstasche auf dem Sitz, hinzuweisen.

    Wenn dieses angeblich typisch weibliche Verhalten aus deiner Sicht ein Problem ist, dann steht dir selbstverständlich dasselbe Recht zu, auf diesen Missstand aufmerksam zu machen. Gerne auch direkt in der Bahn statt später im Internet.


    Mir ist etwas ähnliches im Sommer auf einer Parkbank passiert. Mehr aus Unachtsamkeit. Doch auf den Hinweis der zwei Frauen, ob ich mein Fahrrad etwas zur Seite stellen kann, bin ich dieser Bitte, ohne das geringste Einbüßen meiner Männlichkeit, natürlich sofort nachgekommen.

    Und da saßen sie dann - und alle waren glücklich. Ich, so wie auch diese zwei fürchterlich miesen Feministinnen!

    Glaub mir ich bin nicht auf den Mund gefallen und äußere mich schon wenn ich das für richtig halte. Aber deswegen starte ich keine Kampagne um die Gesellschaft dahingegen zu verändern. Das war nur ein Vergleich. Und genau liegt das Problem. Weil Frauen ja überhaupt nicht privilegiert sind, wird so ein Bullshit wie das Manspreading tatsächlich ernst genommen. Wie unterdrückt kann Frau denn da tatsächlich sein, wenn selbst dieser völlig hohle und empathielose Mist, als echtes Problem anerkannt wird. Und dein Fahrrad Beispiel ist vollkommen normales menschliches Verhalten. Das hätte ich und jeder und jede die ich kenne auch so gemacht. Verstehe überhaupt gar nicht was du mir damit mitteilen möchtest. Dein Fahrrad quetscht dir nicht deiner Eier ein oder? Und das Männer breitbeiniger sitzen ist zu aller erst, der Bequemlichkeit geschuldet. Dominanz ist ein Faktor. Aber nicht der dominate :thumb_up4:

    Nein, es ist zutreffend. Weil Frauen früher, lange vor der Entstehung des Feminismus, das anerzogene Wesen des folgsamen, des ruhigen und unterwürfigen Beiwerks zuteil wurde. Und jungen Männern wurde genau das Gegenteil eingeredet.

    Es gibt jemanden der redet ein und es gibt jemanden der lässt sich etwas einreden. Und deine Betonung auf Früher.... Aber ich lehne den Inhalt dieser deiner Aussagen ab. Frauen waren nicht alle vor 1900 willenlose Opfer, die sich jeden Blödsinn von den Männern haben einreden lassen und das immer und überall. Was mir eine gute alte Bekannte aus Grundschulzeiten, eine Emanzipierte und echt liebe Frau, aber definitiv keine Feministin, von ihrer Doktor oder Studienarbeit, so genau weiß ich das nicht mehr, über weibliche Verbrechen, speziell das Thema Gewalt, sehr interessantes zu Berichten wusste, widerspricht deinem Narrativ gewaltig. Um Männergewalt ging es auch aber nur zu Vergleichszwecken. Also die Frau das ewige unterwürfige Opfer konnte ich nicht aus Ihren Erzählungen erkennen. Zwei Fälle sind mir in Erinnerung geblieben. Mann erschlägt Frau brutal. Er wurde dafür gehängt. Frau schlägt Mann mit einer Pfanne halbtot, später verstirbt er. Bis auf Ächtung und den Entzug aller Gesellschaftlichen Privilegien, die Frauen auch immer hatten, ist ihr nix weiter passiert. Sie wurde verbannt für einen Mord oder Totschlag. Privileg oder nicht? Die Zeitperiode der Gerichtsakten, die sie studieren durfte war so ca 1600(+-100 Jahre)- 1848(das weis ich noch genau). In dem Punkt werden wir uns nicht einig lieber Unmensch.

    als dass bei Frauen der Fall war, die ja überhaupt keine Privilegien bekamen

    Als ob versorgt und beschützt zu werden kein Privileg ist. Klar, ist das auch in Entrechtung in Bevormundung ausgeartet. Das war aber nie die Defaulteinstellung in der Beziehung zwischen Mann und Frau. Es gibt auch ein Leben, Regeln neben den geschriebenen Gesetzen. Du unterschätzt da deine weiblichen Vorfahren und das gewaltig. Und wer bitte hat den die Erziehungsarbeit übernommen und wem was eingeredet?

    In Wirklichkeiten ist es genau umgekehrt.

    Es fängt schon bei den Kindern an und setzt sich dann bei den jungen Erwachsenen, bis hin zu den Männern, so fort. Die Mehrheit ist männlich. Immer schon gewesen. Erst im hohen Alter kehrt sich das um, und das auch nur weil Frauen biologisch länger leben.

    Ja das stimmt zum Teil. Es werden mehr Männer geboren aber durch die Natur des Männlichen(z.B. die höhere Risikobereitschaft, nur ein Grund warum Männer overall mehr Geld verdienen) sterben deswegen viele auch früher. Das ist der Plan vom Mutter Natur, der alten Matriarchin und hat nix aber garnix mit dem guten Patriarchat zu tun. Durch diese hohe Sterberate der Männer sind Frauen immer die Mehrheit, was die reine Anzahl angeht. Oder Redest du über die Indische Kultur wo über 90% der abgetrieben Föten weiblich sind oder vom muslimischen Pussypatriarchat. Bitte um Präzision.

    Auch wenn du es direkt als Kriegserklärung wertest, wenn Frauen jetzt auch mal den Mund aufmachen.

    Ja, den Mund aufmachen, sich wehren, sich etwas erkämpfen wollen, ist immer eine klare Kriegserklärung. Aber das völlig unproblematisch. Eine andere Gruppe pauschal, für die eigenen Probleme verantwortlich zu machen, hingegen nicht. Und der Feminismus ist in diesem Punkt wirklich nicht unschuldig.

    Ich empfehle dir einen Blick in ein typisch Incel-Forum, dort wirst du sehr schnell deinen Irrtum erkennen.

    Incels haben das Männliche Geschlecht sind aber keine Männer. Da existiert ein gewaltiger Unterschied. Ein Mann macht nicht Pauschal, für sein Unglück Frauen verantwortlich oder bedroht sie. Ein richtiger Mann lässt sich aber auch nicht zu einem Bettvorleger verarbeiten, von der guten Damenwelt. Ja, ein Mann werden, muss man sich verdienen. Das müssen Frauen nicht. Ist das denn Kein Privileg? Und wenn du das anders siehst, vergleich doch bitte die Attraktivität, den Marktwert, im Game der Fortpflanzung, einer 18 Jährigen mit dem eines 18 Jährigen. Ich beschwere mich nicht darüber, ich stelle es nur fest.

    Sondern was? Genau: ganz normales zeigen von Dominanz.

    Das ist das genaue Gegenteil von Dominanz, was die Incels da auführen. Das ist das verdecken von Unsicherheit und Endtäuschung, die sich in kindlicher und gefährlicher Weise auslebt. Dominanz ist Sicherheit, Führen, heranführen, leiten etc pp. Das was du meinst, ist wenn die Chimpansen einen mit Kacke bewerfen. Das was ich meine, ist wenn der Silberrücken ruhig und erhaben entlang schreitet.

    Teil 2 folgt dann gleich

    Zusätzlich gibt es in deinem paradiesischen Umfeld eine Menge Nazis und konservatives Gedankengut, welches dich höchstwahrscheinlich nicht allzu willkommen heißen wird mit deiner Gutmenschenattitüde. Wünsche dir natürlich trotzdem, dass du dort deine Nische finden kannst. Jeder, der aktiv zumindest versucht auszubrechen, macht etwas richtig. Ob es letztendlich auf Dauer klappt und rückblickend das ist, was man wirklich wollte, steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt.

    Da ich die Seenplatte auch sehr gut kenne und ich da einigen Menschen begegnet bin, die alle viel offener und aufgeschlossener waren, als die meisten Menschen meiner Wahlheimat in in Bayern, muss ich das als zu viel Vorurteil zurückweisen. Der einzige erkennbaren Nazis, mit Kampftöle, hat zwar böse geschaut aber auch nix gemacht oder seine Nazifreunde geholt. Wir wären das perfekte Ziel gewesen. Und konservatives Gedankengut ist per se nichts schlechtes. Und Nazis sind Menschen die andere Unterdrücken, die Gesellschaft in Sündenböcke und Opfer einteilen, und industriell vernichten möchten. Die gibt es bestimmt aber ich habe noch nie einen solchen kennen gelernt. Diese Naziphobie ist irgendwie echt süß. Ich mach mir da mehr sorgen um die Coronazis. Da erfüllen schon 2von 3 Kriterien.

    Der ganze Text strotzt von rückständigen Denkstrukturen, die uns überhaupt in eine Welt manövriert haben, wie wir sie heute vorfinden. Mit alten Säcken an den Knöpfen der Macht, die nur das beschließen, was alten Säcken halt so gefällt. Als Mann fühlte man sich Jahrhunderte sauwohl in dieser testosteron- und machtgetriebenen Welt und hat es sich dermaßen bequem gemacht, so dass der geringste Machtverlust heute direkt als Untergang des Abendlandes stilisiert wird. Das Ganze bei gleichzeitigem Runterspielen der noch immer bestehenden Ungleichbehandlung von Frauen, aber es doppelt und dreifach aufzublasen, inklusive des Befreiungsrufs, dass "wir" Männer bleiben müssen und "uns" vor Frauen keinesfalls verletzbar zeigen sollten.

    Zum einen teilt hier niemand dein krudes Weltbild aus dem vergangenen Jahrhundert, zum anderen hindert dich niemand daran, dein Traumleben als Hausmann zu führen und dort den ganzen Tag zu kochen und auf die Kinder aufzupassen.Denn gerade durch die beständige Arbeit des Feminismus existiert heutzutage überhaupt für dich die Grundlage, Zuhause bleiben zu können weil auch deine Frau Geld ranschafft.. Das geht sogar so weit, dass man dir fürs Rumsitzen sogar noch extra staatliches Elterngeld hinterherwirft. Reicht es finanziell trotzdem nicht und du bist als starker Mann doch wieder gezwungen, das Ruder selbst in die Hand zu nehmen? Tja, dann frag dich endlich mal, warum hier etwas gewaltig schief läuft, wenn Männer und Frauen nicht das gleiche Geld für die gleiche Arbeit erhalten, ein Aufbegehren dagegen aber runtergespielt wird von Männern, die sich schon angegriffen fühlen, wenn sie in öffentlichen Verkehrsmitteln durch ihre herrische Sitzweise nicht direkt drei Sitzplätze in Anspruch nehmen dürfen. Das sei ein wahres Problem. Also nicht diese Besitzdenken, sondern dass Frauen sich erdreisten, dagegen etwas zu sagen und es in einem Atemzug nennen mit diversen anderen Problemen, die einfach strukturell sind, wie das ertragen von bedrängendem Situationen im Alltag, der Angst vor sexualisierter Gewalt und dem fast schon obligatorischen blöden Spruch, wenn man sich über Zustände erhebt, die man nicht mehr hinnehmen will.

    Hingegen hat ein Bernd-Joachim absolut kein Problem damit, die untragbaren Zustände zu formulieren, weil er nicht mehr ungestraft "Dominanz" zeigen darf und dafür auch nicht bejubelt wird wie noch zu Zeiten, als Züge noch von der Dampfmaschinen angetrieben worden sind.

    Geht doch. War das jetzt so schwer.....

    Also ist das Patriarchat ist für alles Übel und Schlechte auf der Welt verantwortlich. Dann gilt das auch für alles Gute und Schöne. Was beides Quatsch ist.

    Verletzlichkeit: Ja, ist vielleicht mal genehmigt aber in welcher Welt lebst du denn? Frauen schlagen sich um die Männer, die ihnen den ganzen Tag ihre Gefühle vorheulen. Aber auch, wenn dir das anders erklärt wurde, Stärke, Selbstbewusstsein und auch Dominanz( und die ist nicht gleich Unterdrückung) sind sexy. Und da immer gleich Unterdrückung zu schreien, ist eher ein Problem deines eigenen Mindsets. Frauen und Männer haben immer zu allen Zeiten gemeinsam auf diesen Planeten gelebt. Die Entwicklung, auch der Rollenbilder und Verteilung der Aufgaben und Pflichten, war durch die Umgebung bedingt. So zu tun ,das Frauen immer nur unterdrückt wurden, nur weil es die bösen Männer konnten, ist einfach so falsch. Das ist so erbärmliches Bild von Frauen, als ewiges Opfer, welches ich nicht teile aber als das Hauptproblem der Feministischen Bewegung ansehe.

    Es läuft verdammt viel schief ja, aber daran haben beide Geschlechter ihren fetten Anteil. Und das fehlt mir bei den modernen oder allgemein dem Feminismus. Ich vermisse das schmerzlichst, weil ich da den Königsweg darin erkenne.

    Und Frauen waren zu allen Zeiten immer die Mehrheit (min 52%) und nach Kriegen, wo der Mann sein schönsten Privileg auskosten durfte, waren es teilweise sogar über 70% und mehr.

    Um Missverständnisse zu Vermeiden. Ich liebe die Energie(die ist ewig ist und unzerstörbar) des Krieges, weil diese eine so unglaublich großartige Kulturfülle erschaffen hat, in der wir jetzt alle leben. Und das ist auch nicht rein männlich. Frauen hatten da genauso auch ihren fetten Anteil dran. Die Mädels lieben den Krieg genauso, siehe z.B. den Feminismus. Männer als Kollektiv haben aber nie Krieg gegen Frauen geführt. Was Mann vom Feminismus nicht wirklich behaupten kann.

    Das bedeutet nicht, das es individuelle Verfehlungen von Einzelnen Individuen gab und gibt und das kein Problem sei, das gelöst werden müsste. Ganz im Gegenteil. Aber dafür musst du an beide Seiten ran. Und die Männerseite ist noch nicht ganz abgearbeitet aber schon verdammt weit, aber bei den Mädels brauchen wir das nicht machen, weil sie waren ja schon immer perfekte Engel.

    Irgendwie bin ich gerad zu doof für die Kommentar Funktion deswegen dein Text in fett und kursiv und unterstrichen:

    ....die einfach strukturell sind, wie das ertragen von bedrängendem Situationen im Alltag, der Angst vor sexualisierter Gewalt und dem fast schon obligatorischen blöden Spruch, wenn man sich über Zustände erhebt, die man nicht mehr hinnehmen will.

    Körperliche Übergriffe und Nötigungen sind ein absoluten NoGo. Alles was, nach einem klaren " NEIN, ich möchte das nicht. Hau ab" kommt wir auch von mir nicht toleriert und sanktioniert. Ich finde aber, das Frauen so weit ermächtigt werden sollten und sehr viele können das bereits auch (nur scheinbar kaum Feministinnen) souverän, mit einer anzüglichen oder provokanten Bemerkung umzugehen, die fast immer nur ein Kompliment ist. Und Zwischen: Hey Beautiful, wie gehts? oder Hey Fotze, Ficken! ist auch nochmal ein gewaltiger Unterschied. Und warum versuchen Männer wohl Frauen kennen zu lernen. In 999 von 1000 Fällen muss der Mann den ersten Schritt machen. So lange sich das nicht ändert, akzeptiere ich tatsächlich keine Rumjammerei, wegen eines blöden Spruchs. Was soll der Kindergarten. Nach meinen Erfahrungen und/oder Beobachtungen, können das Frauen in der Mehrheit bereits schon. Nur Die Feministinnen und Feministen scheinen hinter jeder, auch mal ungelenken Bemerkung gleich, den Untergang des Abendlandes zu vermuten.


    Denn gerade durch die beständige Arbeit des Feminismus existiert heutzutage überhaupt für dich die Grundlage, Zuhause bleiben zu können weil auch deine Frau Geld ranschafft.

    danke dem Feminismus. Es wird nicht beschritten das dieser auch sehr gut Seiten hat. Ich weis nur darauf hin, das er leider schon viel zu lange völlig übertreibt und sich leider nicht mit den eigenen Anhängerinnen auseinandersetzt, was dringend nötig wäre.

    Tja, dann frag dich endlich mal, warum hier etwas gewaltig schief läuft, wenn Männer und Frauen nicht das gleiche Geld für die gleiche Arbeit erhalten, ein Aufbegehren dagegen aber runtergespielt wird von Männern, die sich schon angegriffen fühlen, wenn sie in öffentlichen Verkehrsmitteln durch ihre herrische Sitzweise nicht direkt drei Sitzplätze in Anspruch nehmen dürfen.

    Das ist unwahr. Wenn eine Frau am Band oder egal wo, die gleiche Arbeit macht, die gleiche Anzahl an Stunden arbeitet, verdient sie nicht weniger. Das steht so im Gesetz und das auch nicht erst seit gestern. Wenn ein männlicher Kollege der 10 Jahre länger im Betrieb ist, mehr Geld verdient, dann gilt das auch für den männlichen Kollegen , das dieser weniger verdient, wenn er nicht so lange im Betrieb ist . Zu der Herrischen Sitzweise: Ich habe einmal so einen Kollegen so da sitzen sehen, in einer fast komplett leeren Bahn. Das sind Geschichten aus dem Paulanergarten. Aber umgekehrt wenn Mädels, vollkommen wurst ,wie voll die Bahn ist oder wird, 2 oder sogar noch mehr Plätze mit Ihren Einkaufstaschen besetzten, interessiert das keinen. Aber wehe wenn ich, mit meinen Knapp 90 Kg und keiner Lauch Figur, meine Beine etwas öffne, weil ich da einen Penis und zwei Hoden habe. Meine Güte.


    Was für eine gequirlte Scheiße.

    dankeschön. Immer eine riesige Freude der intellektuelle Austausch mit dir. Kritik, immer her damit mein Unmenschlein. Wo liege ich denn falsch deiner Meinung und Expertise nach?

    Und hör endlich auf dir in den Kopf zu gucken bevor du mir antwortest. Ich habe schon lange verstanden, das da was gehörig und gewaltig, bei dir stinkt.

    Ist hier zwar alles etwas eingeschlafen aber folgende Gedankengänge, möchte ich hier als alter Patriarch zum Besten geben.

    Zuerst haue ich die Polemik raus: Frauen beschweren sich im Feminismus, an Sich über das Ergebnis, des Selektionsprozess der Natur, wo sie aber immer zu 100% die Macht hatten. In diesem Prozess, haben sie sich zu 99,99%, für die starken und agilen Männchen entschieden und nicht für den zurückhaltenden und emotionalen Denkertypen. O Wunder die Männer wurden immer stärker, mächtiger und kriegerischer.

    Die Patriarchats-/ Matriarchatsforschung stellt die These auf, das die klimatischen Bedingungen, sich vergleichsweise schnell geändert haben und Mother Nature damit aufgehört hat, ihr Füllhorn über die Matriarchalen Gesellschaften auszuschütten. (Wir sind gerade am Ende einer Eiszeit, das könnte hinkommen diese These) Dann haben, die durch weibliche Selektion, immer stärkeren männlichen Individuen die Macht übernommen und haben das Überleben der Gruppe gesichert. Das dies in vielen Kriegerischen und auch grausamsten Akten geschehen ist, ist eine, der Natur, durch die Sache bedingte Notwendigkeit aber keine Toxische Männlichkeit oder sonst ein sexistischer Begriff.

    Die daraus entstandene Kultur, hat die Welt erschaffen, in der wir leben und alle Männer und vor allem Frauen profitieren davon in unglaublichen Maße. Diese Welt ist alles andere als perfekt aber overall finde ich das ziemlich undankbar von den Feministen, das Patriarchat zu bekämpfen, welches ihnen ihr bequemes Leben im westlichen Kulturkreis garantiert und überhaupt erst ermöglicht.

    Ja es stört mich, wenn Feministen für alles und jeden, eine Gesellschaftliche Benachteiligung und Unterdrückung verantwortlich machen, als die eine Ursache anbringen aber so gut wie nie Verhaltensweisen und Entscheidungen von Frauen betrachten, geschweige den, kritisieren. Tut Mann das, wird Mann und der Diskurs unterdrückt. Ich denke jeder Penisträger weis, von mehreren solcher Erfahrungen zu berichten wenn er es wagen sollte den Heiligen Feminismus zu kritisieren.

    Ich habe überhaupt nix gegen fähige Frauen in Machtpositionen oder irgendwelchen anderen Positionen. Denn Fähigkeit setzt sich immer durch egal ob mit Penis oder nicht. Wenn es auch wenige Beispiele geben mag. In der Geschichte gab es immer, zu allen Zeiten, fähige und mächtige Frauen.

    Ich habe aber etwas dagegen, wenn Frauen, die nix groß anderes machen als das ewige, die Frau, als das arme benachteiligte Opfer- Narrativ, zu füttern, mit Posten und Vorteilen überschüttet werden. Das ist das klare Gegenteil von Emanzipation, dieses ständige Reproduzieren, des ewigen Opferstatus. Entweder ich bin das ewige Opfer oder ich bin ein Emanzipierter Mensch. Beides geht einfach nicht.

    Und mal patriarchale Butter bei die Fische:

    Das "klassische Frauenbild" wäre sowas von mein Traum. Ich würde so unglaublich gerne das Privileg genießen, zuhause bleiben zu können, um mich um das Kind oder die Kinder zu kümmern, den Haushalt zu schmeißen, weil mir meine Partnerin, durch ihre Arbeit den Rücken freihält. Für dieses Privileg haben Männer jahrtausendende geblutet, sich aufgerieben und geopfert. Und als Dank dafür, wird normales Männliches Verhalten wie breitbeiniger Sitzen, Kompetitiver sein, Dominant Verhalten etc. pp als toxisch abgetan und sogar pathologisiert.

    Ich sage nicht das es keinerlei Benachteiligung existieren. Aber sind overall sind Frauen nicht benachteiligter als Männer. Sich tot und kaputt zu arbeiten für etwas mehr Kohle ist mal sowas von kein Privileg. Macht inne zu haben und dadurch auch immer die Verantwortung übernehmen zu müssen, ist auch alles andere als ein Zuckerschlecken.

    Aber dieses Verlierergame sollten Männer nur im absoluten Ausnahmefall mitspielen, wenn wir Männer bleiben wollen.

    Es ist nicht verboten aber die Gesellschaft der Männer aber vor allem die der Frauen, wird es uns so heimzahlen, wenn wir uns auch nur einmal zu viel verwundbar zeigen. Manchmal frage ich mich schon, wie abgehoben, diese Feministischen Theorien eigentlich noch werden können.

    These: wenn Männer den oder den lautesten feministischen Weg bestreiten würden, würde die komplette Gesellschaft zusammen brechen, weil dann niemand mehr Verantwortung für sein eigenes Handeln übernehmen würde, weil es ist ja immer die Unterdrückung und Benachteiligung daran schuld, wenn ich etwas nicht bekomme oder in Etwas versage. Papa Staat und die Gesellschaft, wird dann garnix mehr richten geschweige den errichten.

    Sehr viele Ziele des Feminismus, der auch nur eine Abspaltung des Humanismus ist, teile ich, aber die Methoden sind unter aller Sau, da sie genau die gleichen Fehler machen und unterdrückerischen Dynamiken anwenden die vorgeblich bekämpft werden.

    Liebe und Frieden und Sieg Heil dem Humanismus

    Da du ja klar ausdrückst, das dies mit Dir niemand behauptet hat, könnte das ja vielleicht bedeuten, das wir uns über eine feststehende Behauptung einig sind und zwar, das keinerlei Korrelation und Kausalität existiert, zwischen der Impfung und dem allgemeinen Krankheitsgeschehen genau bei der Krankheit, gegen den diese Impfstoffe entwickeln wurden. Ah... Unity i can feel you all around. Irgendwie hab ich diese rückwärtsgerichtente Einstellung, das zwischen einer Ursache und der (angepriesenen) Wirkung immer eine Korrelation und viel besser eine Kausalität, zu erkennen sein sollte.

    Das eine Impfung einen individuell, vor einen schweren Verlauf, wenn auch nur überschaubar temporär, schützen kann, wird doch gar nicht beschritten von meiner Seite .Für viele stimmt das auch. Aber wir reden hier immer noch von einer Krankheit, die für die aller meisten Menschen, ähnlich wie bei einer alten Atemwegskrankung auch, mild bis ordentlich nervig über die Bühne geht. Da kann der Effekt auch gehen null gehen, gerade wenn man sich mal die Pfizer Zulassungstudie genauer betrachtet und eine Relative Wirksamkeit von 95% und eine absolute Wirksamkeit von 0,8% erkennt.

    Ich weiß es gibt Zahlenmaterial die aktuell darauf hinweisen das dem nicht so ist. Aber das sind nur Momentaufnahmen.

    Eine Fehlende Korrelation und Kausalität, einer über 1 Jährigen weltweiten Impfkampagne und dem Krankheitsgeschehen welches bekämpft werden soll, ist weit mehr als das.

    Die Impfbefürworter und die Impfzwanggegner sollten sich auf jeden Fall einigen können.

    Bei den anderen und bei Dir habe ich da meine Zweifel.

    Ich hau mal einen raus:

    Es existiert nicht mal eine Korrelation zwischen hoher Impfquote und geringeren Infektionsgeschehen und umgekehrt gilt das genauso.

    Impfpflicht egal für Wen! Kiss my Ass.

    Aber Portugal....

    Hier nur eine Studie der Querdenker Universität in Harvard vom 30.09.2021:

    Increases in COVID-19 are unrelated to levels of vaccination across 68 countries and 2947 counties in the United States (nih.gov)

    Increases in COVID-19 are unrelated to levels of vaccination across 68 countries and 2947 counties in the United States - PubMed (nih.gov)


    Wenn Mann oder Frau sich die Mühe macht und, Zahlen und Länder, deren Impfquoten und Infektionsgeschehen , mal selbst auswertet (X- Achse Impfquote, Y -Achse Infektionsgeschehen), dann kommt man immer auf das selbe Ergebnis, das die Impfquote 0,00000 in einem Zusammenhang mit dem Infektiongeschehen steht. Außerdem hat das die Wagenknecht auch gemacht :thumb_up4:

    Pandemie und Tyrannei der Ungeimpften

    Kiss my Ass, again and again.

    Ich entschuldige mich für meine Wortwahl und rufe zu einem Quiz auf:

    Jeder der mir nur ein Versprechen oder Aussage die im Zusammenhang mit der Pandemie steht, nennen kann, die sich nicht als völlig haltlos oder unwahr herausgestellt hat, steigt in ungemein in meiner Gunst und Achtung.

    "Nix schützt oder hält zu 100% ist der Zonk" und gibt Punktabzug.

    Einen schönes Wochenende euch Allen.

    Diese Vorschläge gefallen mir schon wesentlich besser. Insbesondere der Anreiz, einer verkürzten Ausbildung durch reichlich Praxiserfahrung. Wobei man hier auf dem schmalen Grad der Überarbeitung wandelt, bevor der Einstieg ins Berufsleben überhaupt vollzogen ist.

    Es wird auch immer eine hohe Quote an Leuten geben, die nachträglich wieder rausfallen. Und diese Quote ist sicher nicht gering. Weil es eben doch nicht das Richtige ist (bzw. die Zusage aus der Pandemie heraus geboren wurde) oder aber die versprochenen Visionen sich doch nicht realisieren lassen. Und machen wir uns nichts vor: die Privatisierung, die auf Reichtum durch Unterversorgung Kranker setzt, wird auch in den kommenden 4 Jahren dank FDP-Beteiligung nicht verschwinden. Und danach ist eh wieder CDU Time, weil die jetzt sicherlich versuchten Änderungen (aber in ganz anderen Lebensbereichen) auf so viel Ablehnung stoßen werden, dass man schon 2025 wieder dieselbe Schiene fährt wie 1957: keine Experimente!

    Ja auch deine weiteren Kritikpunkte haben ihre Berechtigung.

    Die Befürchtung das auch mit der dann bald neuen Regierung, sich nix Subtanzzieles verändern wird, teile ich auch.

    Was mir auch große Sorgen macht, eher schon die größten, ist der immer weiter, mit dunkleren Wolken aufziehende, Staattotalitarismus.

    Aber diesmal ist es zum Glück ist es ein Demokratisch Legitimierter Staat, wo die Regierung frei gewählt wurde, der das Recht auf seiner Seite hat und auch Respektiert.

    Da kann einfach nix schiefgehen.