Beiträge von Edrey

    Nein. Du kannst einer Zivilisation nicht plötzlich das nehmen, wodurch sie seit Jahrtausenden sozialisiert worden ist

    Das es hier nicht geht, ist mir klar. Und schon gar nicht von jetzt auf gleich.

    In einer anderen Welt, mit menschenähnlichen Wesen, sieht es vllt anders aus. Kann gut sein, dass es sich dort auch zum Geld hin entwickelt. Das steht ja noch in den Sternen.

    Bin ich froh, dass ich es auf einem anderen Planeten mit nicht-menschen geschrieben habe. :clap:

    Ich hab echt keine Ahnung, was ihr Zwei wieder habt. Ist mir aber auch egal, ich lese das gar nicht mehr mit.

    In dem Thread geht es doch nur um eine Welt ohne Geld.

    Die Frage ist ganz klar, geht es Eurer Meinung nach oder nicht?

    Meiner Meinung nach schon, sonst wären (inzwischen fast) 360 Seiten umsonst.

    Gestützt auf die Annahme, dass es kaum menschenähnliche Wesen gibt, die das ganze Leben nichts tun. Irgendwas macht man immer, sei es nur etwas entwickeln oder sich um die Kinder zu kümmern. Das Hobby quasi zur Leidenschaft, zur "Arbeit". Wie viele Menschen würden ihr Ehrenamt gern ausweiten und viel mehr tun, wenn sie nicht noch arbeiten müssen. In so einer Welt geht das problemlos. Die Art der Arbeit wird sich auch bei uns immer mehr in eine sozialere Richtung begeben.

    eine Behörde einfach etwas unterstellt und es dann dir aufbürgt, das Gegenteil zu beweisen.

    Off topic und total reingegretscht,

    aber das Finanzamt macht das gerne :roll:

    In der Arbeit sollte auch unsere Firma beweisen, dass wir das Geld ans Finanzamt überwiesen haben.

    Einmal war's glaub ich sogar umgekehrt und wir mussten es trotzdem beweisen. ^^

    PS: keine Ahnung um was es ging, hab das davor nicht gelesen. Mir ist nur ein Beispiel eingefallen.

    Dass hat mir damals geholfen druck von mir zu nehmen

    Druck wodurch?

    Keiner verlangt besonders intelligent zu sein.

    Aber das Konzept finde ich gut.

    Emotionale Intelligenz gibt es auch.

    Das Politiker aber so emotional sensibel sind, lässt sich streiten. Höchstens kapitalistisch hochsensibel. 😂

    Hä? Der Sender kommt aus russland, aber der Sender wird im (ganzen) deutschen Internet geblockt (Nicht nur auf einzelnen Platformen).

    Vielleicht ist es zu früh und ich bin zu müde...

    Habe es wohl falsch verstanden - wird es denn nun von Deutscher Seite geblockt oder von Russischer?

    Ersteres wäre schlecht, so wie du sagst.

    Zweiteres ist halt so wie ich das sehe, jedem selbst überlassen. Hat auch nichts mit mir oder meiner Ansicht zu tun. Wir kriegen ohnehin nicht von jedem Land was mit, ist ja auch jedem selbst sein Bier, ob was gesendet wird oder nicht.

    aber eine solche Zensur ist eindeutig verfassungswidrig

    Wo? In Deutschland? Vielleicht. Aber der Sender kommt vermutlich von Russland oder? Daher gelten sicher andere Regeln. Oder jene haben Angst, belangt zu werden. Meinungsfreiheit beinhaltet eben auch, die Klappe zu halten und keine Meinung zu haben/haben zu dürfen.

    Weiß nicht, ob man das allgemein sagen kann, aber so eine richtige tiefgreifendere Änderung passiert oft doch dann, wenn es im Leben "richtig geknallt hat", oder?

    Ja genau. Macht natürlich auch nicht jeder mit. Wenn man Gutes bei der Erziehung mitkriegt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man viel besser mit schwereren Schicksalsschlägen umgehen kann.

    Ist das bei anderen auch so (mit ner bestimmten Erfahrung)?

    Diese drastische Änderung hatte ich sonst nicht.

    Doch, ich denke schon.

    Als Beispiel wäre ein unerwarteter Tod/Suizid, da sagen doch die nahestehenden Hinterbliebenen auch immer, dass es ein "davor" und "danach" gibt.

    Selbst so 'einfache' Dinge wie ein Umzug von einem zum anderen Bundesland vor allem im jugendlichen Alter, bringt eine Wende mit sich.

    Es war zwar nichts Großes, aber bei mir war der Schulwechsel von der 5 zur 6 Klasse ein Punkt, wo dann das Umfeld plötzlich ganz anders war. Deutlich sexualisiert beinahe.

    Ein Wendepunkt war bei mir meine Wahrnehmungsstörung mit 15/16 Jahre. Das habe ich immer noch und für mich gibts ein ungreifbares "davor" und ein schön gefühlt ewig anwährendes "danach".

    Kleines banales Beispiel: man "muss" ja immer anständig grüßen. Das ist so gesellschaftlich "verankert". Aber muss man das wirklich? Stirbt jemand, wenn ich das nicht tue? Ne, wahrscheinlich gelte ich dann nur als unhöflich

    Witzig das du gerade das aufführst. Als Kind (3-x) habe ich nie gegrüßt. Nur wenn ich es wollte oder nur bestimmte Personen. Im Kindergarten hieß es dann immer, dass ich "keine Sprechstunde" habe. Darauf nickte ich dann und ging weg. Teilweise heute noch versteh ich nicht, warum man das ständig machen soll. Aber zumindest auf der Arbeit hat sich das so eingespielt.

    Ich denke manche Sachen (je nach Person individuell) werden irgendwann automatisiert.

    Keine Ahnung, aber je mehr ich darüber reflektier, hab ich vielleicht schon meinen Platz, ohne dass es bisher in meinem Denken angekommen ist?

    Sicher hast du schon einen Platz. Aber ich denke nicht das es nur einen gibt. Es gibt ja auch nicht nur eine Rolle. Wir spielen immer mehrere, daher gibt es auch mehrere Plätze, bei dene wir uns (hoffentlich) angekommen fühlen.

    Wobei ich immer noch glaube, dass man das nie fühlen wird, wenn man nicht in seinem Körper angekommen ist.

    Wenn ich es denn so klar definieren könnte, würde sich das aber wirklich so entgültig anfühlen, als wäre man "fertig programmiert" und es gibt keine Updates mehr oder so.

    Off topic, aber ich bin vorgestern auf eine Geschichtsidee gestoßen, wo es teilweise darum geht, dass die Menschen reine Programme sind, die per Knopfdruck umgeschrieben und wie Marionetten genutzt werden. Leider habe ich noch kein Ziel für diese Idee, daher... Bleibt es wohl nur eine Idee.

    Kann man sich aber gut geben

    Danke :blush: