Beiträge von Madhias

    Das Bildgedicht -Auagen- ist nicht zu lesen für mich, aber die Farben mag ich. Auch dass die Bilder mit Ästen gerahmt sind finde ich schön.

    Freut mich, dass dir die Farben und die Äste gefallen, wobei sie für mich eigentlich nur Randerscheinungen sind. Die Äste sind eine billige Lösung für Rahmen. Sehr schnell und einfach umzusetzen. :D Ich dachte mir schon, dass die Schrift schwierig zu lesen sein könnte. Dachte diese geschnörkelte würde das Gesamterscheinungsbild irgendwie runder machen. Irgendwie sieht das auch komisch aus mit dem Bild und der Schrift. Hab da länger überlegt wie ich das machen kann, so richtig zufrieden bin ich mit der Lösung auch nicht. Ich verlier leider schnell die Lust an Optimierung, da nimmt für mich der Spaßfaktor dann schnell ab. Mir geht es da eigentlich eher um ein inneres Sortieren und Symbolik, obwohl es sehr chaotisch wirkt, steckt für mich eine gewisse Ordnung drin, aber auch eine gehörige Portion Blödsinn. Hab den Post mit dem Klartext ergänzt.

    Sehr aufschlussreich, du scheinst dich mit dem Kretschmer zu identifizieren. Schon interessant deine Diskussionskultur, hast du die auch von ihm? Du scheinst dich stark an der aktuellen Diskussionskultur zu orientieren. Man spricht nur mit Leuten, die einem nach dem Mund reden, bei anderer Meinung wird die Diskussion beendet. Warum machst du dir überhaupt die Mühe was zu schreiben, wenn ein einfaches Scheiße, Scheiße reichen würde? ...Leider bist auf keinerlei meiner Argumente wirklich eingegangen. Ich fände eine konstruktive und auf Argumenten basierende Diskussion bereichernd, vielleicht kannst du mich ja von einem meiner Nazi-Schwurbler-Coronaleugner Standpunkte abbringen!?
    Gegenüber logisch nachvollziehbaren Argumenten bin ich sehr offen und kann meinen Standpunkt ändern, du auch?

    Noch ein interessanter Artikel:
    Keine Übersterblichkeit trotz Covid | Telepolis

    Und hier was zu Schweden bzgl. Sterberate über die letzten 20 Jahre:
    Schweden - Sterberate - Historische Daten Diagrammes pro Jahr

    Wenn es sich von vorne herein um eine Strategie handelt, ist oder wird eben beides uninteressant.
    Man kann Sex in der Beziehung genauso "missbrauchen", nur um sich gut zu fühlen, wie das Masturbieren um schwierige Aufgaben zu bewältigen (oder einfach den Alltag).
    Die Chemiecocktails die dabei ausgeschüttet werden, sind denke ich leicht unterschiedlich, können aber gleichermaßen genutzt und vom Körper abgebaut werden.

    Das sollte man bei der Anwendung bedenken, warum ich dann und dann Sex haben will, und ob ich ihn benutze wie ein Werkzeug, oder ob ich eben das ganze Repertoire auffahre um zwar vielleicht eine nicht ganz so perfekte Erfahrung mit einem/ er PartnerIn zu machen, die aber gesünder ist weil neue synaptische Verbindungen entstehen anstatt viele zu zerstören.

    Der Unterschied liegt für mich also ganz klar in der Anwendung/Motivation.
    Das macht im Endeffekt einen zerstörenden Suchtcharakter aus. Nicht die Art der Droge ist es, die meine Chemie kurzfristig verändert, sondern die dauerhafte Einstellung bzw das Muster und das 'Warum' ist ausschlaggebend.

    Sehe ich grundlegend ähnlich. Die Motivation, also das warum sind entscheidend, vor allem beim Umgang oder Therapie. Dem möchte ich noch hinzufügen: Die Dosis macht immer das Gift. Drogen, etc. als Werkzeug oder als Hilfsmittel zu benutzen ist legitim und eigentlich immer eine Grundmotivation. Es gilt aber immer die berühmte Nutzen/Schaden Abwägung, das ist individuell unterschiedlich. Ein bisschen verhält es sich halt auch so, wenn ich immer überall mit dem Auto hinfahre dann wird meine Kondition flöten gehen. Aber wenn ich nicht laufen kann, ist es sicher wichtig einen Rollstuhl o.ä. zu haben. Ich denke wann eine Sucht problematisch wird, kann eigentlich nur der Betroffene entscheiden. Ich finde das Bild bzgl. Sucht als Krücke oder Hilfsmittel ein sehr bezeichnend. Gerade in Bezug auf die Therapie ist ein Ansatz der auf Krücke wegtreten und lauf du Arsch schreien basiert wenig Erfolg versprechend.

    Schöner Thread wir leben in einer Welt der Abhängigkeiten, dass auf spezielle Teilgebiete zu reduzieren halte ich auch für verwerflich. Für mich kristallisiert sich eben in erster Linie immer wieder ein Leitsatz heraus: "Die Dosis macht das Gift"

    AuaGen:

    Ohhhh wie küüüühnstlerisch dieser Fisch,
    so alt und frisch!
    Versucht er wie besessen,
    den Schein zu fressen.
    So glatt so schleimig versuchst zu fassen,
    kannst nicht von ihm lassen.
    So hat er Kanten und Ecken,
    versucht sich zu verstecken,
    will nicht verrecken,
    ist innen hohl und hat ein Loch.
    Gefühlt werden muss er doch.
    Im Fass des Wissens der geköpfte Hass.
    Zu viel Ernst, zu wenig Fantasie und Spaß!
    Eine Kunst die zwanghaft
    Wissen schafft,
    heißt Au(a)GEhN!!!
    Das Aua geht,
    wenn’s Auge versteht,
    wird Wissen gesät.
    So füttern wir uns mit dem Schein
    und legen die Bedeutung rein.

    Ganz grob würde ich das so interpretieren:
    Es geht um strukturelle Gewalt, die Illusion von Ordnung und Sicherheit, persönliche Gefühle der Resignation und Ohnmacht, den Kampf zwischen Natur und Mensch/Maschine.

    In Bezug auf Corona würde ich, dass so interpretieren:
    Wir geben uns der Illusion hin, dass uns eine künstliche Ordnung vor Tod und Krankheit schützen kann. Wir zerstören dadurch Individualität und Leben/Lebensfreude. Diese extreme Fokussierung auf Sicherheit bedeutet oft den Verlust von Freiheit und bleibt am Ende eben eine Illusion.

    @Anders: Das finde ich komisch, dass dir das nicht gefällt. Ich finde es aber gut, dass du das so äußerst. Gerade die Diversität finde ich wichtig. Hättest du meine Kunst als unverständliches Geschwurbel bezeichnet, könnte ich das verstehen. Im Gegensatz dazu strotzt der Text nur so von Klarheit. Ich werde mal eins von meinen Bildgedichten posten, um einen Referenzpunkt in Bezug auf eine mögliche Unverständlichkeit und Geschwurbel zu setzen. Ich finde allerdings, dass meine Kunst reinste Klarheit ist ;) ... wobei mir immer noch nicht so richtig klar ist was Geschwurbel eigentlich ist...es scheint unverständlich zu sein. :D

    Solltest du tun, du würdest überrascht sein.
    Und am besten vorher, als hinterher, wo man den Inhalt schon weiterverschickt hat. Andererseits: wieso Quellen prüfen, wenn der Inhalt einem bestens ins Bild passt? Dein Beitrag war diesbezüglich äußerst aufschlussreich.
    Ich ordne dich mehr und mehr den Schwurblern zu, wenn ich mir anschaue, auf welchen Seiten du dich rumtreibst und welche kruden Aussagen du triffst. Da wird aus einem Impfgegner lediglich ein "Impfkritiker", so wie aus Nazis heutzutage gerne mal "besorgte Bürger" werden. Rechte Publikationen teilst du ja bereits öffentlich. Dazu die Mär vom Schutz der Alten. Natürlich ohne aufzuzeigen, wie dieser konkret aussehen soll; die komplette Verleugnung aller andern Toten inklusive. Spätestens dann würde einem nämlich klar werden, dass man bei Corona eben nicht nur die Altenheime zuschließen und den Schlüssel wegschmeißen muss, um das Virus zu besiegen.

    Mir war klar, dass ich eine vermeintliche rechtspopulistische Quelle teile, genau aus diesem Grund der Hinweis. Allerdings sehe ich mich nicht mehr als links, deshalb sind für mich Info's von unterschiedlichsten Quellen erstmal ok. Meistens überprüfe ich die Quellen aus dem Artikel selbst, dass habe ich bei diesem nicht getan und darauf hingewiesen. Ich wollten den eher impfkritischen Menschen die Möglichkeit geben, dass zu tun, wenn sie möchten. Es gibt Artikel von den unterschiedlichsten Quellen, wo ein Teil einen seriösen Eindruck macht und der andere Teil nicht. Mir geht es in erster Linie um die Infos. Beim Impfen ist es nun mal so, dass es vor allem im linken Lager und im Mainstream viele Impfbefürworter gibt und vor allem im rechtsesoterischen Lager Impfgegner. Ich finde es schon spannend wie du immer wieder gerne deinen p.c. Zeigefinger auspackst und denunzierst. Ich hatte schon das Buch vom Hirte empfohlen, daraus sollte hervorgehen, dass ich klar kein Impfgegner bin. Ich selektiere lediglich. Ich habe mich vor einiger Zeit schon etwas damit beschäftigt und festgestellt, dass Infos bzgl. Impfschäden eher selten im Mainstream durchsickern und gerne bagatellisiert und zurückgehalten werden. Ich bin mir sicher, dass es sich beim neuen Covid Impfstoff mit Sicherheit ähnlich verhält. Allerdings wollte ich auf das Thema eigentlich nicht weiter eingehen. Ich bin nur der Meinung wenn man hier kritisch eingestellt ist, heißt selber denken und prüfen, dann macht es Sinn die Augen in alle Richtungen offen zu halten. Die Infos bzgl. Komplikation usw. werden vermutlich eher aus dem Impfgegner und Impfkritiker Lager geben. Im Übrigen, ich habe mir selbst und auch meinem Sohn nicht das komplette Impfpacket reindrücken lassen, sondern nur einen Teil. Leider wird das immer schwieriger, weil es fast nur noch Mehrfachimpfungen gibt. Impfungen sind eine tolle Erfindung, genauso wie Antibiotika, usw. aber nichts von dem ist der heilige Gral. Man sollte das immer Abwägen und kritische beobachten. Vor allem möchte ich der Herr über meinen Körper bleiben und entscheiden, was ich mir antue.

    Also mal ehrlich, wenn wir es nicht schaffen die Risikogruppen selektiv zu schützen, wie sollten wir es schaffen die komplette Gesellschaft davor zu schützen. FFP2 Masken, Desinfektion, Tests, ... vielleicht könnte man ganz einfach auch bessere Masken entwickeln, welche komfortabel zum tragen sind und zu 100% schützen. Aber FFP2 sollten es auch schon tun bei 95%. Entweder das Standardpacket funktioniert oder nicht, wenn nicht warum der kompletten Gesellschaft aufbürden?

    Die Standvokabel vom "Schnupfen" darf natürlich auch nicht fehlen. Ebenso der elementare Schaden, den Impfstoffe anrichten, ohne das jedoch weiter zu belegen. Die Aussage soll wohl für sich stehen.
    Und spätestens hier hast du dich eben doch als mustergültigen Impfgegner entlarvt. Es folgt der übliche Quatsch, der immer von solchen Leuten kommt: das Immunsystem stärken, Obst essen und "Lachen" (das steht da wirklich). Was man eben so macht, um sich vor Schnupfen und Erkältung zu schützen.
    Ich frage mich, wie oft du in den letzten Jahren eigentlich in Altenheimen warst und dort mitgeholfen hast, die "Risikogruppen zu schützen". Wenn das Virus doch nur sie betrifft, wieso kriegen es die über 80-jährigen dann auf die Reihe, täglich eine Stunde durch den Wald zu joggen oder sich heiter mit ihren zahlreichen Freuden zu unterhalten? Stattdessen geben sie sich dem Missmut hin und der Einsamkeit im Alter, was beides eigentlich gar nicht existiert. Eindeutig selbst schuld, wenn sie das Virus holt!

    Schnupfen war nicht auf eine Person sonder auf die Gesellschaft bezogen also eine Metapher. Vielleicht solltest du dir einfach mal etwas mehr mit Immunsystemstärkung auseinandersetzen, dazu gibt es wirklich genügend Möglichkeiten. Natürlich ist es auch nicht gut sich nur von Obst zu ernähren, die meisten essen nur sehr wenig davon. Und ja Lachen stärkt tatsächlich das Immunsystem. Lachen ist Medizin ... ein weiterer entscheidender Punkt ist die Mündigkeit von Menschen, ich bin stark dafür, dass es den Alten überlassen wird die Entscheidung zu treffen ob sie sich lieber isolieren oder das Risiko eingehen und vielleicht dran sterben, aber dafür ihre Familie oder Freunde sehen und umarmen können. Ich würde diesen Weg wählen zumindest bei Covid.

    Wieso gibst du dich bei der Realität in den Altenheimen eigentlich nicht dem Fatalismus hin, sondern malst eine Welt, die so nicht existiert? So bist du doch sonst auch nicht, wenn du behauptest, es sei "kein Ende abzusehen" und nach der Mutation käme direkt "das nächste Virus". Die Folge sei ein unendlicher Lockdown bis in alle Tage. Wieso da plötzlich so negativ? Kann es sein, dass du es dir immer gerade so drehst, wie du es brauchst?

    Das war nicht speziell auf die Altenheime bezogen, sonder auf die Gesamtsituation. Und ja klar dreh ich mir die Welt so hin, wie ich sie brauch, du nicht? ... Trotzdem versuche ich meistens soweit möglich 2 Sichten einzunehmen, einmal subjektiv und einmal objektiv. Ich nehme gerne den Standpunkt ein, erwarte das Schlimmste und hoffe das Beste.

    Am Ende dürfen natürlich die "rechtlichen Tipps", nicht fehlen, wie man die Maßnahmen austricksen kann. Schwurbler-Style! Fehlt nur noch ein Link zu einem Schwindelarzt, der gegen Geld (natürlich!) ein Attest ausstellt. Aber das geht ja mittlerweile nicht mehr, weil vielen dieser Ärzte die Sache inzwischen zu heiß geworden ist und sie bitten, ihre ausgestellten Befunde nicht mehr vorzuzeigen. Der Entzug der Approbation droht. Späte Einsicht. Zuvor galt noch: Gier frisst Hirn. Aber das hat von den selbsternannten "Kritikern" ja keiner kritisiert. Da war nie die Rede von "Narzissmus und Egozentrik Nummer die hier abläuft, Heuchelei ohne Ende". Nö, das war in Ordnung. Bei dem Umgehen der Maßnahmen gilt dasselbe. Es ist ja nicht so, dass man sich nicht dran halten würde, nein, man trickst sie einfach aus!

    Sehr pauschalisierend. Ich glaube den meisten gings nicht ums Geld. Denn die Gefahr des Approbationsentzuges hat sich lange abgezeichnet. Und ja es gibt Menschen und Krankheiten wo so ein Attest sicher sinnvoll ist. Ist es sozial und solidarisch diese zu einer gesundheitsgefährdenden Maßnahme zu zwingen? Ich erlebe extrem viele Menschen so, dass sie zwar die Maßnahmen toll finden, sich aber dann persönlich drüber hinwegsetzen und Ausnahmen machen. Das ist für mich Heuchelei. Meine Freiheit ja, deine Freiheit nein. Genauso ist heuchlerisch, von globaler Solidarität usw. zu sprechen, dies aber nur begrenzt auf den eigenen Umkreis zu tun. Diese Denkweise ist ausgeweiteter Egoismus und auf ein Land bezogen dann Nationalismus. Oder nur sehr kurzfristig zu denken. Sinnvolle Regeln sind wichtig. Hirnloses befolgen von Regeln führt in Totalitarismus und Faschismus. Bitte erkläre mir doch noch einmal den Sinn der nächtlichen Ausgangsbeschränkung. Ich gehe sehr respektvoll mit meinen Mitmenschen um, wenn jemand gerne eine Maske aufsetzt oder sich isoliert, dann darf er das tun. Wenn mich jemand bittet nicht zu Nahe zu kommen oder eine Maske aufzusetzen werde ich das tun oder fernbleiben, usw. Dafür braucht es keinen Staat oder totalitäre Maßnahmen sondern einfach nur gegenseitigen Respekt, Empathie und Kommunikation. Die meisten Menschen besitzen so etwas.

    Wie viele sterben denn in Deutschland an Hunger? Genaue Zahlen würden mich interessieren. Oder meinst du Afrika? Dann erkläre mir aber mal, wie das die Menschen dort satt macht, wenn wir hier deshalb einen Lockdown fahren würden? Ich meine, wenn du das schon vergleichst, dann bitte richtig. Und wieso erwähnst du eigentlich nicht die hunderten Millionen Euro, die von Deutschland in Programme gegen Hunger gesteckt werden? Ich sag dir warum: weil es nicht in deinen Whataboutism passen würde. Der ganze Vergleich ist einfach hochgradig dämlich.

    Achso in dem Fall interessiert dich nur Deutschland? Das klingt extrem nationalistisch. So denke ich eben nicht. Es geht um die Kollateralschäden der Maßnahmen und zwar global und auf allen Ebenen. Ich habe schon mehrfach versucht das zu erklären. Ich möchte mich jetzt nicht noch einmal wiederholen. Auf der anderen Seite geht es mir darum eine vernünftige Grenze festzulegen, ab wann es gerechtfertigt wäre ein Pandemie in der Tragweite auszurufen. Man könnte herunterrechnen, wieviel Hungertote global auf 100000 Menschen kommen und das als Pandemiegrenze festlegen. Es geht um eine ganzheitliche Betrachtungsweise. Eine Behandlungsmethode oder Maßnahme die lediglich für eine bestimmte Personengruppe einen Mehrwert bringt, aber nicht für die breite Masse, ist doch nicht sozial und solidarisch!

    Spannend finde ich im Übrigen, dass du kein bisschen auf die "seriösen" Quellen eingehst sondern dich nur auf die unseriösen stürzt. Jetzt erklär mir doch mal den Zusammenhang zwischen der DIVI-Zeitreihe, den medialen Meldungen und den Maßnahmen. Genauso den Codag Bericht. Extra nochmal für dich: https://www.youtube.com/redirect?redir…&event=comments . Vielleicht schaust du dir das mal an und versuchst dir das Ganze mit deinem gesunden Menschenverstand zu erklären.

    Wow ich kann mich da nur anschließen toller Text und Wahnsinns Talent erinnert mich irgendwie ein bisschen an Hermann Hesse. Passt auch sowas von auf die aktuelle Corona Situation.