Für Menschen unter
60 stellt Corona statistisch gesehen kein großes Risiko dar.
Das Risiko liegt
etwa in der Größenordnung Verkehrsunfall. Selbst in der Alterskohorte 60-70 sieht es noch ganz gut aus, dass kommt natürlich auf die Gesundheit an.
Todesfälle mit dem Coronavirus nach Monat, Altersgruppe & Geschlecht (wiwo.de)
Was könnten wir also
tun, anstatt zu Denunzieren, Hetzen und die Schuld zu schieben:
- Vulnerable
Risikogruppen gezielt schützen!!!!
- Finanzielle Anreize
für Pfleger schaffen. Z.B.: Doppelter Lohn.
- Ungelernte
Hilfskräfte einstellen. Bsp.: Jeder Intensivpfleger bekommt zwei Assistenten.
- Die anderen Gruppen
machen einfach weiter wie bisher, dadurch würde extrem schnell eine
Herdenimmunität entstehen.
- Prävention:
Bewegung, gesunde Ernäherung etc.
- Natürlich hilft
Impfen auch, wer sich Impfen lassen will kann sich impfen lassen.
- Mailab auf gar keinen Fall mehr zu hören und sich nicht jeden Tag mit Propaganda vollsülzen lassen!!! ---Vorsicht extreme unwissenschaftliche Hetze!!!
Aktuell erleben wir eine Pandemie der Geimpften und nicht der Ungeimpften zumindest was das Infektionsgeschehen angeht.
Denn laut der Daten
der Luca-App passiert 70% des Infektionsgeschehens in Discos und Restauranten,
usw.
Luca-App:
Das sind die Hotspots für Corona-Infektionen - COMPUTER BILD
Die Ungeimpften
müssen sich testen lassen, vorausgesetzt die Tests funktionieren, können sie
also keine Infektionstreiber sein.
Es sind die
Geimpften die sich in trügerischer Sicherheit wiegen.
Die Pandemie wird
auf Kosten der Schwachen bekämpft. Ich hatte darauf schon mehrfach hingewiesen,
aktuell basieren die Maßnahmen auf Elitarismus und Egoismus, mit Altruismus hat
das rein gar nix zu tun. Auch das hatte ich schon mehrfach ausgeführt. Scheinbar niemanden
interessieren die weltweiten Kollateralschäden der repressiven Maßnahmen, usw.
Wieder der Vergleich Hungertote<->Coronatote ...oder nur Anstieg der Hungertoten <->Coronatote
Tote durch Rauchen oder Alkohol <-> Coronatote.
usw.
Langfristig sind die
aktuellen Maßnahmen mehr als kritisch zu sehen, was die Volxgesundheit angeht.
Großeltern welche
häufig ihre Enkel sehen, werden weniger schwer krank, generell, nicht alleine in Bezug auf Corona.
Das ist der gleiche
Effekt wie beim Küssen.
Dadurch das die
Kleinen und Jungen Krankheiten oft besser wegstecken als die Alten, geben sie
die Viren in kleinen Dosen weiter, somit entspricht dies einer Art natürlichen
Impfung/Immunisierung. Der Schutz hält länger und umfangreicher an. Wenn das
alles wegfällt schwächen wir somit unser natürliches Volximmunsystem.
Und dann kommt der Bumerang/Reboundeffekt.
Atemwegserkrankung
: RS-Virus - viele Kinderkliniken sind voll | tagesschau.de
Und da haben wir ihn
dann Longcovid für die gesamte Gesellschaft, aber es ist eher eine Autoimmunerkrankung als Folge der Maßnahmen.
Die Impfung ist
völlig ungefährlich und es gibt keine Langzeitschäden:
- Wie kann man
behaupten, dass es keine langfristigen Schäden gibt, wenn wir noch gar keine
Daten dazu haben können, die Datenerfassung dazu ist extrem mangelhaft.
- Ich kenne mehrere
Fälle von heftigen Nebenwirkungen.
- Wo sind die
Obduktion möglicher Coronatoter oder Impftoter?
- Wie kann man nur
naiv sein, das zu glauben wenn die koscheren Pharmakonzerne jede Haftung
ausschließen. Plötzlich vertrauen wir also den lieben Großkapitalisten blind.
Sind 95% der
Corona-Intensivpatienten UNGEIMPFT? Wird hier ein neuer Betrug aufgedeckt?
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Nach den aktuellen
Zahlen sieht es so aus als ob die Impfung kaum Nebenwirkungen hat.
Ich glaube nicht,
dass es eine Killerimpfung ist, genauso wenig wie Corona ein Killervirus
ist.
Die Wirksamkeit ist
mehr als umstritten und in keinem Maße so wie versprochen, aber sie schützt vermutlich temporär bis zu einem gewissen Grad vor schweren Verläufen.
Was die Impfung nach regelmäßiger Verabreichung für langfristige Folgeschäden hat ist völlig unklar. Jeder der das Gegenteil behauptet ist ein absoluter Lügner, denn es gibt keine Daten dazu.