Beiträge von Madhias

    Das wäre zumindest mir wichtiger, Relationen und Bezugspunkte, vergleiche anzustellen um die Gefährlichkeit der Lage mal klar abstecken zu können.

    Ich verstehe nicht was du damit meinst, deine mathematische Risikoeinschätzung muss doch zu irgendwas in Bezug gesetzt werden um die Gefährlichkeit zu bewerten.

    Du kannst wissenschaftlich ermitteln, wie hoch die Ansteckungsrate ist, die Sterberate, die Länge von symptomen usw. usf. die konkreten Maßnahmen, die du daraus ableitest bleiben "Geschmackssache" und Abwegung. Das ist eben auch was, was die Wissenschaftsgläubigen gerne übersehen, mit ihrem Dogma "Die unfehlbare Wissenschaft steht auf unserer Seite" angedackelt kommen.


    Wenn man mit mathematischen (Risikobewertungs-) Modellen arbeitet bei denen viele Bezugsgrößen eine Rolle spielen, kann man wohl auch s.g. fiktive Einheiten bilden. D.h. man rechnet z.b. die Ansteckungsrate, die Mortalitätsrate, die länge und den schweregrad der Krankheitssymtome mit ein und errechnet sich seine fiktive Einheit der Gefährlichkeit von Covid. Der Name der fiktiven Einheit ist - wie der name schon sagt - rein fiktiv. Dann kannst du z.b. aussagen treffen wie "Covid ist 4 Eier gefährlicher als eine Influenza". Wenn deine fiktive Einheit "Eier" heissen soll. Oder du kannst jeden auf den Scheiterhaufen stellen, der irgendeinen Vergleich zur Grippe anstellt, was für eine Risikbewertung ja eigentlich ganz sinnvoll wäre. In Abhängigkeit der Zielsetzung - versteht sich.

    Das ist doch mal ein konkreter Vorschlag. Allerdings ist das natürlich schon sehr kompliziert und erfordert ein hohes mathematisches Verständnis, saubere Daten und viel Zeit.

    Ich dache eigentlich eher an simple Fragestellungen, welche für jeden mit gesundem Menschenverstand nachvollziehbar sind.

    Klar bleibt dabei immer eine gewisse Ungenauigkeit.

    Auch wenn ich mich wiederhole, das ist ein Teil meiner Kriterien:

    Welche Risiken gelten als normal und werden gesellschaftlich mit getragen?

    Rauchen, trinken, Extremsport, Workaholic, schlechte Ernährung, Autofahren, Luftverschmutzung …

    Wie viele Menschen sterben daran oder erkranken schwer?

    In welchem Verhältnis steht das zu den Coviderkrankung?

    Was ist das durchschnittliche Sterbealter?

    Wie hoch ist das durchschnittliche Alter der Covidtoten?

    Wie sieht es speziell in den Alterskohorten aus?

    Wie hoch ist die normale Sterberate in einer bestimmten Alterskohorte?

    Wie viele Menschen kenne ich, die davon betroffen sind?

    Wie wird eine Coviderkrankung diagnostiziert(diagnostisch, klinisch)?

    Wie werden die Daten erhoben, Cherry Picking?

    Ich fände es mal interessant Kriterien zu finden, wie man die Gefährlichkeit bewerten könnte, denn darum dreht sich der Streit ja meistens.
    Vielleicht gibt es ja da welche wo die meisten zustimmen können. Wie die Bewertung dann ausfällt bleibt ja jedem überlassen, aber vielleicht geht es auf der Meta-ebene eher eine Art Konsens zu finden, mal zur Abwechslung.
    Ich hatte da ja bereits einige Vorschläge gemacht.

    Für mich sind vor allem Bezugspunkte, Verhältnisse und Relationen wichtig.
    Ich würde es generell in 2 Kategorien einteilen, Selbstgefährdung und Fremdgefährdung.

    Etwas älteres von, mir was gut zum ursprünglichen Thema passt.

    Ein Ausdruck auf der Gefühlseben, meines selbst sein.

    Plädoyer für bedingungslose Liebe

    Es hatte sich angekündigt und dann war es da.

    Das Gefühl nicht angenommen zu werden, wie man ist.

    Enge.

    Das Gefühl die Brust schnürt sich zu.

    Das Gefühl eingesperrt zu sein.

    Klaustrophobie, Asthma, Zwangsneurose, Suche,

    nach was?

    Das Gefühl missbraucht zu werden.

    Angst

    Ich sehe mir dabei zu.

    Kann mich nur über Flucht befreien.

    Der Kampf gegen meine Gefühle scheint aussichtslos,

    hilflos ausgeliefert der eigenen Emotion.

    Stimmen werden schrill, widerlichste Fröhlichkeit, der Zwang zu lachen

    vermischt mit Bedrückung.

    Große Enttäuschung, zerstörte Erwartung,

    Kind sein, nichts können,

    Verzweiflung und Wut.

    Überheblichkeit als Rettungsanker führt zu

    Erniedrigung, Selbstzweifel, Kontrollverlust und Hass.

    Das Gefühl zu ersticken, zu ertrinken,

    Hitze, ein inneres Feuer droht mich zu verbrennen.

    Ich beginne zu schwitzen, meine Hände zittern,

    ich ertrinke im Gefühlsozean.

    Ich sehe dabei zu.

    Versuche ruhig zu atmen.

    Ich konzentriere mich verkrampft auf meinen Atmen,

    ich höre mein Herz laut schlagen.

    Es rast, es tobt, es springt, meine Adern drohen zu reißen.

    Ablehnung, Verzweiflung, Missbrauch.

    Um mich herum werden alle Geräusche greller,

    hysterisches Gelächter.

    Ein Toast auf die Familie.

    Die Familie hat Spaß.

    Wurzeln, die quälen,

    ich muss mitspielen.

    Unglaubliche Aggression und Zerstörungswut,

    will niemanden enttäuschen.

    Ich beobachte mich, mal wieder.

    Kann meine Gefühle kaum kontrollieren,

    fühl mich hilflos,

    man versucht mich aufzuheitern,

    das macht mich noch depressiver.

    Schwarz und Rot.

    Ich muss hier raus.

    ---allein sein---

    Einfach sein und atmen.

    edit der Administration:

    Die nachfolgenden Beiträge wurden aus dem Thread "schubladendenken" hierher verschoben, da sie besser zu der bereits hier geführten Diskussion passen.


    Schubladen denken ist an sich kein Problem sondern völlig normal. Problematisch wird es vor allem dann, wenn eine Wertung dazu kommt, im Besonderen eine Abwertung.

    Auch das ist noch menschlich.

    Sind diese Schubladen noch dazu sehr weit gefasst und verallgemeinernd ist ein Differenzieren nicht mehr möglich und es kommt zu Unterstellungen.

    Menschen welche in diese Schublade gepackt werden, werden dann entweder nicht mehr ernst genommen oder sogar zu Unmenschen, für die nicht mehr die gleichen Rechte gelten, wie für die anderen.

    Richtig heftig wird es, wenn es für die Betroffenen keinerlei Möglichkeit gibt aus dieser Schublade auszubrechen.

    Das lässt sich ja ganz deutlich in der Gesellschaft und leider auch hier im Forum beobachten.

    Menschen werden aufgrund von Äußerungen oder Kontaktschuld in die:

    AntisemitischeVerschwörungsSchwurblerHolocaustleugnendeQuerfrontImpfgegnerNazis

    gepackt und werden nicht mehr ernstgenommen oder sogar mundtot gemacht.

    Wie labil muss man sein oder denken, dass das Gegenüber es ist, wenn sofort die Unterstellung im Raum steht, man würde sich manipulieren lassen und in den rechten Sumpf abrutschen.

    Menschen welche eine solche Meinung teilen, scheinen da von sich auf andere zu schließen.

    Wenn man selbst labil ist und schon öfters auf entsprechende Führerpersönlichkeiten reingefallen ist, ist es vielleicht auch gut und vor allem verständlich, dass sie den Kontakt mit solchen Menschen ablehnen.

    Openminded ist nach meinem Verständnis etwas völlig anderes.

    Komplett alles aus dem "vermeintlich" rechten Spektrum abzulehnen, ohne sich die Argumente nur einmal anzuhören, ist genau der gleich Blödsinn wie alles aus dem linken Spektrum abzulehnen.

    Menschen welche das tun, laufen mit Scheuklappen durch die Gegend und brauchen vermutlich Gurus oder Führer weil sie alleine nicht klar kommen.

    Da sind mir aber die Rechten dann schon fast lieber, denn die Extremen fordern ja genau das.

    Von linker Seite ist die Heuchelei für meinen Geschmack schon fast unerträglich.

    Schubladen denken ist an sich kein Problem sondern völlig normal. Problematisch wird es vor allem dann, wenn eine Wertung dazu kommt, im Besonderen eine Abwertung.

    Auch das ist noch menschlich.

    Sind diese Schubladen noch dazu sehr weit gefasst und verallgemeinernd ist ein Differenzieren nicht mehr möglich und es kommt zu Unterstellungen.

    Menschen welche in diese Schublade gepackt werden, werden dann entweder nicht mehr ernst genommen oder sogar zu Unmenschen, für die nicht mehr die gleichen Rechte gelten, wie für die anderen.

    Richtig heftig wird es, wenn es für die Betroffenen keinerlei Möglichkeit gibt aus dieser Schublade auszubrechen.

    Das lässt sich ja ganz deutlich in der Gesellschaft und leider auch hier im Forum beobachten.

    Menschen werden aufgrund von Äußerungen oder Kontaktschuld in die:

    AntisemitischeVerschwörungsSchwurblerHolocaustleugnendeQuerfrontImpfgegnerNazis

    gepackt und werden nicht mehr ernstgenommen oder sogar mundtot gemacht.

    Wie labil muss man sein oder denken, dass das Gegenüber es ist, wenn sofort die Unterstellung im Raum steht, man würde sich manipulieren lassen und in den rechten Sumpf abrutschen.

    Menschen welche eine solche Meinung teilen, scheinen da von sich auf andere zu schließen.

    Wenn man selbst labil ist und schon öfters auf entsprechende Führerpersönlichkeiten reingefallen ist, ist es vielleicht auch gut und vor allem verständlich, dass sie den Kontakt mit solchen Menschen ablehnen.

    Openminded ist nach meinem Verständnis etwas völlig anderes.

    Komplett alles aus dem "vermeintlich" rechten Spektrum abzulehnen, ohne sich die Argumente nur einmal anzuhören, ist genau der gleich Blödsinn wie alles aus dem linken Spektrum abzulehnen.

    Menschen welche das tun, laufen mit Scheuklappen durch die Gegend und brauchen vermutlich Gurus oder Führer weil sie alleine nicht klar kommen.

    Da sind mir aber die Rechten dann schon fast lieber, denn die Extremen fordern ja genau das.

    Von linker Seite ist die Heuchelei für meinen Geschmack schon fast unerträglich.

    Ich finde, das ist ein sehr gutes Video:

    Ich habe mir das Video angeschaut und finde den Inhalt gut und kann nichts rechtsextremes darin entdecken. Es erscheint mir als eine relativ rationale Sicht auf das Geschehen. Heißt nicht das ich den Typen mega sympathisch finde und alles glaube was er erzählt.

    Mein Standpunkt ist allerdings auch, dass für Menschen, die in der jetzigen Situation aus eigenem Verschulden anderen den Behandlungsplatz wegnehmen, eigentlich die Triage angewendet werden sollte. Soll heißen, wenn Menschen mit Herzattacken, Schlaganfall oder aufgrund eines Autounfalls eingeliefert werden, sollten eigentlich diejenigen auf den Flur rausgeschoben werden, die dort nur liegen, weil sie zu freidenkerisch fürs Impfen waren.

    Generell kann man darüber nachdenken. Links ist das für mich nicht sondern eher rechts. Objektiv, fair oder rational auch nicht. Ich unterstelle dir jetzt einfach mal, dass du gerne ein Punktesystem wie in China hättest. Denn, wieso sollte ein Herzattacken, Schlaganfall Patient oder was auch immer einem Covid Patienten vorgezogen werden, wenn der entsprechende Patient sich davor in seinem Leben völlig unverantwortlich bzgl. seiner Gesundheit verhalten hat.