Beiträge von InSpace

    In der Schule hatten wir darüber noch gar nie geredet, denke ich. Das Phänomen mit dem Anarchismus kenne ich allerdings auch, ich habe öfters mit meinem Großvater z.B. über diverse Realitäten fantasiert und mein Großvater, welcher im IT-Bereich tätig war, freundlich und mit der aktuellen Technik ganz gut, und so weiter, kann außer seine z.T. ziemlich konservative Vorstellungen (die er als relativ gemäßigt bis progressiv empfindet, ich nicht :) ) nicht so viele andere Ansichten für Ernst nehmen, aber selber spiegelter sie auf mich zurück. Und als ich mal irgendwann später das mit Anarchismus verband, tat er plötzlich so überrascht und seine Haltung war noch exotischer. Ist mir inzwischen egal, ich kann auch lächeln (und mag keine Ideologien total in den Himmel loben).

    Das Phänomen mit dem selber nicht nachdenken können/wollen erschreckt mich immer wieder. Gut, irgendwie verstehe ich, dass Leute ohne Autismus vielleicht einiges nicht so gut miteinander verknüpfen können, aber öfters habe ich praktisch Totalausfälle bei mir und nicht alle können davon Legastheniker oder welche mit Dyskalkulie sein. Das finde ich so schlimm.

    Da ich auch bereits in der Schule meine Meinung kundgetan habe (was bei den Lehrern unterschiedlich gut ankam ;) ), hätte ich zumindest ihre "Neutralität" kritisiert.

    jaa, das Schulsystem tut auch heftig weh... darüber dürfte Konsens bestehen.

    ich bin sehr gespannt auf deine geschriebenen Mitteilungen auf anderssprachig ^^
    Ich weis zumindest nur von mehrsprachig aufgewachsenen Menschen, dass sie auch dementsprechend andere Gestiken verwenden und ebenfalls ganz andere KörperSprache. Sprich, man hat jedes mal einen teilweise anderen Menschen vor sich. Das ist jedenfalls ein interessantes Thema, jetzt, wo auch wieder Dialekte in den Schulen gesprochen werden dürfen.

    Es durften in der Schule keine Dialekte mehr gesprochen werden? Noch nie was davon gehört.

    "Durch Machtmenschen, Regierungen und Konzerne haben sich aggressive und ungepflegte Sprachen breitgemacht."


    Das gefällt mir hier bei dir nicht ganz so gut. Erinnert mich ein wenig an Volkshygiene und wie das Schädliche aus dem Volkskörper entfernt werden muss. Vielleicht meinst du es aber auch anders.

    Ja, ok. Schon.
    Naja, dass eben sich das Englische, Spanische oder das Französische sich gerade in Amerika und Afrika breitgemacht haben und dadurch bereits schon einige anderen Sprachen komplett verdrängt hatten.

    Ich bin zu kaputt für die meisten Arbeiten. Mit 27 habe ich ausgeknechtet. War mal hier mal dort, Kaufland hinterm Pfandautomat, Aldi Kühltruhen grundreinigen, sogar mal in der Wurstfabrik. Ich habe fertig. Danke, lieber Sozialstaat.

    PS: Im Bewerbungsthread habe ich Shinobis Post hart abgefeiert (der mit Schwänze lutschen). Danke für die gute Unterhaltung.

    Wer soll die Dreckarbeit machen? Im Moment sind es ja die Asylanten, Ausländer und Untergesellschaftete. Plusminus