In der Schule hatten wir darüber noch gar nie geredet, denke ich. Das Phänomen mit dem Anarchismus kenne ich allerdings auch, ich habe öfters mit meinem Großvater z.B. über diverse Realitäten fantasiert und mein Großvater, welcher im IT-Bereich tätig war, freundlich und mit der aktuellen Technik ganz gut, und so weiter, kann außer seine z.T. ziemlich konservative Vorstellungen (die er als relativ gemäßigt bis progressiv empfindet, ich nicht
) nicht so viele andere Ansichten für Ernst nehmen, aber selber spiegelter sie auf mich zurück. Und als ich mal irgendwann später das mit Anarchismus verband, tat er plötzlich so überrascht und seine Haltung war noch exotischer. Ist mir inzwischen egal, ich kann auch lächeln (und mag keine Ideologien total in den Himmel loben).
Das Phänomen mit dem selber nicht nachdenken können/wollen erschreckt mich immer wieder. Gut, irgendwie verstehe ich, dass Leute ohne Autismus vielleicht einiges nicht so gut miteinander verknüpfen können, aber öfters habe ich praktisch Totalausfälle bei mir und nicht alle können davon Legastheniker oder welche mit Dyskalkulie sein. Das finde ich so schlimm.
Da ich auch bereits in der Schule meine Meinung kundgetan habe (was bei den Lehrern unterschiedlich gut ankam
), hätte ich zumindest ihre "Neutralität" kritisiert.
jaa, das Schulsystem tut auch heftig weh... darüber dürfte Konsens bestehen.