Beiträge von InSpace

    Ok Boomer, feiere deine gedropten Lines, du Alpha-Kevin. Läuft bei dir, Digga!
    I bims, ein Ehrenmann am Stizzle und immer am hustlen! 100 Millionen sind safe lame. Megafail! Chinesisch speaken über eine Milliarde vong Menschen her. Einfach lost und richtige Bratans. Bin fly auf die Zahl. Alman sein hat definitiv swag, du Kek.

    Gönn dir. Bin raus, Alda
    PEACE!

    Aha? Deine neuste Giftekel-Masche?

    Es wirft aber auch ein erschreckendes Bild auf unser Miteinander, wie scheinbar ungewohnt und für die Beteiligten es nahezu unvorstellbar ist, wenn ihnen jemand etwas nettes sagt. Die eine war auch gar völlig verstört, das ging regelrecht in aggressives Unverständnis über.
    Bedenklicher Zustand der Welt.
    Wenn schon der Nachwuchs damit infiziert ist, wer soll das Ruder überhaupt noch rumreißen?

    Ich empfinde das eher als eine Motivation, als eine Beängstigung. Ich vermute auch mal ganz frech, dass die Reaktionen so in der Art auch vor 200 Jahren und vielleicht auch überall ähnlich gekommen wären.

    EDIT:
    Ich denke, dass die Reaktionen so waren, weil das eine Schule ist und jeder wo anders ist und dass so eine Bemerkung unerwartet kommt.

    Welche Sprache ist eigentlich nicht zum Lügen prädestiniert?

    Ich denke, dass man kaum verhindern kann, dass ein Sprecher egal welcher Sprache Unwahrheiten aussprechen kann. Es mag aber wohl Ideen geben, die Reichweite von Lügen zu minimieren, bzw. Lügen besser zu erkennen. Im Englischen wird es "Evidentiality" genannt. Also unser Zielsprache markiert Informationen im Satz in Bezug auf die Quelle der Information. Wenn ich z.B. irgendwas gesehen haben möchte und es jemand anderem berichte, dann wird in diesem Satz unserer Zielsprache einen "Visual Evidentiality Marker" angebracht - meistens am Verb. Es ist nicht nur auf das Sehen begrenzt, sondern man kann auch Informationen durch das Hören, Tasten, generell Sinnesorgane, aber auch z.B. gelesene Informationen, oder durch das Hörensagen, oder Informationen, die man sich selbst herleiten kann. Und so weiter. In manchen Sprachen mag das sogar Pflicht sein, durch so ein System auszudrücken, woher eigentlich die Information stammt, welche man vermittelt.

    Weiterhin gibt es unter den konstruierten Sprachen auch die Gruppe der Logischen Sprachen. Also die Sprachen, die zum Beispiel versuchen, dass man sich mithilfe derer so eineindeutig wie möglich aussprechen kann, ohne viel zu überlegen. Das kann man durch äußerst vereinheitlichte Sprachmuster, aber viele davon, machen. Auch dürfte es wohl wichtig sein, für jede minimal verschiedenste Bedeutungen andere Ausdrücke zu benutzen. Viele agglutinierende/polysynthetische Sprachen (die ich-stecke-alles-in-ein-Wort-mithilfe-einer-Bedeutungseinheit-für-jede-Bedeutung-Satz) tendieren durchaus in die Richtung, aber auch isolierende Sprachen, also die Sprachen, die jede trennbare Bedeutung als einzelnes Wort ausdrückt, würde ich mal vermuten.

    Für uns Deutschsprachige hilft es nur, uns der Sprache bewusst zu machen, denn geschwind mal Sprache neu erfinden geht nicht so einfach, bei über 100 Millionen Deutschsprachige Menschen.

    Zwei verfeindete politische Gegner bekommen sich in einer öffentlichen Debatte in die Haare und werden persönlich:
    " Wenn ich mit Ihnen verheiratet wäre, würde ich Ihnen Strychnin in den Morgenkaffee tun!! "
    " Und wenn ich mit _IHNEN verheiratet wäre, dann würde ich ihn trinken!! "

    not bad

    Ich schaue hin und wieder rein, finde es aber anstrengend so viel zu lesen oder Nachrichten von Überlänge zu schreiben. Der Eindruck, der die Unity hinterlässt, ist schon recht stabil. Ich denke, ich werde eben ein Schreiberling mit kurzem Text werden, wen interessierts eigentlich auch?Angenehme Leute, wie dich, Lissaminka und Misa, terr4 usw. gibts ja auch, sowie paar Trolle. (Prost!)

    Haha, ich hätte fast vergessen, dass ich das mal geschrieben habe.

    Ich habe vor Monaten mal ein tolles Video gesehen, welches echt rührend ist.
    https://www.youtube.com/watch?v=aW8BDgLpZkI
    Danke sage ich vermutlich viel zu wenig - vielleicht gibt es auch nicht viele dankenswerte Sachen.

    Guten Morgen da draußen. Ich habe mit dir schon öfters darüber geschrieben. Ich vermute so langsam irgendwie, dass es erstmal keine direkte Lösung geben wird, wenn man keine so richtige Vorstellung hat, was, warum oder was will ich und was brauche ich. So langsam gehen die Optionen einfach aus. Was ich mir aber noch gut vorstellen kann, dass du dir Ablenkungen suchst, die von deinem Alltag ablenken. Vielleicht sieht dein Alltag täglich oder wöchentlich gleich aus, dann kann ich mir gut vorstellen, dass gewisse Ablenkungen echt hilfreich wären. Das heißt, wenn du dafür genügend Zeit findest. Interessant sich näher anzuschauen, ist vielleicht Worldbuilding (wenn du z.B. dir eine eigene Welt kreierst), oder Conlanging (eigene Sprachen kreieren, hehe), oder vielleicht beides zusammen und daraus entsteht dann später Geschichten in deiner fiktionalen Welt. Vielleicht willst du auch deine Musik am Klavier weiter ausbauen, oder weiter zeichnen, bzw. malen etc. (Wow, das, was du bisher gemacht hast, lässt sich echt ansehen). Vielleicht denkst du dir auch andere interessante Dinge aus, oder irgendwas.
    Es ist auf jeden Fall wichtig aus dieser Art von Trauerspirale wegzukommen, wenn es schwierig ist, sich mit dem Thema selbst zu beschäftigen, dann über eine Ablenkung. Ich bin mal gespannt über weitere Ideen und Meinungen. :)