Was sagt dein Telegram-Grüppchen dazu?
Beiträge von Lissaminka
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Es gibt neue Möglichkeiten sich in die Entwicklung der künstlichen Intelligenz einzumischen.
https://www.anthropic.com/research/small-samples-poison
Kurz gesagt: Man kann mit einigen wenigen Musterdokumenten die KI dazu bringen bestimmte Triggerworte einzubauen, die dann wiederum dazu führen, dass die KI nach diesen Worten aus dem Ruder läuft. Im Beispiel haben die Autoren Texte generiert und an einer Stelle das Wort <sudo> eingefügt. Danach kam dann nur noch zufälliges Zeichen-Wirr-Warr.
Die KI hat daraus gelernt, dass nach <sudo> immer Zeichen-Wirr-Warr kommt und konnte mit dem Wort nicht mehr vernünftig umgehen.
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Hier nun die Idee:
Gleiches Prinzip, Textdokumente oder Forenbeiträge. An einer Stelle erscheinen die Worte "Meta" oder "Google" und danach folgen zum Beispiel eine Reihe von Schimpfwörtern, zum Beispiel 400 mal das Wort "Scheiße". Ich weiß nicht, ob es wirklich so einfach ist. Man könnte hier auch mit unsichtbaren Worten arbeiten.
Äh, wozu der ganze Scheiß nochmal gleich?

Hast du vor 25 Jahren auch Müllseiten gehostet, um Suchmaschinen wie Google zu entmachten?
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Man könnte die Discord Kanäle aufs Wesentliche zusammenstampfen, wieder ne Shoutbox hier ins forum packen und mit discord synchronisieren. So würde man die Vorteile verbinden. Über einen Kanal könnte man sich z.b. neue Forenbeiträge in Discord anzeigen lassen und nichts von den fantastisch langen Textwänden verpassen.
Discord-API - WoltLab®Dieses Plugin dient als Schnittstelle zwischen weiteren Plugins und Ihrem Discord-Server. Dieses Plugin ist vor allem für Entwickler relevant. Es kann…www.woltlab.com -
die leuchten und Blinken .es is unwahrscheinlich das es normale Drohnen sind
Weil normale Drohnen nicht leuchten und blinken, aber Aliens nun das Fermi-Paradoxon überwunden haben und sich denken: "Ja, das Konzept von Positions-, Navigations- und Anti-Kollisionslichtern aus der irdischen Luftfahrt gefällt uns, das übernehmen wir!"?

Hast du schon mal über Wahrscheinlichkeiten nachgedacht?
Edit: In jedem Fall sind menschliche Schwäche und Dummheit noch immer um ein Vielfaches wahrscheinlicher als außerirdisches Leben, das unser grenzdebiles Weltgeschehen als relevanter erachtet als unsere Rohstoffe oder die wissenschaftliche Erforschung des Planeten (und das ist noch die optimistische Seite).
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Den markierten Satz finde ich extrem wichtig. Da endet bei mir dann auch die Anarchie und ich sehe die Notwendigkeit von Verboten / Richtlinien für die Anbieter dieser Inhalte.
Wenn man der Doku glauben mag, läuft hier ein Kampf um die Aufmerksamkeit der Menschen (es geht mehr darum wie das geschieht und es werden Beispiele gezeigt für die Auswüchse davon). Und da hast du absolut Recht, Eltern können in diesem Kampf nicht gewinnen.
Keiner der Profiteure ist interessiert, etwas daran zu verändern, und keine Regierung wird sich gegen dermaßen fluide und zügige Veränderungen durchsetzen können. Das möchte sie ja auch nicht - sie kann den Scheiß immerhin als Wahlkampfmittel für sich nutzen, um sich bei den jungen Verlierern einzuschleimen. Damit erzielt sie größere Erfolge, als wenn sie diesen Schmutz ablehnt.
Wir können, wieder mal, nur mit Bildung und Aufklärung dienen, und der Welt bei ihrem Untergang zusehen.

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Hier wird das Thema von einer anderen Seite beleuchtet:
https://www.youtube.com/watch?v=NU7H6fCKmpo
Es geht um die Manipulation selbst und wie sie durchgeführt wird. Auch Menschen, die andere manipulieren kommen hier zu Wort.
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Einige Male wurde hier ja erwähnt, dass Eltern in der Verantwortung sind. Das stimmt irgendwie immer, gleichzeitig ist es ein Freifahrtschein für die Unternehmen alles zu tun was sie wollen.
Die Doku hab ich zwar nicht gesehen, aber das, was du beschreibst, geht doch vermutlich in genau dieselbe Richtung.
Sag's mir, wenn ich falsch liege, aber ich tippe darauf, dass das "Nichtsfühlen" des Typen in der Doku auf die Reizlogik abzielt. Ständig neue, wechselnde emotionale Zustände in immer kürzeren Takten – ich halte das für den Kern des Problems. Wer ständig durch Sekundenmelodramen scrollt, verlernt, eigene Affekte zu regulieren. Erst wird die Wahrnehmung überempfindlich, dann stumpft sie ab – und irgendwo dazwischen verliert man das Gespür dafür, was eigentlich noch "echt" ist.
Dass sowas auch gesellschaftliche Folgen hat, liegt doch auf der Hand. Und wenn sich jede Reizreaktion maximal aufblasen lässt, wird irgendwann jede Kleinigkeit zur Bedrohung oder zum Weltuntergang, bis man gar nichts mehr fühlt. Gewöhnlich liegt die Schwelle zu echten, angemessenen Emotionen wesentlich niedriger.Und klar sind Eltern theoretisch in der Verantwortung für ihre Kinder, aber die Vorstellung, das würde funktionieren und sei damit erledigt, ist doch naiv. Wenn alle paar Sekunden der nächste Kick kommt, helfen Appelle an die elterliche Medienkompetenz vielleicht noch für die Fußnote – nicht aber für die Realität, in der dreijährige Kinder mit iPads ruhiggestellt werden. Was aus den Kindern wird, wird sich noch zeigen.
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@Hayabusa Ninja Tritt doch mal dem Unity-Discordserver bei. Nicht, das dort sonderlich mehr Aktivität herrschen würde, jedoch steigert das zumindest die Chance auf aktive Konversation. Vielleicht kommt der Stein irgendwann noch schon wieder ins Rollen.
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[Hier könnte die aufgeweckte Hasstirade eines semifrustrierten Studenten stehen, wenn er die Zeit dafür hätte.]
Aber im Ernst: Dieser Thread entsteht aus der reinen Obligation heraus. Wenn wir ehrlich sind, liegt der Ursprung dieses Schriftwerks überhaupt nicht mehr im zuinnersten Hass auf das Studentenleben - ich komme nun um einiges besser zurecht.
Das Prinzip des mentalen Notizzettels funktioniert ganz gut, also führen wir das so fort.
Die derzeit unangenehmste Angelegenheit stellt konkurrenzfrei die übertriebene Auslastung dar, oder besser gesagt der extreme Zeit- und Schlafmangel als unausweichliche Folge einer 65+ Stundenwoche. Das ist wirklich ein Problem. Wochenlang nur vier Stunden die Nacht zu schlafen, ist wahnsinnig kräftezehrend und tut mir in keiner Form gut. Momentan bin ich bei etwas über fünf Stunden Schlaf die Nacht und ich arbeite dran, die sechs zu erreichen. (Edit: Nee, letzte Nacht war ich wieder bei vier, streicht den Optimismus.) Wirklich lustig ist das nicht. Vernünftige Freizeit ist dabei nicht einmal inbegriffen.
Ich erinnere mich gut daran, wie ich an meiner Studienfähigkeit zweifelte (ein winziger Teil von mir tut das immer noch), und jetzt habe ich mich mit den Vorlesungen der Mathematiker und viel zu vielen CPs für das Semester gleich wieder übernommen.
Naja, warten wir erst mal die Klausuren ab.
Ich bekomme de facto auch gar nix mehr von der Welt mit. Wahlkampf, Krieg, Ereignisse um die Ecke - gar nichts, seit das Fernsehprogramm meines Vaters beim Abendessen nicht mehr durch die Wohnung dröhnt.
Ähnlich isoliert bin ich von Bildung, Kultur und Büchern. Ich habe nur noch die Mathematik, die Musik und ein paar geniale Freaks um mich herum, die ich zutiefst schätze und mit denen sich jeder Scheiß anstellen lässt.
Die Zeit gibt nichts anderes her, aber zum Teil genieße ich das. Es wäre schlimm, wenn sich dieser Zustand nicht einmal mit dem Physikstudium erreichen ließe – doch wünsche ich mir, ich hätte die letzten Jahre intensiver genutzt. Psyche und Rahmenbedingungen fraßen mir ungeheuer viel Zeit weg, während die Liste der Bücher, die ich noch lesen wollte, immer weiter anwuchs.
Trotzdem wäre ich nicht Lissaminka, würde ich allem Zeitmangel zum Trotze nicht treu meinen Anwandlungen und Hirngespinsten Folge leisten und noch eine ehrenamtliche Sanitätshelferausbildung in der Nachbarstadt anfangen oder mich gelegentlich der chinesischen Sprache widmen oder (!) eine wilde, unangekündigte Wochenend-Heimsuchung eines ehemaligen Unitiyaners und zufalligerweise Plateaugründers mitten in der Berliner Nacht durchführen, im angebrachten Sektenkostüm mit meiner Chaostruppe – freilich noch mit chinesischer Schriftrolle, Heroldskript und anschließender Teezeremonie (sowie einem extra angefertigen Siegelstempel mit dem Wappen meines Dorfes, in dem ich nun wohne, um den händisch überreichten Brief angemessen zu versiegeln) –, die nicht nur eine ganz unerwartete Wendungen nahm, sondern auch den Anschein erweckt, ich verfüge über grenzenlose Mengen an Zeit.
(Erwähnte ich schon mal, dass ich gerne lange Sätze konstruiere? Das ist wie mit Rechnungen. Wenn mir das doch nur verbal so wunderbar gelingen würde!)
so viel zum melodramatischen "Burnout" vor ein paar Monaten.Die Heidelberger Hügel tun es – ich sag's euch.
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Wozu? , das Forum is tot.
So tot wie die Teilnahme der User.
Ja, ja - die Unity hatte es nie groß mit Action.
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Ok gut dass du das sagst.
Dann brauch ich hier keine Arbeit und Energie reinzustecken.
🙏
Niemand hindert dich daran, es trotzdem zu tun - vielleicht animiert es auch andere, dir gleich zu tun.
Wie pessimistisch ihr doch seid.
