Etwa bei Sekunde 27:
Als Sonneborn meinte, er würde Kleinstparteien verachten, dreht sich der Typ unten rechts im Bild verwundert nach ihm um. Zum Schießen die Stelle. ![]()
Beiträge von Lydia
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Wir schmeißen uns in Schubladen, die nie groß genug sind - und selbst falls wir darauf verzichten, machen es andere Leute für uns
Pass dazu.
Ich mag das Lied sehr."Jedes Mal, wenn ich im Flieger sitz'
Sprechen alle mich auf Englisch an
Sie denken, ich bin auf der Durchreise
Dabei bin ich grade angekommen
Ich war noch eben in 'nem andern Land
Wo ich für alle der Deutsche war
Aber kaum bin ich zurück in Schland
Bin ich plötzlich nur ein Ausländer
Aka Mimimi" -
Genau deshalb schrieb ich doch, dass es bei Freundschaft mehr ums Sein geht als ums Haben.
Wenn sich eine Freundin in ihrem Sein verändert, ist es eben normal, dass man sich entfeundet, wenn das neue Sein nicht mehr zu einem passt.

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Mir ist pünktlichkeit wichtig. Wenn ich mich mi jemandem verabrede und die Person kommt zuspät dann kotzt mich dass schon an, mir zeigt dies mangelnden respekt vor meiner Person und meiner Zeit.
Als Freund muss man da aber differenzieren können. Es kann gute Gründe geben, zu spät zu kommen, damit meine ich aber keine faulen Ausreden. Wenn man eine Person lange genug kennt, kann man das schon unterscheiden.
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Ich denke nicht, dass es bestimmte Punkte gibt, die Voraussetzungn dafür sein könnten, jemanden als Freund zu betrachten. Es ist mehr ein Gefühlsding, was jeder Mensch für sich selbst empfindet, denke ich.
Wahre Freunde vergeben sich auch gegenseitig Unzuverlässigkeiten, solange diese im Rahmen bleiben, der für beide Seiten erträglich ist.Der Begriff "Freund" wird ja nicht erst seit Facebook und Co inflationär benutzt. Von daher kann man sich fragen, ob eine Einteilung als Freund überhaupt wichtig ist.
Man kann auch schöne Zeiten mit einem oder mehreren Menschen verbringen, in der man sich sehr wohl und gut aufgehoben fühlt, ohne das Wort "Freund" überhaupt zu denken.
Erichs Fromms Philosophie von "Haben und Sein" kommt auch bei dem Wort "Freund" zum Tragen.
Zu sagen, ich habe so und so viele Freunde, ist völlig bedeutungslos. Zumindest sollte es bedeutungslos sein.
Zu sagen, ich bin mit so und so vielen Leuten befreundet, hat eine ganz andere Bedeutung und Wertung.
Sprache schafft auch hier Realitäten und die Realitäten die Sprache. Ich sage auch immer, dass ich verpartnert bin und niemals, dass ich vergeben wäre.
Freunde hab ich keine und das ist gar nicht schlimm.

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Das ist zwar alles lieb gemeint und sicher auch gute Musik, wenn man denn Lust darauf hat.
Aber ich meinte schon ganz konkret ROCKbands, die zusätzlich zu den klassischen Rockinstrumenten die Bouzouki benutzen. Keine Folklore, kein Metal, sondern Rockbands. Ja ja, man kann darüber streiten, ob Metal eine Unterart des Rock ist...
Ist jetzt auch nicht so wichtig. Danke für die Vorschläge.
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Man kann es aber auch mit der Selbstfindung übertreiben und in der Haarspalterei enden. Dann verliert man gegen diejenigen, die in Einfachheit vereint und deshalb stark auftreten.
Es geht "no identity movement" ja nicht um übertriebene Selbstfindung, geschweige denn um Haarspalterei.
Es geht ausschließlich um Zweiteres, was du ansprichst. Der scheinbaren Einfachheit, mit der die "primitiven Zeitgenossen" stark auftreten, liegt einem komplexen System zugrunde, das unter Anderem auf konstruierten Identitäten beruht. Das gilt es zu Erkennen und Anzusprechen.
Vereinfacht gesagt, das Schaffen von einem "Wir" gegen "Die", was sich auf diversen Demos z.B. in etwa so äußert:
"Wir (Deutschen) kriegen gar nix und die (Flüchtlinge) kriegen alles!!!!!!!!!1"Ein Grund dafür, warum ich den Tod für wichtig halte, besteht darin, dass er die festgefahrenen Riten und Definitionen wieder hinfällig werden lässt: Ein jeder muss sich danach ganz von vorne neu erfinden. Nichts bleibt dauerhaft so, wie es scheint.
Kannst du bitte genauer erklären, was du damit meinst.
Ist "der Tod" hier symbolisch gemeint, also das "Sterben" von alten Gewohnheiten etc., was zu einem Neuanfang führt? Verstehe ich das so richtig, oder sprichst du von einem Leben nach dem Hirntod? -
Wenn ein gesunder Mensch zu einem richtigen Arzt geht, wird er ohne Diagnose nachhause geschickt.
Wenn es gesunder Mensch zu einem Psychiater geht, bekommt er immer eine Diagnose und wahrscheinlich auch ein Rezept.Freilich gab und gibt es Menschen, denen von der Psychiatrie geholfen wurde. Dies aber nicht wegen der psychiatrischen Behandlung, sondern trotzdem.
Psychiatrie (Niemals verwechseln mit Neurologie und Psychologie!) ist keine Wissenschaft und zutiefst inhuman. Ich würde gerne jedes Bestreben untersützen, die Psychiatrie zu entlarvem und dann zu vernichten. Leider gibt es da ein großes Problem.
Es gibt kaum ernsthafte Gegenbewegungen, außer CCHR. CCHR sind leider kein Menschenrechtsverein, sondern eine Gruppe der Scientology.
Scientology ist eine gefährliche Sekte und zutiefst inhuman.
Ich bin absolut bereit, jedes Bestreben zu unterstützen, Scientology zu vernichten.Man kann sich denken, warum Scientology ein Interesse daran hat, die Psychiatrie zu bekämpfen. Es geht ihnen dabei nämlich nicht um Menschenrechte. Sie beneiden die Psychiatrie um ihre Opfer. Sie wollen, dass sich Menschen, die geneigt sind, Opfer der Psychiatrie zu werden, sich in die Hände der Scientologen begeben. Perfide!
Unten ein Film von CCHR.
Er ist natürlich sehr reißerisch gestaltet, aber dennoch entspricht das Video den Tatsachen.
Man kann es ganz nüchtern betrachten:
Wir befinden uns in einem Raum (youtube), in dem fast alle sagen, Äpfel (Psychiatrie) wären Gemüse (Wissenschaft). Dann sagt ein Arschloch (Scientology), dass Äpfel kein Gemüse sind. Das Arschloch hat leider Recht, unterstützen darf man das Arschloch trotzdem nicht.ACHTUNG, Scientology!
ACHTUNG, Scientology!Ergänzung:
Wenn ich schreibe, dass ich die Psychiatrie gerne gänzlich vernichtet sehen möchte, heißt das nicht, dass ich Menschen, die medizinische Hilfe benötigen, diese verweigern möchte.Ähnlich wie wenn ich Hartz 4 als inhuman und abschaffungswürdig betrachte, dies nicht heißt, dass ich gegen Grundsicherung wäre.
Noch ein Nachschlag:
Als beschlossen wurde, Homosexualität nicht mehr als psychiatrische Erkrankung zu betrachten, wurde der Hydra nur ein Kopf abgeschlagen, anstatt sie ganz zu töten. -
... aber mir ist der Typ nicht unbedingt sympathisch.
Für mich ist er trotzdem ein Held, auch wenn er sich gegen diese Etikettierung wehren würde. Helden haben so ihre Makel.
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LoL Soll das ein Spaß sein oder ist dieser Joghurt von dir probiert worden ?
Vielleicht beides?
