Beiträge von Unmensch

    Ich rate dazu, den Schwurbler-Sytle zu fahren und sich NICHT Vitamin D3 zuzuführen. Warum? Weil man das so macht!

    Als damals die Impfung verfügbar war, haben die Idioten den hochwirksamen Schutz genauso abgelehnt (und feiern sich noch heute dafür). Also ist es nur absolut logisch und folgerichtig, jetzt wieder alles zu boykottieren.

    Jens Spahn hat soweit ich weis mal Osteuropäische Pflegekräfte angeworben. Keine Afghanen oder Syrer. Komischer Weise gibt es auch kaum Probleme mit unseren Slawischen Brüdern und Schwestern die hier mit uns Leben.

    Danke für die Bestätigung. Genau wie ich sagte: Menschen sollen (und dürfen) nur dann kommen, wenn genug Drecksarbeit für sie da ist.

    Und die Polen und die Ungarn sind Demokratien die einfach nicht jeden Blödsinn mitmachen wollen, den ihnen die EU anschafft, was ihr gutes Recht ist.

    Nein, es ist nicht ihr "gutes Recht". Polen und Ungarn wollten in die EU. Sie haben die Regeln und eine gemeinschaftliche Rechtsprechung anerkannt. Seit wann ist Vertragsbruch Recht?

    Ich bin mir extrem sicher, genau das die Motivation der Flüchtlinge. In der Türkei ihren kulturellen Brüdern und Schwestern erleben sie bestimmt nicht mehr böse Überraschungen als bei uns einer für sie fremden Kultur.

    Unwichtiges Detail, aber ich erwähne es trotzdem: Erdogan hat mittlerweile begonnen, Flüchtlinge abzuschieben.


    Und jetzt?

    In diesen Ländern, wohnen auch keine unmündigen Kinder, die nicht ihre eigene Probleme lösen können.

    Wie löst man als Bevölkerung einen Krieg? Erzähl doch mal.

    Helfen, in dem wir den demokratischen Widerstand mit Waffen versorgen

    Waffenlieferungen als Lösung? Und Feuer löschst du mit Benzin, oder was?

    Beratend mit Know how(nicht nur Kriegstechnik) unbedingt aber nur wenn sie konkret fragen.

    In einem Bürgerkrieg fragt jetzt wer genau nach "know how"? Und wem wird es geliefert, wenn beide Parteien Mittel und Wege verlangen, um den Gegner platt zu machen?

    Es wäre schön, wenn du dich nicht nur in der Theorie aufhalten, sondern auch praxisnah denken würdest.

    Ich trage keine persönliche Verantwortung dafür das diese Gesellschaften am Arsch sind

    Du hetzt selbst in Friedenszeiten und trägst damit eine viel größere Verantwortung als dir offenbar klar ist.

    Es geht ja schon mit der Grenze des persönlichen Raums los. Das z.B. deine Grundstücksgrenze respektiert wird, wenn du oder deine Eltern eines besitzen, bin ich mir sicher, das dies auch ein Bedürfnis von dir ist. Wenn nicht veranstalte ich morgen ein Rugbytunier auf deinen Rasen oder Holz einfach mal alle Bäume ab. Grenzen sind nicht immer schön aber notwendig.

    Wenn ich ein Grundstück hätte, das so groß riesig ist wie die deutschen Ländergrenzen, dann kannst du von mir aus den ganzen Tag dort Rugby spielen.

    Und Grundsätzlich habe ich kein Problem mit Einwanderung von all unseren Europäischen Nachbarn. Selbst die große Japanische Gemeine die Düsseldorf feier ich.

    Japan liegt also neuerdings in Europa? Man lernt nie aus.

    Gut, Alle haben ein Recht auf Alles überall und immer. So funktioniert die Welt nicht. Und so wird sie auch nie funktionieren.

    Wenn du die Nachrichten anschaust (heute, morgen, oder eine Archivsendung von vor 40 Jahren), sag: funktioniert die Welt denn so wie sie jetzt ist?

    Frauen waren nicht alle vor 1900 willenlose Opfer, die sich jeden Blödsinn von den Männern haben einreden lassen und das immer und überall.

    Von allen Frauen spricht niemand. Es geht um das Gesamtbild, welches sich im historischen Kontext klar abzeichnet. Dass es immer für alles auch Ausnahmen gab, gibt und geben wird, ist in sämtlichen Lebensbereichen klar (außer vielleicht jenen, die sich über Verallgemeinerungen definieren) .

    Und du hast ja selbst auch anhand eines Beispiel angeführt, welches die Straffreiheit einer vermeintlichen Mörderin dargestellte. Allerdings war das eher so Typ BILD-Schlagzeile, um effekthascherisch ein scheinbares Unrecht nach außen zu malen, obwohl man weitere Fakten zur Einordnung konsequent schuldig bleibt. So gibt es zum Beispiel einen gravierenden Unterschied zwischen Mord und Totschlag, obwohl am Ende trotzdem eine Leiche zu beklagen ist. Insofern ist es auch wenig zielführend, ein weiteres Uralt-Beispiel hervorzukramen, um damit ein weiteres Mal den Geist der Uralt-Denkweise aufleben zu lassen. Konzentrieren wir uns daher lieber auf das Hier und Jetzt (es sei denn du reichst mir die Gerichtsakten nach, damit ich mir den Fall in all seinen Facetten anschauen kann).

    Bis auf Ächtung und den Entzug aller Gesellschaftlichen Privilegien, die Frauen auch immer hatten, ist ihr nix weiter passiert.

    Schon diese vermeintlich harmlose Ächtung war damals eine mittelschwere Katastrophe, die man lieber mit dem Tod eingetauscht hätte. Schuld daran sind genau die konservativen Vorschriften, die sich Menschen selbst einst auferlegt haben (und damals haben Frauen an keinem Koalitionsvertrag mitgeschrieben).

    Würde man nicht geächtet werden, wie das leider heutzutage noch immer in diversen Kulturen verbreitet ist, könnte man tatsächlich auch als Frau frei und selbstbestimmt leben und hätte gar keine Notwendigkeit, sich gegen altbackene Wertvorstellungen aufzulehnen. Dennoch hat man an der Problematik über Jahrhunderte nichts geändert. Warum auch? Waren diejenigen, die über die gesellschaftlichen Regeln verfügten, doch gar nicht dieselben, welche diese Suppe auszulöffeln hatten. Es betraf sie schlicht nicht. Und das hat sich bis heute nicht geändert - mit dem Unterschied, dass sie heute durchaus die Suppe löffeln sollen, die über die Jahrhunderte natürlich ziemlich kalt geworden ist. Völlig klar, dass einem das nicht schmeckt. Völlig klar, dass Frauen damit aufhören sollen.

    Als ob versorgt und beschützt zu werden kein Privileg ist.

    Es wird überhaupt dann erst ein "Privileg", wenn einem alle Möglichkeiten genommen werden, selbst für sein Auskommen Sorge zu tragen.

    So wie man leider dankbar ist, wenn einem ein Anwalt bei einer juristischen Sache unter die Arme greift, weil man vor lauter Paragraphenverordnungen dazu selbst nicht in der Lage ist. Aber viel lieber wäre es mir, wenn ich mein Recht auch ohne diesen ganzen künstlich herbeigeführten Kauderwelsch durchsetzen könnte. Leider obliegt mir dieses "Privileg" nicht.

    Es gibt auch ein Leben, Regeln neben den geschriebenen Gesetzen. Du unterschätzt da deine weiblichen Vorfahren und das gewaltig. Und wer bitte hat den die Erziehungsarbeit übernommen und wem was eingeredet?

    Die Regeln hat der Mann im Haus aufgestellt. Wer denn sonst?

    Der Frau war die Erziehungsarbeit zugeteilt, ja. Aber vor allem in dem Altersbereich, in welchem der Vater selbst keinen Zugang zu seinem schreienden Nachwuchs hatte. Später, und das hat sich bis heute so gehalten, war es dann genau umgekehrt. Sofern das Kind nicht das falsche Geschlecht hatte, wurde der Sprössling, der nicht selten nach seinem alten Herrn oder zumindest dessen Vater genannt wurde, mitgenommen und in die heilige Männerwelt eingeführt. Die nahm er auch gerne an, weil kleine Jungs nun mal gerne dem nacheifern, was der Papa sagt und macht.

    Und solange es Leute gibt, die konservative Werte abfeiern und ein dazugehöriges Mindset weitergeben, wird das immer auch so bleiben und dieser Unsinn wird sich noch zum tausendsten Male reproduzieren. Das mag hierzulande langsam aufgeweicht werden (zum Glück), aber anderswo auf der Welt ist man davon noch sehr weit entfernt. Und das merkt man leider auch. Ironischerweise bist ausgerechnet du es, der dann solche Art Männer nicht hier im Land haben will.

    Durch diese hohe Sterberate der Männer sind Frauen immer die Mehrheit, was die reine Anzahl angeht. Oder Redest du über die Indische Kultur wo über 90% der abgetrieben Föten weiblich sind oder vom muslimischen Pussypatriarchat. Bitte um Präzision.

    Von Indien sprach ich nicht. Ich habe lediglich deinen Punkt entkräftet, dass Frauen die Überzahl stellen. Dies ist, gemessen an den aktiven Lebensdekaden, schlicht unwahr. Wenn die Männer langsam wegsterben, dann kehrt es sich tatsächlich um. Doch wie verändert eine deutliche Überzahl an weiblichen Altenheimbewohnern jetzt aktiv noch die Gesellschaft? Ich sag es dir: gar nicht.

    Diese Möglichkeit sehe ich, wenn überhaupt, tatsächlich sogar eher darin, wenn Männer länger leben würden und dann im Rahmen ihrer Altersweisheit und der Reflektion ihrer Jugendjahre, den eigenen Enkeln klarmachen, wie dämlich und oft auch dumm man sich früher verhalten hat. Das wäre wirklich mal ein Gedankenanstoß, der so manchen Enkel und Urenkel nachhaltig für sein Leben prägen würde. Mehr jedenfalls als wenn die Oma sagt: "Junge, mach das nicht!".

    Das wird dann eher als belehrende Botschaft von jemanden eingeordnet, der ja doch überhaupt nicht weiß, wie das so ist.

    Ja, den Mund aufmachen, sich wehren, sich etwas erkämpfen wollen, ist immer eine klare Kriegserklärung. Aber das völlig unproblematisch. Eine andere Gruppe pauschal, für die eigenen Probleme verantwortlich zu machen, hingegen nicht. Und der Feminismus ist in diesem Punkt wirklich nicht unschuldig.

    Wenn diese "andere Gruppe" maßgeblich mitverantwortlich für die Probleme ist, dann ist sie auch genau der richtige Adressat dafür.

    Dass Vertreter dieser Gattung, gerade wenn sie einen urkonservativen Background haben, das nicht gerne hören, liegt in der Natur der Sache. Wir leben in einem freien Land und jeder hat das Recht, gegen das seine Stimme zu erheben, was ihn stört. Dass du die Kritik an alten weißen Männern nicht nachvollziehen kannst, liegt vor allem darin begründet, dass du der kritisierten Gruppe angehörst. Es ist also nachvollziehbar, dass du dir den Schuh nicht anziehen willst. Es macht objektiv betrachtet die Forderung jedoch nicht minder wichtig. Auch wenn du das subjektiv so empfindest.

    Incels haben das Männliche Geschlecht sind aber keine Männer. Da existiert ein gewaltiger Unterschied. Ein Mann macht nicht Pauschal, für sein Unglück Frauen verantwortlich oder bedroht sie.

    Bitte jetzt nicht wieder heroischen Reden, was echte Männer tun und was nicht. Diese Verklärung, es handele sich dabei ja gar nicht um Männer und daher sei das alles nicht so schlimm, ist schlichtweg Unsinn. Es stellt sich beim Thema Incel sogar noch weit schlimmer dar: gerade WEIL es noch keine fertigen Männer sind (ob der Altersdurchschnitt in dieser Szene wirklich so niedrig ist, gilt es zudem mal zu prüfen), zeigt es doch bereits den Weg, den dieser Nachwuchs jetzt schon eingeschlagen hat. Die waren nie anders, sondern beginnen ihr Mannsein gleich mit solch einem abscheulichen Gedankengut. Wohin das führen wird, kann man sich ausmalen. Und weil man mit solch einer Haltung natürlich beim anderen Geschlecht scheitern wird, ist es am Ende auch noch eine selbsterfüllende Prophezeiung und eine damit eingehend eine Manifestierung des eigenen Weltbildes. Diese Sackgasse ist vorprogrammiert.

    Das einzig Positive mag da noch sein, dass sich solche Kreaturen eher nicht fortpflanzen werden. Allerdings ist auch das heute nicht wirklich gegeben, da es auf beiden Seiten unbestreitbar Minderleister in Intelligenzfragen gibt, und man notfalls sich auf ein paar Monate einigen kann, in denen man sein wahres Ich vorerst zurückstellt. Und das reicht ja oft genug schon aus, wie man heutzutage an häufig alleinerziehenden Elternteilen sieht.

    Ein richtiger Mann lässt sich aber auch nicht zu einem Bettvorleger verarbeiten, von der guten Damenwelt. Ja, ein Mann werden, muss man sich verdienen.

    Da gibt es nichts "zu verdienen". Das entscheidet sich allein bei der Zellteilung in der Gebärmutter. Einfluss hatte man darauf zu keinem Zeitpunkt; kann sich auf sein Geschlecht also auch nichts einbilden. Am Ende wird es immer ein Mensch, lediglich mit teils anderen Geschlechtsmerkmalen.

    Im Laufe des Lebens zeigt sich dann, ob man ein guter Mensch wird, oder aber ein Arschloch. Ersteren Status muss man sich tatsächlich verdienen, letzteren gibst es gratis bei Nichterreichen - quasi als Trostpreis.

    Und wenn du das anders siehst, vergleich doch bitte die Attraktivität, den Marktwert, im Game der Fortpflanzung, einer 18 Jährigen mit dem eines 18 Jährigen.

    Wie soll ich das vergleichen? Was sind die Parameter außer Attraktivität? Das ist keine neue Erkenntnis, sondern ein lange bekannter evolutionsbiologischer Fakt. Oder willst du mich etwa auf die Fähre locken, dass eine 18-Jährige Frau attraktiver (woran auch immer du das festmachst), sei als ebenso attraktiver 18-jähriger Typ?

    Also ich könnte dir jetzt eine Menge Boybands nennen, auf die man ganz heiß und verrückt war. Keiner hat denen ihre Attraktivität abgesprochen (ich auch nicht). Auf der weiblichen Seite fallen mir allenfalls die Spice Girls ein. Aber ob die je das Maß an Liebesbriefen und Ohnmachtsanfällen unter ihrer Fans erreicht haben? Ich würde sagen nein.

    Demnach ist offenbar der Wert von 18-Jährigen Typen sogar höher, als dass bei den Mädels der Fall ist.

    Und das sagt uns nun genau WAS?

    Das ist das genaue Gegenteil von Dominanz, was die Incels da auführen. Das ist das verdecken von Unsicherheit und Endtäuschung, die sich in kindlicher und gefährlicher Weise auslebt.

    Für mich hat jeder etwas zu verbergen, der seinen Mitmenschen nicht auf Augenhöhe begegnet, sondern meint, sie in irgend einer Weise dominieren zu müssen. Irgendwas scheint da frühzeitig schiefgelaufen zu sein, was man jetzt meint überspielen zu müssen mit Dominanz. Wer noch ganz sauber im Kopf ist, muss als Mann niemanden dominieren. Wir leben im Jahre 2021, in in einer Zivilgesellschaft und nicht im afrikanischen Dschungel.

    Boxkämpfe sind toll. Musst du dir das ja nicht anschauen.

    Vielleicht leben aber manche doch noch im afrikanischen Dschungel...


    Nagut, dann halten wir es ganz nach deiner Logik: Feminismus ist toll! Musst ihn dir ja nicht zu eigen machen, wenn du nicht magst. Doch sprich anderen bitte nicht ihre Sympathie dafür ab.

    Die Hooligankultur, wenn sie sich an ihren Ehrenkodex halten(die meisten tuen das aller meistens auch) wird von mir abgefeiert.

    Dumme tun dummes und werden dafür von Dummen gefeiert.

    Das ist einfach nur hochgradig bescheuert. Du feierst es ab, wenn sich Leute die Köpfe einschlagen, weil sie dabei ja einen angeblich hochgepriesenen "Ehrenkodex" besitzen.


    Der normale Menschenverstand hat bereits einen derartigen "Kodex", den du als nahezu gottgleich hochhebst, in sich drin. Nennt sich nur etwas anders und lediglich das Fehlen ist etwas auffallend besonderes, nicht aber sein Besitz.


    Mir fällt folglich solch ein Quatsch gar nicht ein; das ist so weit entfernt von meiner Lebensrealität und dem, woran ich auch nur den geringsten Gedanken verschwende. Ähnlich dem, wie ich gar kein Interesse daran habe, Häuser anzuzünden. Was du hingegen machst, ist den Pyromanen abzufeiern, weil er zwar nichts aufs Zündeln verzichten kann, aber er sich dabei lediglich auf Bushaltestellen und Garagen beschränkt. Richtiger Ehrenmann halt.

    Und es gibt mittlerweile auch weibliche Hooligans in Russland die gegen anderen Frauen kämpfen.

    Und wieso behauptest du ob dieses Umstands trotzdem noch immer, dass Frauen es sich lediglich in der Opferrolle bequem machen? Scheint ja offensichtlich auch ganz anders zu laufen.

    Vielleicht ist es doch nicht so hirnrissig, sich in einem klaren Regelwerk auf die Fresse zu hauen, um diese Energie auszuleben.

    Doch, ist es. Zumindest in der Welt des Homo sapiens. Wenn man jedoch noch weit in der menschlichen Vorgeschichte lebt, wo einem nur diese eine Möglichkeit gegeben war, dann wird es freilich schwer, Alternativen zur Frustkompensation zu finden.

    Ich hätte vielleicht trotzdem eine: sich ganz einfach weniger Gedanken machen, um eine vermeintliche schreckliche Gefahr aus dem feministischen Spektrum oder von Flüchtlingen.

    Ein Abitur ist nur ein Zeichen von einer besseren Anpassung.

    Und wie man aus der Evolutionsgeschichte weiß, setzt sich langfristig nur diese Gruppe durch. (;

    Es gibt mehr männliche Genies als weibliche aber es gibt auch mehr männliche Schwachköpfe als weibliche.

    Wie eben schon angedeutet: wenn der Feminismus weiter gute Arbeit leistet, dann wird sich diese Statistik auch weiter aufweichen. Wobei ich befürchte, dass die Männer weiterhin den traurigen Part in der Statistik für sich beanspruchen werden.

    Aber es kommt, sehr oft darauf an, ob der Mann attraktiv für die Dame ist oder nicht, ob das als Kompliment oder Belästigung empfunden wird.

    Ja. Wie das halt so ist. Steht ein Staubsaugervertreter vor der Tür, bist du auch abweisender, als wenn es um ein Thema geht [beliebiges hier einfügen], welches dir am Herzen liegt. Ganz egal ob technischer Schnickschnack oder ein Haustürgespräch über ehrvolle Werte in Deutschland. Auch deine Deutung von Belästigung und durchaus interessantem Gedankengut ändert sich je nach Situation. Und das, obwohl du ein Mann bist.

    Scheint also keineswegs nur eine reine Frauendomäne sein; wer hätte das gedacht.

    Laut deiner Logik müsste der, eh schon gestrafte unattraktive Mann, für seine "Tat" bestraft werden.

    Nicht für seine Tat des Ansprechens, aber seine dämliche Wortwahl hat er tatsächlich ganz alleine zu verantworten. Dass der nächste Typ mit dergleichen Masche durchkommt, macht es nicht besser (für mich ist er trotzdem der gleiche Volltrottel), aber wenn die Frau an ihm, im Gegensatz zu ihrem Vorgänger mehr Gefallen ob seines Warengebotes findet und lediglich mit Staubsaugern nicht allzu viel anfangen konnte, dann soll es halt so sein. Wer bin ich, um ihr diktieren zu wollen, wen sie sich angelt?

    Der Junge hat, alle unsere Empathie verdient, das er mutig die Frau angesprochen hat, damit er sich nicht entmutigen lässt und es weiter probiert.

    Meine Empathie bekommen solche Idioten nicht. Der Ton macht die Musik. Und wer falsche Töne spielt, braucht sich nicht wundern, wenn er des Orchesters verwiesen wird. Wenn der Dirigent allerdings fast taub ist und irgendwas gutes daran findet, dann muss er halt die verstimmte Geige ertragen, und nicht ich.

    Die Männerwelt würde sich so freuen wenn Frauen endlich mal aktiv werden würden. Das tuen sie aber nicht. In den 999 von 1000 Fällen.

    Diese Männerwelt kann ja mal in einen Generalstreik treten. Entweder es ändern sich etwas, oder aber es zeigt sich, dass die dargebotenen Dienstleistungen offenbar gar nicht gewünscht sind. Das würde zumindest übereinstimmen mit dem immensen Grad an Belästigungen, von denen Frauen in ihrem Alltag berichten. Aber bei manchen Männern galt ja schon immer die Divise, dass man manche Frauen zu ihrem Glück zwingen muss. Nun stell dich mal nicht so an! Zier dich nicht so! Komm schon Baby, du willst es doch auch!


    Alles Vokabeln aus der armen Männerwelt, die unser aller Empathie verdient.

    Und was soll daran so schlimm sein, wenn Frau im Schnitt, im schlimmsten Fall ein zweimal die Woche live mitbekommt, das Sie attraktiv ist und ein anderer Mensch sie Kennen lernen will.

    Moment mal, versuchst du hier gerade Belästigungen schönzureden???

    Niemand hat sich dem zu fügen, nur weil ein Typ einseitig beschlossen hat, dass er eine Frau jetzt kennenlernen WILL.

    Was soll diese chauvinistische Scheiße? Man soll sich gefälligst freuen, wenn man von der Seite angequatscht wird?

    Wenn es tatsächlich das ist, was du suchst, dann begib dich in irgend ein beliebiges Einkaufszentrum und lasst dich dort den ganzen Tag anquatschen, obwohl du gerade ganz andere Ziele hast und auch überhaupt gar keine Lust verspürst, etwas über einen supergünstigen neuen Handyvertrag zu erfahren. Hey, auch diese Menschen meinen es nur nett und wollen dir etwas Gutes tun!

    Wieso nervt die Leute das trotzdem? Ich meine, das ist maximal ein Gespräch von fünf Minuten. Niemanden davon sieht man jemals wieder, geschweige denn dass dieser Promoter bei einem einzieht und man zukünftig das Bett mit ihm teilen muss. Eigentlich doch beruhigend. Und doch mögen die Leute keine Vertreter. Doch wenn das von irgend einem random Typen kommt, der aus dem Nichts auftaucht und irgend einen Spruch verkündet, den man diesen Monat schon dreimal so oder so ähnlich gehört hat, dann ist das...ähm, ein Kompliment??? Etwas Erstrebenswertes und ein Vorfall, für den man gefälligst als Frau dankbar sein soll????


    Aus welcher merkwürdigen Dimension kommst du eigentlich? Lass die Leute in Frieden. Weder du, noch deine männlichen Handlager haben es sich zur Aufgabe zu machen, wildfremde Frauen ungefragt mit "Komplimenten" zu überschütten, oder den Part des Ansprechers zu übernehmen. Ihr müsst das nicht tun. Wenn es so hart ist, dann lasst es halt bleiben. Die Welt geht nicht unter, wenn ihr darauf verzichtet. Vielleicht geht eure eigene Welt unter, aber das ist nicht das Problem von Frauen, denen man vorrechnet, wie untätig sie doch sind und dass das Verhältnis 1:1000 doch ganz ganz schrecklich sei!

    Ich bin Humanist. Aber ich habe kein Problem damit zu sagen das es auch Männer Probleme haben, die leider keinen einen Scheiss interessieren. Auch so ein Privileg der Damen wo ich aber kein Problem mit habe, solange die Männerwelt nicht pauschal, für fast jedes Frauenproblem verantwortlich gemacht wird.

    Ich bin durchaus offen für Männerprobleme, die von Frauen verursacht werden. Wenn du dazu etwas beitragen kannst, unterhalten wir uns gerne darüber. Jedoch: das Desinteresse an einem Produkt, das man nie bestellt hat, gehört definitiv nicht dazu. Da nutzt es auch nichts, wenn das neue Kleid der eigenen Figur so sehr schmeichelt und sich doch - zumindest nach konservativen Wertekatalog - jede Frau über ein schönes Kompliment freut. Trotzdem kauft man das Ding doch nicht jedes Mal, geschweige denn geht man eine unausgesprochene Verpflichtung ein, nur weil der Verkäufer sich jetzt solch eine Mühe beim Aufsagen seines Zweizeilers gemacht hat. Schon gar nicht, wenn derselbe Satz morgen schon der nächsten Dame um die Ohren gehauen wird. Lediglich die Person wird ausgetauscht. Irgendwann wird es schopn klappen. Das ist wahre Liebe.

    Ich kenne eine Sopranistin, die durch Ihre Stellung in Markt, eine richtig starke Verhandlungsbasis hätte. Sie beschwert darüber, das sie weniger als der Bariton Sänger verdient, der eine deutlich schlechtere Markstellung hat. Sie kann einfach nicht gut verhandeln (auch eher ein Frauenproblem)

    Dieser Verhandlungsdreck ist sowieso der größte Unsinn seit Menschengedenken. Die Menschen sollen anständig bezahlt werden, und nicht nur jene sich durchsetzen, die möglichst kapitalistisch und durchtrieben agieren. Es gibt genug Branchen, da ist es komplett kontraproduktiv, so drauf zu sein. Diese Menschen haben ein Herz und arbeitern für die Sache, sind aber wegen solch einem neoliberalen Dreck am Ende des Tages die dummen Verlierer.

    Und auch deine Sängerin hat eine ganz andere Ausbildung genossen, als am Verhandlungstisch um Geldscheine zu pokern.


    Was für eine verkommene Welt.

    Aber klar, das alles ist natürlich "eher ein Frauenproblem".

    Warum sind da zum Teufel die Männer, das System oder das Patriarchat daran Schuld?

    Weil keine Frau diesen Unsinn eingeführt hat. Als das in Mode kam, hatten Frauen noch gar keine Gehaltsverhandlungen zu leiten, geschweige denn dass sie mehr durften, als die hübsche Schreibkraft im Vorzimmer des Chefs zu sein.


    Erzähl doch deiner Sopharanistin mal, dass Männer es wahren, welche die Spielregeln für das Game aufgestellt haben, an dem sie nun gescheitert ist. Das sorgt sicher für Heiterkeit.

    Glaub mir ich bin nicht auf den Mund gefallen und äußere mich schon wenn ich das für richtig halte. Aber deswegen starte ich keine Kampagne um die Gesellschaft dahingegen zu verändern.

    Musst du auch nicht. Entweder der Sitzplatz ist dir wichtig (dann machst du es), oder er ist es nicht (dann lässt du es bleiben, und klagst hinterher nicht online darüber).

    Weil Frauen ja überhaupt nicht privilegiert sind, wird so ein Bullshit wie das Manspreading tatsächlich ernst genommen.

    Nein. sondern weil niemand solche Typen mag. Die Rücksichtslosigkeit in der Gesellschaft fängt schon im Kleinen an. Und sie wird nie beendet werden, wenn es genügend Leugner gibt, die uns einreden wollen, dass das doch gar nicht so schlimm sei.

    Wie unterdrückt kann Frau denn da tatsächlich sein, wenn selbst dieser völlig hohle und empathielose Mist, als echtes Problem anerkannt wird.

    Du hast es doch selbst formuliert: empathieloser Mist. Ich würde sogar sagen: rücksichtsloser Mist. Und dagegen sollte viel öfters der Mund aufgemacht werden. Gerne hätte ich mir derartige Kritik auch von Männern gewünscht. Aber ich merke schon: viele sehen das Problem gar nicht - wie können sie es dann also benennen?


    Was für ein Wahnsinn: Menschen verhalten sich rücksichtslos - und kein Hahn kräht danach.

    Wird es dann aber ausgesprochen, werden die Schweisamen plötzlich laut. Etwa weil sie das Problem nun auch erkannt haben? Nee. Weil DIE FRAUEN endlich wieder ihre Klappe halten und nicht so eine Welle machen sollen!

    Und dein Fahrrad Beispiel ist vollkommen normales menschliches Verhalten. Das hätte ich und jeder und jede die ich kenne auch so gemacht. Verstehe überhaupt gar nicht was du mir damit mitteilen möchtest.

    Was ich dir damit sagen wollte? Na dass mir kein Zacken aus der Krone gebrochen ist, weil mich jemand auf mein rücksichtsloses Verhalten hingewiesen hat, und ich schließlich durch mein aktives Handeln doch noch zu einer guten Lösung für alle Beteiligten beitragen konnte. (:

    Aber das kann doch kein WünschDirWas sein, in welches Land ich fliehe. Kein Krieg bedeutet, ich bin in Sicherheit. Das war gegeben. Das Bedürfnis nach Sicherheit eines Kriegsflüchtling unterstütze ich, aber nicht wenn diese Flüchtlinge, durch x friedliche Länder zu uns "fliehen". Das war keine Kriegsflucht mehr, als sie die Türkei oder den Libanon verlassen haben.

    Wenn ich irgendwo meine Zelte abbreche und meine Heimat verlasse, dann hat das triftige Gründe. Und mein Ziel wäre es garantiert nicht, in ein Land mit einem ähnlichen Hang für Situationen zu schlittern, vor denen ich gerade geflohen bin. Für gewöhnlich hat man nämlich nur einmal den Mut und vor allem das Geld für ein derartiges Unterfangen.


    Aber ich sagte ja bereits, dass du viel zu privilegiert bist, als dass du dich in diese Umstände näher hineindenken kannst oder willst. Menschen haben daher aus exakt nur einem einzigen Grund ihr Land zu verlassen: wenn sie von Jens Spahn aus ihren Heimatländern angeworben werden, um die Drecksarbeit zu erledigen, die hier keiner machen will. Dann, und nur dann, darf man sich gegen die Forderung stellen, die irgendein Spinner in seinem kriegsfreien Wohlstandsland ins Internet getippt hat.

    Wenn bei uns Krieg herrschen sollte und ich würde mit meiner Familie fliehen, dann wäre in dem 1. Nachbarland, wo kein Krieg herrscht, die Flucht zu Ende.

    Dass du dich bei deinem politischen Mindset direkt schon in Polen niederlassen würdest, glaube ich gern.

    Ich würde hingegen etwas klüger an die Sache rangehen, gerade weil ich aus Fehlern lernen und nicht wieder eine böse Überraschung erleben möchte. Und die erlebt man zum Beispiel gerade in Polen. Oder in Ungarn. Und auch in der Türkei.


    Warum sind es eigentlich immer wieder die konservativen Säcke, welche die irrige Auffassung in Stein meißeln wollen, dass man dort, wo einem die Eltern ungefragt auf diese Welt geschmissen haben, gefälligst bis zu seinem Lebensende auch bleiben soll?

    Maximal gewährt man ihnen ein Nachbarland weiter weg zu gehen, aber auch das nur im katastrophalen Kriegsfall. Und nur dann! Dass dieser Planet jedoch weit größer und Grenzen nur ausgedachte Linien von irgendwelchen trotteligen Machthabern sind, die man - weil man ja konservativ ist - auch hunderte Jahre später noch über alles stellt, darauf ist von denen noch keiner gekommen. Wieso auch? Betrifft sie ja nicht.


    Übrigens: ich finde es sehr unehrenhaft, vom Standpunkt einer privilegierten Lage, für dessen Geburtsstatus man selbst nichts beigetragen hat, andere abzuurteilen, die nichts anderes wollen als das, was du für dich als selbstverständlich betrachtest und dafür so hohe moralische Hürden aufstellst, dass möglichst nur du und deinesgleichen davon profitieren.

    Wenn sie keine Frauen und Kinder haben sollten, dann haben sie Schwestern, Tanten, Nichten, Mütter und Cousinen, die sie allein mit den Tyrannen lassen.

    Frauen passiert dort nichts, da man sie so verachtet (und da hast du mit den Tyrannen fast schon eine Gemeinsamkeit), und sie für nichts zu gebrauchen sind. Bei jungen, formbaren Männern im kampffähigen Alter, sieht der Fall jedoch ganz anders aus. Und die werden dann ganz schnell mal erschoßen, wenn sie sich nicht mit dem anfreunden wollen, was andere Ewiggestrige als besonders "ehrvoll" für sie erdacht haben.

    Gähn. Was genau willst du damit sagen?

    Was ich dir damit sagen will? Dass man sich eine Flucht nicht aussucht und man auch nicht aus Spaß in ein überfülltes Schlauchboot steigt, um damit übers Meer zu fahren. Und dass eine Flucht Geld kostet. Viel Geld. Selbst für unsere westlichen Standards.

    Wie wäre es denn, wenn du dich aktiv an der Problemlösung des Themas beteiligst, was du angesprochen hast? Jeder Flüchtling wäre sehr dankbar, wenn er seine Familie nicht zurücklassen müsste. Zwei Fragen dazu also: wieso greifst du ihm nicht finanziell unter die Arme, wenn er niemanden zurücklassen soll? Und: wäre dein Gezeter nicht genauso groß (oder größer), wenn er niemanden zurückließe, sondern alle mitbringen würde? Spätestens hier steckt ihr Brandstifter in einem Dilemma, was dann meist damit versucht wird zu lösen, dass halt die gesamte Famile gegen eine Überzahl an Armee in den Krieg ziehen soll. Unwichtige Details wie fehlende Waffen und die Unkenntnis der Zivilbevölkerung über einen Kriegseinsatz gegen jene, die jahrelang täglich damit hantieren und eine gewisse Skrupellosigkeit an den Tag legen, mal außen vor gelassen.

    Was manche als Menschlichkeit bezeichnen, ist der Welt jener, die fanatisch an einen Narrativ festkleben, nichts anderes als Verblendung.

    Narrative interessieren mich nicht. Ich habe einen inneren Kompass, der mir sagt, was richtig und was falsch ist. Wenn dieser sich zufällig mit tausenden anderen Menschen deckt: umso besser. Es würde sich aber nichts ändern, wenn es nicht so wäre.

    Wieso ist es euch Konservatismus-Gläubigen eigentlich so völlig unvorstellbar, dass es Menschen gibt, die nicht im vorgestern steckengeblieben sind und die Weltlage aus aktueller Sicht beurteilen und nicht so, wie das hat halt immer schon war?

    Und für jemanden, der eine anzügliche Bemerkung in Richtung Frau, als Tat bezeichnet, ist dir doch bestimmt schon der enorme Anstieg, der Straftaten gegen die Sexuelle Selbstbestimmung seit 2015 aufgefallen. Und wie unglaublich überrepräsentiert da unsere ehrenvolle Gäste sind , traue ich mich gar nicht zu erwähnen. Not All. Aber zu Viele! Dir liegt doch das Wohl, die Leibliche Unversehrtheit, das Recht auf Leben, von Frauen genauso am Herzen, wie mir?

    Falscher Thread. Aber wenn du auch hier über die Gattung Mann reden willst, können wir das gerne machen (ich werde im anderen Thread aber morgen auch noch antworten). Unterhalten wir uns doch mal darüber, warum es mal wieder Männer sind, die sich nicht zusammenreißen können. Und ja: es geht um Männer. Ich möchte das nicht mit dir in weitere Unterkategorien einteilen wie: "nur Männer mit schwarzer Haarfarbe". Es geht um Männer. Also reden wir auch über Männer. Reden wir darüber, warum Männer die Gefängnisse auf dem gesamten Planeten verstopfen, und reden wir darüber, warum vor allem die Männer in Deutschland Weltmeister beim Aufziehen von internationalen Kinderpornoringen sind. Oder legst du irgend einen anderen Maßstab an, wenn ein Mann dickbäuchig und blond ist, oder aber schwarze Haare trägt? Nein? Dann lass uns das Problem bei der Wurzel packen und nicht die Tätergruppe lediglich auf äußerliche Attribute runterbrechen. Oder bist DU es, der damit eine AGENDA verfolgt? Nein? Dann zeig mal, dass das nicht so ist und du auch ganz anders kannst

    Es ist ehrenlos: Dich ins Schlaraffenland abzusetzen, während deine Frau und Kinder im Kriegsgebiet, dem Terror des Tyrannen ausgesetzt sind.

    Wenn man eine Reise der Ungewissheit auf die eigenen Schultern lädt, um seine Familie sicher nachholen zu können und ihnen nicht die Strapazen der tödlichen Gefahr einer Flucht zuzumuten, dann finde ich das keineswegs "ehrenlos", sondern sogar äußerst ehrenvoll*.

    Aber ich lese in deinen Zeilen bereits eine deutliche Ablehnung von Flüchtlingen heraus, weil du dich ja bereits im Schlaraffenland befindest und deshalb die Lage nicht nachvollziehen kannst, in der sich andere Menschen befinden. Die haben in deinem Weltbild auch ganz automatisch alle Frau und Kind, obwohl es doch immer alles junge Männer sind. Und selbstredend haben sie auch das viele Geld, um ihre Großfamilie (denn so kennt man diese miesen Flüchtlinge ja) alle einzeln eine Fahrkarte im Schlepperexpress kaufen zu lassen.


    *was manche als "Ehre" bezeichnen, ist in der Welt jener, die nicht fanatisch an der Vergangenheit kleben, nichts anderes als Menschlichkeit.

    Schlimm genug, dass diesen Fakt ausgerechnet ich als Unmensch hier erklären muss.