Update zur Corona - Lage

  • Diesen Job übernimmt die dunkelbraune Filterbubble bereits sehr massiv. Es gibt schlicht keinen Menschen mehr, der heutzutage nicht tausend Negativstorys vom Impfstoff gehört hat. Schon dass wir solch ein Impfdefizit haben, zeigt ja recht anschaulich, wie gut deren "Aufklärung" funktioniert. Der andere Rest ist einfach nur stur oder es ist Dummheit, weshalb mit irgendwelchen Quatschargumenten versucht wird zu untermauern, was einem das eigene "Bauchgefühl" sagt. Und dagegen kläre ich dann auf. Den Rest macht der Arzt vor der Impfung, den man dann auch noch mal gezielt seine Fragen stellen kann. Hinterher unterschreibt man noch ein Dokument, auf dem auch noch mal alles beschrieben wird. Dazu gab und gibt es tausende Webseiten, unzählige Talkshows und Diskussionen. Außerdem flächendeckende Impfaktionen jedes Landes des gesamten Planeten mit Milliarden von problemlosen Impfungen. Das Thema ist nun wahrlich zigfach durchgekaut. Man kann wirklich alles sagen, aber gewiss nicht, dass das Impf-Game nicht schon mehrfach durchgespielt wurde.

    Prädikat besonders wertvoller Beitrag.

    -- Liebe macht frei, Arbeit nicht immer! --


    Steckt nicht in uns allen ein kleiner Anarchist, Spießer, Kapitalist, Faschist, Kommunist, Individualist und Querdenker?

  • Von offiziellen Stellen wir darüber sicherlich wenig bis gar nicht gesprochen, das es die Impfung noch unpopulärer machen würde. So denkt man.

    Ich bin mir da nicht so ganz im Klaren, ob dem so ist. Verschweigen ist in Zeiten von Internet eben nicht hilfreich und keineswegs eine vertrauensfördernde

    Maßnahme ...

    Sehr richtig, deshalb ist dieses Druck machen, Impfpflicht oder Impfzwang einfach nur kontraproduktiv was die Volxgesundheit angeht. Die Regierung muss dringend an ihrem Trustlevel arbeiten. Der Großteil der Bevölkerung ist so vernünftig, dass sie sich ganz freiwillig ein ungefährliches Wundermittel spritzen lassen.

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    Steckt nicht in uns allen ein kleiner Anarchist, Spießer, Kapitalist, Faschist, Kommunist, Individualist und Querdenker?

  • Wir können uns natürlich weiterhin irgendwelche Links, Statistiken etc. um die Ohren klatschen. Mein Problem mit der Impfpflicht oder der Impfung generell ist allerdings noch ein anderes. Impf(pflicht)befürworter hängen eben auch der Hoffnung an, dass wir uns quasi von der Pandemie "frei impfen können". Das hat teilweise messianischen Charakter, die Impfung ist "Moses, der uns aus der Gefangenschaft führt" (O-Ton Kretschmann). Ich halte das für eine fatale Herangehensweise, da hier ein Freiheitsversprechen gemacht wird, das in der Form fragwürdig ist. Die zentrale Frage sollte sein, wie wir leben wollen. Wir bewegen uns hier nur noch im Bereich der reinen Notwendigkeit und Unausweichlichkeit. Gleichzeitig erleben wir die ideologische Demontage des Freiheitsgedankens. Wir brauchen wirklich eine philosophische Debatte über die Formen des Zusammenlebens. Stattdessen werden Pseudophilosophen über die öffentliche Bühne getrieben.

    Für mich ist klar, dass dieser Ausnahmezustand ein Ablaufdatum braucht, und keine vage Hoffnung dass die äußeren Umstände uns irgendwann mal wieder Freiheit 'erlauben'.

  • Wir können uns natürlich weiterhin irgendwelche Links, Statistiken etc. um die Ohren klatschen. Mein Problem mit der Impfpflicht oder der Impfung generell ist allerdings noch ein anderes. Impf(pflicht)befürworter hängen eben auch der Hoffnung an, dass wir uns quasi von der Pandemie "frei impfen können". Das hat teilweise messianischen Charakter, die Impfung ist "Moses, der uns aus der Gefangenschaft führt" (O-Ton Kretschmann). Ich halte das für eine fatale Herangehensweise, da hier ein Freiheitsversprechen gemacht wird, das in der Form fragwürdig ist. Die zentrale Frage sollte sein, wie wir leben wollen. Wir bewegen uns hier nur noch im Bereich der reinen Notwendigkeit und Unausweichlichkeit. Gleichzeitig erleben wir die ideologische Demontage des Freiheitsgedankens. Wir brauchen wirklich eine philosophische Debatte über die Formen des Zusammenlebens. Stattdessen werden Pseudophilosophen über die öffentliche Bühne getrieben.

    Für mich ist klar, dass dieser Ausnahmezustand ein Ablaufdatum braucht, und keine vage Hoffnung dass die äußeren Umstände uns irgendwann mal wieder Freiheit 'erlauben'.

    Naja, dass ist halt auch ein Teil von Debatten. Außerdem finde ich es wichtig der Impfpropaganda ein wenig entgegen zu wirken und die falschen Versprechen und Ansichten der Politiker zu widerlegen und darauf aufmerksam zu machen. Wir werden uns nicht freiimpfen können, dass sollte jedem klar sein inzwischen, schon gleich 3x nicht bei einer solchen Art von Erkrankung. Das ist einfach nur eine dumme politische Masche. Beim Rest kann ich dir nur zustimmen. Viel wichtiger als die Frage, ob die Impfung wissenschaftlich oder gesundheitstechnisch sinnvoll ist, ist die Frage, wo wollen wir hin. Mehr Freiheit oder mehr Totalität. Welche alternativen und freiheitlichen Wege gibt es raus aus der Krise. Das schlimme ist, viele können sich einen liberaleren Umgang nicht einmal vorstellen.

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    Steckt nicht in uns allen ein kleiner Anarchist, Spießer, Kapitalist, Faschist, Kommunist, Individualist und Querdenker?

  • Mit welchem Zweck?

    Der Ablenkung von der zu Grunde liegenden Problematik oder einer unhaltbaren populistischen Heilsversprechung, welche der Masse eine praktikable Lösung präsentieren soll. Eine kurzfristige scheinbare Lösung.

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    Steckt nicht in uns allen ein kleiner Anarchist, Spießer, Kapitalist, Faschist, Kommunist, Individualist und Querdenker?

  • Der Ablenkung von der zu Grunde liegenden Problematik oder einer unhaltbaren populistischen Heilsversprechung, welche der Masse eine praktikable Lösung präsentieren soll. Eine kurzfristige scheinbare Lösung.

    Impfungen sind langfristige Lösungen. Diese zu präsentieren ist Aufgabe der Politik, nicht das Nichtstun und Däumchendrehen in der Hoffnung, dass sich das Problem von selbst erledigt. Daran ändern auch scheinbar noch so eindeutige Belege von Impfschäden nichts. Eine Herz-OP kann auch in die Hose gehen, legitimiert jedoch trotzdem nicht den Verzicht dieser, da der Nutzen eindeutig überwiegt.