Madz Musikexperimente, viel Lärm um Nichts

  • Ich beobachte dass sich sehr viele Leute schon lange fragen, wie so etwas wie der Holocaust passieren konnte. Für viele ist die Covid Sache ein Aha erlebnis. Broder sagte in einem Interview mit Kaiser , dieser Vergleich wäre quatsch, ausser vielleicht irgendwelche psychologischen Ursachen oder so. Aber nichts anderes ist doch gemeint. Mir ist neulich dann noch ein Zitat von Broder von 2019 über den Weg gelaufen, wo er in etwa sagte "Ihr fragt euch, wie der Holocaust geschehen konnte? Genau so wie ihr jetzt drauf seid, das beantwortet die Frage"


    Anscheinend weiss der Broder selber manchmal nicht mehr was er dahergeschwätzt hat oder er war an dieser Stelle auch von der Propaganda vereinnahmt (Das Tabu Querdenken)


    Eigentlich fand ich den immer ganz lustig, aber ist halt auch so ein bissl eine system-bitch ^^

    Ja der Lerntransfer in unserer Gesellschaft ist absolut ungenügend. Naja und der innere Widerspruch ist halt menschlich.

    -- Liebe macht frei, Arbeit nicht immer! --


    Steckt nicht in uns allen ein kleiner Anarchist, Spießer, Kapitalist, Faschist, Kommunist, Individualist und Querdenker?

  • Madhias

    Hat den Titel des Themas von „Die Wirrologen“ zu „Madz Musikexperimente, viel Lärm um Nichts“ geändert.
  • Für neue Eindrücke sorgen kann da gegenwirken.

    Ja das stimmt, kann ich definitiv bestätigen, wenn man nicht im Hamsterrad hängt, vergeht die Zeit schneller. Diesen Trick wenden wir gerne im Urlaub an, häufige Ortswechsel, da vergeht die Zeit langsamer. Allerdings wenn man nur am Fahren und Stellen suchen ist, verschwendet man auch etwas Zeit und es ist dann nicht mehr so erholsam.

    -- Liebe macht frei, Arbeit nicht immer! --


    Steckt nicht in uns allen ein kleiner Anarchist, Spießer, Kapitalist, Faschist, Kommunist, Individualist und Querdenker?

  • Ja das stimmt, kann ich definitiv bestätigen, wenn man nicht im Hamsterrad hängt, vergeht die Zeit schneller. Diesen Trick wenden wir gerne im Urlaub an, häufige Ortswechsel, da vergeht die Zeit langsamer. Allerdings wenn man nur am Fahren und Stellen suchen ist, verschwendet man auch etwas Zeit und es ist dann nicht mehr so erholsam.

    Bin mal mit dem wohnmobil durch neuseeland. Hab mir vorweg Stellen gesucht und dann auf die Zeit verteilt, an welchem Tag ich wo sein sollte. D.h, 2-3 Stunden fahrt jeden tag, währenddessen kann man ausschau nach zwischenstops halten, dann am ziel in den campingplatz und von da aus dann ausflüge mach bzw. die gegend anschauen.


    das waren glaub 3 oder 4 wochen und es ist mir vorgekommen, wie ein halbes leben :-)