Soli-Aufruf: Faschos in öffentlichem Krankenhaus

    • Amarclauf wrote:

      Sado-like war die besagte Schröder von der alten Station wiederum definitiv.
      Mal nen paar weiter Gedanken, die mir zu der Psychiatrie Geschichte einfallen. Wenn du/jemand von der psychischen Norm abweichst, einerseits kreativ oder auch schlicht verwirrt, dann solltest du im Allgemeinen aufpassen, mit wem du darüber redest, denn manche sind total destruktiv. Also die Form von Abgefuckt, wo auch ein selbstbewusstes Auftreten nichts mehr bewirkt.

      Ich werde auch nicht von allen mir persönlich innehabenden Störungen erzählen, da ich weiß, dass es miese Leute gibt, welchen ich dadurch Angriffsfläche ermöglichen würde. Theoretisch bemessen ist diese Tatsache Nerven zersträubend und kann demotivieren, weil es nicht mehr dem Ideal entspricht, dass man sich so gerne von der Gesellschaft wünscht.

      Also war deine Wahl, die Station zu wechseln die sinnvollste und sogar einzigst nah greifbare Möglichkeit.

      Meine Strategie also, dass ich bewusst nicht mit destruktiven Menschen verhandle, weil mir auch hier die Erfahrung zeigt, dass sich durch ein Gespräch mit solchen gar nichts ändert. Ich hab ehrlich zugegeben nur sehr sehr selten erlebt, dass sich solche Menschen ändern durch Gespräche.

      Entweder heilen manche sadistische Menschen von selbst, oder halt gar nicht.

      Aber ich kann diese Menschen nicht ändern. Es wäre dennoch interessant zu wissen, was denen durch den Kopf geht und wann und wie, aber sie zu ändern halte ich für utopisch, naja zumindest hab darin kein Talent.

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    • MiriOm wrote:

      Es ist zwar im ersten Moment niederschmetternd und zutiefst bedrückend, im Endeffekt erinnert es mich jedoch daran, wieder zu mir zurückkehren zu müssen.
      Von dort aus habe ich dann eine neue/andere Sichtweise auf alles/jeden.
      Primär geh ich negativen Menschen (Tätern, Sadisten, Arschlöchern u.v.m) deshalb aus dem Weg, weil ich kein Talent mehr dazu aufbringen kann, um sie zu anderen Gedanken anzuregen. Gerade die Erfahrungen mit so vielen kaputten Menschen haben mich ausgiebig zerrissen, ja auch so dass ich keine dazu notwendige empathische Ausstrahlung mehr mitbring.

      Komme ich mit den Veränderungen zurecht? Es geht. Mein enormer Sprachverlust kann ich (den Tätern) nicht verzeihen (Meine Vermutung ist immer noch die gleiche, leichte Läsion im Kopf, Sprachzentrum durch hyperaktive Tritte eines langzeitpubertierenden Straßengangsters gefickt ) Die Verbitterung über die Jahre kann ich noch so hinnehmen, aber das Sprachrohr zur Welt war nen großes Heiligtum für mich. Nichts ist beschissener, als nicht mehr richtig sprechen zu können. Wie soll ich den noch flirten? :dash:


      MiriOm wrote:

      Es kann natürlich generell alles möglich sein, genau so wie es Leute geben soll, die sich beim Geschlechtsakt nicht oder nur kaum bewegen...!?!

      Meinst du mentales onanieren? :P Ok, muss ich mal ausprobieren :thumbup:

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