Meditationen/ Kontemplationen/Übungen

    • MiriOm wrote:

      Ich bezog mich wiederum sehr wohl auf die Trolle hier!
      Wenn man sich die Gesellschaft von persönlich bis hin zu politisch analysiert, dann ist das "trollen" oft ein Ausdruck der Hilflosigkeit. Die müssen ja erstmal Zugang finden, weil der ganze Mock an hinterlistigen Frauen und Männern (wie du ja schon ein gutes Beispiel geschrieben hattest mit Matriarchat vs Patriarchat, "Urzeit vs Neuzeit"), Lehrern, Arschlöchern, Chefs, Behörden, Ämtern, Ansprechpartnern usw, den Machtlosen in seiner Position zermürbt haben.

      Würde jeder sein Schicksal offen bekunden, dann wäre das "Achso" im Umkehrschluss deutlicher.

      Aber da man z.B außerhalb von der Unity gewisse Schicksale nicht bekräftigt und verlacht, normaler Alltag im Netz, bleibt nicht mehr viel Sinn übrig. Nicht jeder kann sich so nen Luxus von Psychologen leisten, so viele gibt es leider gar nicht, bei dem was sich offenbart.
      Männer die von ihren Frauen (oder anderen Frauen) manipuliert wurden, oder deren Leben zerstört, eingeschränkt, die werden vom militanten Usertum des Internets nicht gerne respektiert, oder Menschen, die von bestimmten Gewalterfahrungen sprechen, die dann verlacht werden oder auf ein verwerflichen Begriff reduziert. (z.B Gewalt und Abwertung durch radikale/"sjw"-Linke scheint ganz "ok" zu sein)

      Post by schreckgeist ().

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    • @Hundertwasser
      Alles gut. So funktionieren eben Gruppendynamiken. Da wird man oft mit reingezogen und merkt es oft gar nicht. Oder man stößt sie unbewusst an und andere sympathisieren einfach. Daran ist im Grunde überhaupt nichts verwerfliches, weil menschlich, nur orientiert man sich i.d.R. zu stark nach Aussen und der Sog der Illusionen zieht einen dann irgendwann aus dem Fenster.
      Die Mechanismen die dann greifen, wenn das auf Dauer passiert, sind die Hauptursachen für Terror und Krieg im weitesten Sinne. (Oder eben kein Sinn.)

      Diese Übungen, die ich hier zur Verfügung stelle, sollen im Allgemeinen die eigenen unbewussten Denkweisen aufdecken, veranschaulichen und transformieren, sofern sie sich virtuell überhaupt transportieren lassen. Es ist zugegebener Maßen etwas schwierig, aber ein seriöser Versuch macht bekanntlich klug.
      Es war auch nicht viel mehr als das. Ich lerne daraus am meisten. Also alles gut...!

      Man schiebt so viele Dinge im Leben von sich weg, vor sich her, will sie nicht haben, will was anderes...dass sie sich immer mehr aufbauschen, monströse Formen annehmen können und sehr viel Kraft kosten. Hier soll lediglich ein Ort im Ort entstehen, ein kleiner Stadtteil, wenn du so willst, an dem man sich mittels mentaler Übungen entspannen kann. Den giftigen Stachel der Gesellschaft, die ich ja aktiv mitbilde, ersetze ich gegen einen ungiftigen Stachel, dessen Chemie es mir erlaubt, die Schrauben an meinem Panzer etwas, nur ein kleines bisschen zu lockern.

      Ich werde also hier Wohl oder Übel weiter meine Oasen versuchen aufzubauen, auch wenn es sich für mich sehr herausfordernd gestaltet. Es macht Spaß, sich miteinzubringen und etwas zu erschaffen, auch wenn es in den Anfängen oft scheitert.

      Also danke ich dir wieder mal fürs Gespräch und entlasse dich unter deinen Bodhi Baum.^^
      ..........
      Denn, warum solltest du dort Nicht schon seit geraumer Zeit sitzen?

      "Wenn du zu Hause bist, musst du dich doch auch nicht ständig daran erinnern: Aah, ja, ich bin zu Hause, aah ja..."

      Namaste
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      Übung: Transformation-Technik

      Schreibe dir 3 Sachen auf, die dich in jüngster Vergangenheit verletzt, wütend oder enttäuscht haben.
      Suche ein Thema davon aus, das du bearbeiten willst, und leg dich bequem auf den Rücken. Atme min. dreimal tief ein und aus. Stelle deinen rechten Unterarm auf (Augen sind geschlossen) und lasse die Geschichte in Gegenwartsform über die Lippen kommen. (Negative Geschichte sollte in schwarz-weiß Bildern kommen, oder einfach darauf achten).
      Wenn fertig, Hand ablegen und die linke Hand aufstellen. Erzähle die Geschichte nun in Farbe und positiv. Ruhig übertreiben und ausschmücken, so stark wie möglich.
      Danach Hand ablegen. Nun beide Hände gleichzeitig aufstellen und vergleichen. Welche Hand fühlt sich kräftiger an?
      Wenn Negativ > Positiv = nochmal erzählen, stärker machen.
      Wenn Positiv > Negativ = Positive nochmals erzählen, aber diesmal keine Grenzen und auch bunt.
      WICHTIG: Negative Geschichte nur kurz anreißen, nicht darin suhlen (eigenen Stallgeruch fördern).
      -wenn nicht zufrieden mit dem Ergebnis, dann das Unterbewusstsein fragen:
      ....bis zu welchem Grad
      -hast du Angst eine positive Phantasie zu finden?
      -willst du die alte Geschichte behalten?
      -glaubst du daß das jemand anderer machen soll?
      -willst du das nicht?
      -hast du Angst auf die gestellten Fragen zu antworten?
      (Als Hilfestellung für die Antworten stelle dir ein halbes Ringdiagramm vor, wie eine halbe Sonne, wobei die Strahlen die einzelnen Prozentzahlen in Zehnerschritten zwischen 0 und 100 % darstellen sollen. Dann mit Hilfe eines Pendels das Ergebnis auspendeln (geistig oder physisch).)
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      Der Intuitive Dialog bietet eine Möglichkeit, mit dem Unterbewusstsein in Kontakt zu kommen, welches sämtliche Körperfunktionen steuert, sich auf die Sinne verlässt, alles für wahr und wörtlich nimmt, empfänglich ist für Suggestionen, alle Gefühle erzeugt, der Sitz aller Erinnerungen und des Gewissens ist.
      Auch kann es nicht zwischen Realität und den alten Aufnahmen (Erlebnisse werden wie einzelne Bilder oder wie ganze Filme abgespeichert) unterscheiden.
      Wenn also Dinge unklar sind, oder das UB große Angst vor etwas zeigt, kann man mittels Intuitiven Dialogs das "Bremsprogramm" herausfinden.:
      Es gibt bei dieser Übung 2 Positionen (2 Kissen auf der Matte ); Erwachsener + Kind, Gesamtzeit ca.30 Minuten.
      Erwachsener: -beginnt das Gespräch und beendet es auch -hat eine präsente Haltung -achtet auf die Atmung u.hat die Augen geöffnet -wenn Gedanken auftauchen, sofort zum UB wechseln -UB mit Lob locken u.Sicherheit vermitteln ***
      -UB immer wieder ins Hier und Jetzt zurückholen, zwar zuhören bis zum Schluss, aber auch immer wieder den Schnitt machen und zur Erwachsenenposition zurück kommen. -Schluss: Beim UB für die Offenheit und Information bedanken.
      Unterbewusstsein: -liegende Position, Embryonalhaltung - Augen geschlossen -alles aussprechen (Gefühle), oder schreien -alles erlauben z.B. auch Gebrabbel o.ä.

      ***
      -Erzähl mir mehr, ich bin für dich da!
      -Ich will dir zuhören
      -Du kannst jetzt vertrauen, ich bleibe da
      -Ich passe jetzt auf dich auf
      -Du bist nie mehr alleine
      -Ich freue mich wirklich, daß du dich mir so offen mitteilst
      -Ich interessiere mich dafür, was dich so bewegt und wovor du Angst hast
      -Ich will immer für dich da sein
      WICHTIG ist immer der klare Schnitt beim Wechsel auf das Erwachsenen Kissen, d.h. wieder zurück kommen zum präsenten, verständnisvollen Erwachsenen, bei gleichzeitiger, voller Auslebung auf dem Kissen des UB's. "Ich höre dir zu, erzähl' mir mehr davon..", aber eben nicht darauf einsteigen emotional.

      Wenn später die "Freundschaft mit dem inneren Tiger" gefestigter ist, kann man den Dialog auch als tägliche "Gentle Discipline" oder etwa als 5 minütigen kleinen Chat mit dem besten Freund betrachten/anwenden.


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      -Ya- wrote:

      Schattentrollerei ist aber keine Ideologie ! Wir suhlen uns lediglich gern in Schwurbeleien esoterischer Spinner und trinken dazu literweise Waldmeisterpunsch, wie sich das gehört.
      "Deine Suche nach deinem ganz persönlichen Pfad ist wie ein rotes Tuch für Alle, die den Ihren längst gefunden zu haben glauben." aus "Reinkarnator" S.249
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      Schade.. hmmh...also hast du dich nun selbst mundtot mir gegenüber gemacht. Ich finde das nicht gut, daß du die Türe mit deinem Vorschlag, nur noch zu antworten wenn ich dich explizit anspreche, geschlossen hast. Siehst du das anders als ich?
      War doch klar, daß ich auf deinen Vorschlag eingehen musste, damit du mich hier nicht durch den Dreck ziehst...und jetzt, da es unbequem für dich wird, ziehst du dich in dein Wurmloch zurück ????
      Was ist das denn für ne Taktik?
      Hast du denn einem "Dumpfbackerl" wie mir nicht mehr zu bieten?
      Ich bin bissel enttäuscht...das kannst du besser *_*
      ......
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      Falls es so schlimm für dich ist, verzichte ich auch ohne deal auf meinen Lieblings-Titel für dich.
      Ich sagte ja bereits, dass ich kein echtes Problem mit dir habe. Vom loving angel mal abgesehen, stört mich hier auch keiner ernsthaft.

      Oom (out of mana)

      *davonschweb*