Frag einen Pädophilen

    • Hundertwasser wrote:

      Na ja Pädophilie mag zwar eine Krankheit sein, aber ich muss zugeben, dass ich doch den Kontakt zu Leuten meiden würde, die sich als pädophil bezeichnen. Prinzipiell glaube ich, dass jeder Mensch nicht per se gut oder böse ist. Allerdings und da bin ich ehrlich: Habe ich eine Abneigung vor Menschen, die pädophil sind.
      Merkste selber?

      Hundertwasser wrote:

      Jeder Mensch, der keinen Wahnvorstellungen unterliegt, kann Verantwortung für sein Handeln übernehmen.
      Sicher. Es ist aber sehr veranfacht. So hat ein trockerner Alkoholiker z.B. zwar auch Eigenverantwortung, nicht rückfällig zu werden, aber wer will ihm ernsthaft Vorwürfe machen, wenn er schwach wird.

      Und dass Pädophile, die doch Täter werden, was eben nicht zwingend der Fall sein muss, (Ich kann es nicht oft genug betonen), Verantwortung für ihr Handeln übernehmen müssen, ist doch wirlich etwas, was hier nicht ernsthaft diskutiert werden sollte.
      "Wer die psychiatrische Sprache beherrscht, der kann grenzenlos jeden Schwachsinn formulieren und ihn in das Gewand des Akademischen stecken!" Gert Postel
    • Nö, merk ich nicht.

      Find nur bisschen seltsam, dass man jetzt die armen Pädos bemitleiden soll. Es gibt übrigens auch viele, die das noch toll finden, sich gegenseitig Tipps geben usw. Da find ich das Bild vom armen Pädo, der sich reuevoll therapieren lassen möchte, doch ein bisschen vereinfacht.
      Wrong planet
    • Lydia wrote:

      Ein Grund mehr, Pädophilie als krankheitswerten Zustand zu akzeptieren und Pädophile als Menschen, die große Probleme haben, zu akzeptieren und als gleichwertigen Teil der Gesellschaft anzuerkennen.
      Ich weiß nicht...
      heutzutage wird alles mit irgendeiner "Krankheit" entschuldigt, obwohl kein Wissenschaftler dieser Welt sagen kann, wo genau jetzt eigentlich die medizinischen Ursachen dafür liegen.
      Für mich ist ne Krankheit etwas, was sich messen lässt, und was man eindeutig auf biologische/chemische Prozesse zurückführen kann. Und nicht irgendwelche Probleme, die sich nur im Kopf des Betroffenen abspielen, und die in erster Linie von einer schiefgelaufenen, ungesunden Sozialisation herrühren, und nicht davon, dass man sich mit irgendeinem Virus oder Bakterium infiziert hat.

      Die meisten Dicken sind für mich nicht "krank", sondern die fressen einfach zu viel, treiben zu wenig Sport und haben sich selbst nicht genug unter Kontrolle. (In manchen Fällen ist natürlich auch ein gestörter Stoffwechsel schuld, dann ist das natürlich eine Krankheit. Aber der Durchschnitts-Dicke hat sich glaub seinen Zustand eher selbst zugefügt durch dickmachende Lebensgewohnheiten)
      Alkoholiker sind nicht krank sondern saufen zu viel, weil sie nie gelernt haben, wann man besser aufhören sollte.
      Genauso im Bezug auf gewisse Formen von Autismus, und diverse psychische Störungen wie Borderline etc.. Das ist ja heute schon eine Mode-Diagnose, dass jedes sozial bisschen auffällige Kind oder Teenie gleich als Asperger oder ADHSler bezeichnet wird, oder was sie sich sonst noch alles für schicke Bezeichnungen ausgedacht haben. Aber die meisten dieser Leute haben einfach nur ein gestörtes Sozialverhalten entwickelt, aufgrund vielfältiger sozialer Ursachen, und ich würde das nicht als "Krankheit" im medizinischen Sinne betrachten, und finde auch, dass es den Betroffenen oft nicht gerade hilft, wenn man ihnen ständig sagt: "Ja, du bist halt so geboren worden, das kannst du nicht ändern. Du bist eben krank bzw. behindert."
      In manchen Fällen wäre es glaube ich besser, man würde die Leute mal richtig durchschütteln und denen sagen "Wach endlich auf! Du hast dein Leben selbst in der Hand und kannst es jederzeit ändern", anstatt ihnen durch so eine pseudo-medizinische Diagnose eine Art Freifahrtschein dafür zu geben, dass sie nicht an sich selbst arbeiten und einfach nur phlegmatisch vor sich hinvegetieren.

      Und nein, damit will ich jetzt keine bestimmte Person hier im Forum ansprechen. Das war nur ein Beispiel.
      Und ich hab auch nix gegen Pädophile, sondern meine Meinung ist klar "Sex soll jeder haben dürfen mit wem er will, so lang es auf beiderseitigem Einverständnis beruht, unabhängig von Alter, Geschlecht, Verwandtschaftsverhältnis oder Tierart". :D
      Ich hoffe, das ist soweit jetzt angekommen, und dass ich nicht ständig für alles, was ich hier schreibe, gleich noch einen mehrseitigen Disclaimer-Text anfügen muss.

      Post by schreckgeist ().

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    • Hundertwasser wrote:

      Nö, merk ich nicht.
      Weil du gerne auf Minderheiten spuckst, wenn es gesellschaftlich akzeptiert ist.
      Solche Leute braucht das vierte Reich.
      Ich befürchte, dass du dich nicht einmal dafür schämst.

      Dian wrote:

      Für mich ist ne Krankheit etwas, was sich messen lässt, und was man eindeutig auf biologische/chemische Prozesse zurückführen kann.

      Dian wrote:

      Alkoholiker sind nicht krank sondern saufen zu viel, weil sie nie gelernt haben, wann man besser aufhören sollte.
      :lol:

      Hach Dian, zu deiner grenzenlosen Blödheit fällt mir nichts mehr ein.
      "Wer die psychiatrische Sprache beherrscht, der kann grenzenlos jeden Schwachsinn formulieren und ihn in das Gewand des Akademischen stecken!" Gert Postel
    • -Ya- wrote:

      Jemand will nix mit Pädophilen zu tun haben.. Skandal ! Nazi !
      Die Aussage "Ich will nix mit Pädophilen zu tun haben.", steht auf derselben Stufe wie "Ich will nix Homosexuellen zu tun haben." Solche Leute sind nicht immer Nazis, aber Nazis brauchen solche Leute, um zu herrschen. Checkste?
      "Wer die psychiatrische Sprache beherrscht, der kann grenzenlos jeden Schwachsinn formulieren und ihn in das Gewand des Akademischen stecken!" Gert Postel

      Post by schreckgeist ().

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