Träume

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    • schreckgeist wrote:

      (Musst du aber nicht beantworten)
      Wer "A" sagt, muss auch "B" sagen, nicht wahr?
      Wenn ich selbst davon anfange... klar erzähle ich das ohne Hemmungen! Es gibt fast nichts, worüber man nicht sprechen könnte... (dazu hab ich später noch ne schöne Übung :-))
      Also zu diesem Traum hab ich fast keine Erinnerungen mehr, nur noch dass es nichts sexuelles war (was zumindest mich betraf). Eher etwas mit meiner Familie, wo es wohl einige sexuelle Grenzüberschreitungen auf beiden Seiten gegeben haben muss.
      Es ging nur um die reine Exekution, ohne Folter oder dergleichen...hatte auch keine Gefühlsregung dabei. Es war wohl eine Mischung aus meiner Abneigung gegen Fleisch, denn die Penisse sahen alle aus wie ein rohes Schnitzel mit einer Erbse vorne drauf :) , und diesen Übergriffen eben...
      Ich bin ja der Meinung dass Kinder unbewusst alles in sich aufsaugen aus den Familienstrukturen. (Deswegen gibt es solche Phänomene von Zwillingen, welche getrennt voneinander aufwachsen, aber trotzdem fast identische Werdegänge im Leben aufweisen.


      schreckgeist wrote:

      Also hattest du quasi so eine Sehnsucht/Vorkenntnis, dich einem Heer oder einer Mission anschließen zu müssen?
      Nein. Aber ich habe unbewusst die Bürde auf mich genommen. Als mein "Pa" tot war wollte ich sofort raus.

      schreckgeist wrote:

      Was meinst du genau mit systemischen Familienstellen?
      Familienaufstellung bezeichnet ein Verfahren, bei dem Personen stellvertretend für Mitglieder des Familiensystems eines Klienten konstellativ angeordnet werden, um aus einer dazu in Beziehung gesetzten Wahrnehmungsposition gewisse Muster innerhalb jenes Systems erkennen zu können. Wikipedia

      Das wirkt wirklich Wunder. Es wird nicht nur deine eigene Geschichte dabei bereinigt, sondern die der Anderen bieten mindestens genau so viele Eindrücke, die sich dann wiederum positiv auf deine Art etwas zu betrachten
      auswirken, und man sich Stück für Stück dem eigentlichen Wesen nähert als welches man ursprünglich hierher gekommen ist.
      Es gibt so viele Wege dorthin, leider werden viele von ihnen von vornherein verpönt und schlecht gemacht. "Was der Bauer nicht kennt...." ...du weist schon.....



      schreckgeist wrote:

      Hattest du als Kind eigentlich auch Angst vorm Schlafen, weil dann wieder diese Bilder eintreten konnten? Ich konnte das erst mit 4 oder 5 verstehen, dass ich nur "träume", ich dachte davor immer das wäre irgendwie echt und ich werde in eine fremde Welt eingezogen.
      Hört sich cool an :D
      Ich erinnere mich nur daran dass ich ungern Schlafen gehen wollte. Ich denke dass diese Angst sehr eng mit der Angst des Fallens verbunden ist. Im englischen heisst es ja auch "to FALL asleep" oder "to FALL in Love"....

      Ich hatte beim Einschlafen meist das Foto meiner Mutter vor Augen, das sich dann langsam in ein Monster verwandelt hat... sry Mama.. <3 <3 <3
      Oder ich habe vor dem Aufwachen geträumt, ich sitze auf einem riesen Baum mit lauter Lollies anstatt der Früchte...

      schreckgeist wrote:

      Ich finds cool, dass ich mit dir über sowas reden kann
      ^^ Ich hoffe wir werden uns noch viele tolle Geschichten zu erzählen haben.
      Im Übrigen fühlt sich dieses Leben für mich immer mehr und mehr als ein Traum an, ohne von den evtl. vorhergegangenen zu wissen...
      "I leave you my Dream" waren Osho´s letzte Worte. (Guck mir das jetzt auf YT an :) )
      Die ganzen Devotis dort muss man sich einfach wegdenken... aber dieser Osho-Typ war schon echt ne Marke!
      Er hatte sich innerhalb von sieben Jahren des Satsangs nicht einen einzigen Tag in seinen Worten wiederholt, erzählte mir jemand der im Ashram war.

      Post by schreckgeist ().

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    • Nett zu sein ist gar nicht meine Absicht. Hahaha.
      Du meinst das Verhältnis zu meinem Vati?
      Er war natürlich meine erste große Liebe. Ganz normal. Wie das für jede Tochter so sein sollte. Ich bin darüber hinweg, für alles den Eltern die Schuld zu geben. Irgendwann sieht man alles ein und vergib sich selbst und anderen...
      Es sind eben äußere Umstände am Werk, die uns unaufhörlich in eine Richtung drängen...
      Da ist im Angesicht der Nicht -Identifizierung auch nichts schlimmes dabei...im Gegenteil würde ich heute behaupten...Alles was du meisterst im Leben, kommt dir zu Gute...
      ^^ :D

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