Träume

    • Ich habe geträumt daß ich jemandem zeige, was auf einer Packung Tee geschrieben stand: "Lesen Sie die Hinweise auf den einzelnen Beuteln bitte vorurteilsfrei durch."
      Und auf jedem einzelnen Beutel stand dann ganz kurz: "Aufgrund der Resourcenknappheit wird die Menschheit leider nicht länger fortbestehen."
      War quasi ein Albtraum für mein Ego, auch wenn ich sonst große Töne spucke bei diesem Thema. Bin dann aufgewacht, weil dieser Hinweis eben doch nicht ganz ohne Bewertung hinnehmbar ist, und ich ziemlich erhöhten Pulsschlag gehabt haben musste, weil mich mein Kater ansonsten nicht so einfach trösten kommt.
      Was heißt das also für mich in der Konsequenz? Ich werde bewusster mit den Rohstoffen umgehen, und mir klar machen, durch wie viele Hände und Prozesse dieses Gut gelaufen ist.
    • Ein Religiöser Traum: weil ich die Arbeit schwänzte, wurde ich in unserer mit Fresken überladenen Schlosskirche während einer Messe aufgebart. Der Pfarrer gestand mir als letzte Worte drei Vater unser zu, die ich mit Blick auf die rosa Fresken und dem vielen Stukk aufsagen sollte. Ich setzte an, kam aber nicht weit, weil eine Katholikin zu meinem Kopfende in Büssermanier, mit zusammengepressten Augen und zitternden Fäusten, das Gebet vor sich hin sagte, sodass ich mich nicht konzentrieren konnte. Ich brach also ab und bat darum es ungestört vortragen tu dürfen.
      Weil meine Konzentration nun völlig gestört war, gab ich eine teils freie Interpretation wieder: "Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden, ... ich will lieber fasten und sterben, als noch einen weiteren Tag mit deinen Scheinheiligen hier fett zu werden,..." Ende des Traums weil aufgewacht.
      Mein Fazit: Ich gönne mir derzeit ziemlich viel Cola, die ganze Palette, und das verkürzt extrem meinen Schlaf. Den Bogen spanne ich allerdings mit dem Inhalt zwischen den Themen: Kirche, Cola, Esperanto, Witz, und Blutiger Pfad Gottes. Esperanto vielleicht deswegen, weil der Pfarrer mir meine Version gewährte, und Gespräche mit Gott (Gebete) was individuelles sein dürfen und immer richtig sind.