Fucking music / mi san thrope !

    • #ELEKTROPOP




      Es ist ja nun mal so wenn's läuft dann waren's immer alle
      Wenn es nicht läuft immer alle anderen
      Was haben sie mir nicht alles erzählt
      Wies rollt wies klappt wies funzt wies geht
      Oh man ey ich merk schon mich umgeben Profis
      Will weg weil dieses Leben doof ist
      Mach Urlaub in den Misanthropen
      Ich hör euch nicht ich bin in meinem Wochenendhäuschen in der Fickt Euch Allee
      Wo ich auf der Veranda meine Eier schaukle
      Da hab ich immer recht und n Blick aufn See
      In meinem Wochenendhäuschen in der Fickt Euch Allee
      Hier hinter all den Bergen aus
      Verbrannter Erde ist die „bright side of life"
      Hier wächst mein Gras über euch
      Soll eure Welt doch untergehen solang ich nicht drunter steh
      Ich mal den Teufel nicht an die Wand ich lass ihn für mich kochen man
      Ihr denkt wo soll das alles enden
      Beschwerden an meinen Assistenten
      Damit er sie für mich verbrennt denn
      Ich kann grad nicht ich bin in meinem Wochenendhäuschen in der Fickt Euch Allee
      Wo ich auf der Veranda meine Eier schaukle
      Da hab ich immer recht und n Blick aufn See
      In meinem Wochenendhäuschen in der Fickt Euch Allee
      Ich hör dich nicht ich bin in meinem Wochenendhäuschen in der Fickt Euch Allee
      Wo ich auf der Veranda meine Eier schaukle
      Da hab ich immer recht und n Blick aufn See
      In meinem Wochenendhäuschen in der Fickt Euch Allee
      aber mein hirn ist doch müde ...... !!!!
    • Neu

      #ZECKENRAP !



      RABENKIND:
      Die Welt, sie ist nicht Amelie, sie ist Grim104.
      NMZS, händeringend - Findorff auf Hartz 4.
      Romantik ist Wahn, ich hänge immer noch an ihr.
      Der Boden voller Schmutz , doch ich hab Glitzer inhaliert.
      Und das Konfetti überdeckt den allermeisten Dreck.
      Arschloch wider Willen, egal, ich leg mich wieder Chillen.
      Aufwachen, Kackeregen, Weltekel.
      Irgendwo läuft Kristofer Aström --- Hell Burning!
      Doch ich glaub nicht an die Hölle, außer, dass wir in ihr leben
      und ich irgendwo dazugehör. So ungefähr.
      Sch-schon gehört? Das Leben ist wie Bundeswehr –
      Frieden für den Krieg und umgekehrt. So ungefähr.
      Keine Ahnung, ich nenn' das jetzt mal unbeschwert.
      Umso mehr Dummschwätzer kommen und wollen gerne reden,
      doch ich will viel lieber alle meine Scherben zählen.
      Gern geschehen - Dein Blick ist freundlich, als du sie mir wieder gibst.
      Spielerisch - ich schiel' zurück – ich finde mich echt widerlich.
      Ich spiele nicht, denn ich hab den Spaß daran verloren.
      Doch ich bin ein bisschen witzig – mach das mal, du Vogel!
      Du kannst vielleicht fliegen – ich knall dich ab vom Boden.
      Wer ist jetzt Oben?
      Niemand.

      BEN DANA:
      Je fixe le vide - le bide me guide - médite – un rite rempli d´intrigues
      J´évite le vice – regard timide – la face réduite garni de rides
      Témoins cryptiques d´une vie perfide – le temps ne guérit pas - je suis ivre
      De mon mépris - de mon prodige – je suis ma réplique dans la dérive
      solitude douce-amère - fuite dans le passee
      je suis a ma recherche - l´enfant m´a plaqué
      galeux - dechu – desillusione
      un chemin a réfaire - mais je reste sur le pavé
      le regard a l´interieur, reflete l´exterieur
      ou peut etre a l´envers, au bout du compte tout est poussiere
      et je reste a la recherche, dans un monde dégoutant
      et je compte mes erreurs, et j´ai peur de moi-meme
      entre ruines - frappe la pluie - ma memoire - une tempete
      je reste la - toute la nuit - dans le noir - je regrette
      et je suis - face a moi - je me moque - je deteste
      toute cette vie - et cette vie reciproque me deteste

      KAOS:
      Und ich zieh mich zurück, ganz allein, auf den Berg,
      meditier' und ich blick voller Wehmut ins Tal.
      Sehe dann in das Dorf mit Verachtung im Herz
      und ich schwank zwischen Mitleid und alles egal.
      Also reiß ich das Herz raus, seh, wie es pocht.
      Meine Brust ist ein tiefes, ekliges Loch.
      Mit der Zeit hausen Maden und Würmer darin,
      doch ich würde mal sagen, es ist nicht so schlimm.
      Und im Dorf ziehen die Jahre ins Land,
      nur noch selten redet man von dem, der damals verschwand.
      Keiner fragt mehr, warum, keiner weiß mehr, wieso.
      Sitz im einsamen Reich ganz allein auf meinem Thron
      und ich greif in mein Fleisch und verspeise es roh,
      denn das Leid und die Pein meines Leibs ist so groß,
      dass ein einfacher Tod mir nicht reichte als Lohn.
      Von kreisenden Geiern wird keiner verschont.
      Also wende deinen Blick ab, sieh mich nicht an.
      Exilant Ypsilon, ich hab' Liebe verbrannt,
      ich hab Hoffnung erstickt und Gefühle verbannt,
      wie mein innerstes Ich als das Siechtum gewann.
      aber mein hirn ist doch müde ...... !!!!