Mit Nazis reden?

    • Lydia wrote:

      Schreib noch einmal dieses Wort und ich muss dir leider aus einem natürlichen Reflex heraus verbal die Fresse polieren!
      Der Mensch und seine scheiß Gewalt Reflexe. Hat mit verbal nichts zu tun, überhaupt. Wow, wie scheiße ich sowas finde. Ich hätte den Thread detaillierter lesen sollen. Boah ey Lydia. Ich kann zwar wie du Nazis und alle anderen Menschen, die monströse Ideale + Genozide betreiben möchten über nichts ausstehen, aber das impliziert nicht, dass ich deine Gewaltandrohung gegenüber Dian zementiere oder so. Ich schlage auf der anderen Seite auch keine Menschen, die z.B nen latenten Männerhass mit sich rum schleppen und üble Scheiße über jene künstliche konstruierte Menschenklasse rumerzählen, na zB das alles nur Vergewaltiger seien oder so, oder Perverse, oder was weiß ich. (Ich kannte Frauen, die mich sadistisch behandelt haben, klar hab ich nen Schaden davon, klaaarooo)

      Das ist echt ne scheiß Eigenschaft sowas. Bei Nazis (meine Definition von denen kannste hier lesen) ist der Hass auf deren Mentalität nachvollziehbar, weils die Einstellung, Sadismus und so weiter ist.

      Aber weil Dian ein Wort gesagt hat, wahrscheinlich weil ihm Geschlecht wie mir am Arsch vorbei geht, dass du als Anlass siehst um Gewaltreflexe als "natürlich" abzustempeln. Ach der Mensch und sein Naturhass. Wenn der Mensch soooo natürliche wäre, dann würde er die Natur nicht kaputt machen. Checkste.

      Was findest du den noch so natürlich? Ne weibliche Übermenschen-klasse, die Männer in den Genozid treibt? Genauso wie die Nazis z.B Menschen in ner Mulde abgeschossen haben, z.B ne Mutter mit nem Kind? Genauso sehe ich doch so manche Feministen reden, die es geil finden, alle Männer zu morden.

      Hah, ich frage ja nur um auf Nummer sicher zu gehen in einer Welt, in der du ständig deinen scheiß Wert beweisen musst, damite weiterleben darfst. Ich schäme mich nen Mensch zu sein, mich widert das richtig an. Ich schäme ein Mensch zu sein, ekelhaft.

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    • schreckgeist wrote:

      Der Mensch und seine scheiß Gewalt Reflexe. Hat mit verbal nichts zu tun, überhaupt. Wow, wie scheiße ich sowas finde.
      Gewalt erzeugt Gegengewalt.
      Jemanden zu fragen, eine "Transe" zu sein, ist verbale Gewalt. Darüber gibt es nichts zu diskutieren.
      Jemanden verbal die Fresse zu polieren, der verbale Gewalt anwendet, ist eine gesunde Einstellung.

      schreckgeist wrote:

      Ach der Mensch und sein Naturhass. Wenn der Mensch soooo natürliche wäre, dann würde er die Natur nicht kaputt machen. Checkste.
      Der Mensch hat die natürliche Fähigkeit, Dinge zu erschaffen, die "unnatürlich" sind.
      Das fing schon bei einem einfachen Faustkeil an, der von Menschenhand bearbeitet wurde.
      Es gibt andererseits noch mehr natürliche Dinge, die Teile der Natur kaputt machen können. Vulkane z.B.

      Der Mensch kann zwar seine eigene Lebensgrundlage zerstören, aber die Natur wird das überleben, ebenso wie Vulkanausbrüche. Der Mensch hat aber die natürliche Fähigkeit, seine Lebensgrundlage zu schützen. Ob er das tut, steht auf einem anderen Blatt.
      "Wer die psychiatrische Sprache beherrscht, der kann grenzenlos jeden Schwachsinn formulieren und ihn in das Gewand des Akademischen stecken!" Gert Postel
    • Hey,
      Ja ich bin manchma etwas wütend wenn es um Gewalt oder Streit geht. Ich hasse das streiten ich mag es nicht so. Ich hab viel Misshandlungen durch, ich mag nicht mehr. ich werde nicht mehr so am sozialen Treiben da draußen teilnehmen, ich bleibe eher zuhause oder gehe manchma alleine raus. Ich meide Menschen so gut es geht, da ich ein Magnet für Menschen bin, die mich extremst schlecht behandeln.

      Etwas zu Gewalt:

      Lydia wrote:

      Gewalt erzeugt Gegengewalt.

      Da hast du recht, ok auch wenn nicht jetzt an mir selbst oder so. Bin manchmal höchstens wütend oder getriggert, aber ich pack es z.B nicht jemanden zu beleidigen, geschweige zu schlagen, der mich beleidigt oder mir gegenüber gewalttätig wurde. Ja ich hab schon einige körperliche/sexuelle Gewalt erfahren, vielleicht hat das einen Schaden hinterlassen, who knows :hmm:


      Lydia wrote:

      Jemanden zu fragen, eine "Transe" zu sein, ist verbale Gewalt. Darüber gibt es nichts zu diskutieren.
      Jemanden verbal die Fresse zu polieren, der verbale Gewalt anwendet, ist eine gesunde Einstellung.
      Ok deal. Ja ich verstehe es soweit auf logischer Ebene, sprich also dass es eine Beleidigung ist. Ich werde über emotionale Reaktion nachdenken und es akzeptieren als etwas, dass an mir halt einfach fehlt. Ich habe äußersten Respekt vor Gewalt, ich hatte zu viele Sachen erlebt, die mich extremst devot gemacht haben. Manchma will ich mich wehren, schrecke aber schon einfach zurück. Aber wie du vielleicht verstehen kannst, ich nehme meine Devotheit an, was viele nicht verstehen wollen [die sich wünschen, dass ich mich mehr verteidige, die ich dann wieder nicht verstehe]
      Was das Geschlecht betrifft, für mich sind Transmänner/frauen Männer und Frauen, also ich empfinde z.B Transfrau als Frau. Ich selbst find mich in keinem genauen Geschlecht wieder, was die innere Identität betrifft, andere sehen mich als männlich, aber das ist externe Identität.



      Lydia wrote:

      Der Mensch hat die natürliche Fähigkeit, Dinge zu erschaffen, die "unnatürlich" sind.
      Yes, genau das meinte ich doch auch damit :) (und btw: das ist per se nichts negatives, nur wenn es grausame Erzeugnisse sind, dann wird mir übel)


      Lydia wrote:

      Der Mensch kann zwar seine eigene Lebensgrundlage zerstören, aber die Natur wird das überleben, ebenso wie Vulkanausbrüche.
      Ja das ist wahr, stimmt. Der Mensch zerstört aber auch die Umwelt durch climate-change, ich hab da nix gutes gelesen, außer Ergebnisse, die gutes Material für Alpträume sind. Es tut irgendwie mehr "weh", wenn der Mensch einen Baum tötet als wenn er natürlich stirbt. jaa ich gehöre zu den lustigen Menschen, die keine Insekten töten können, oder die vegan essen, ich weiß...



      Lydia wrote:

      Der Mensch hat aber die natürliche Fähigkeit, seine Lebensgrundlage zu schützen. Ob er das tut, steht auf einem anderen Blatt.
      Heh wird schwierig wenn Mensch weiterhin CO2 raus bläst, wie soll man sich gegen die Reichen wehren? Ich fühle mich da hilflos, das ist so eine Supermacht, man resigniert irgendwann, weil sich nichts ändert.
    • schreckgeist wrote:

      Ja ich hab schon einige körperliche/sexuelle Gewalt erfahren, vielleicht hat das einen Schaden hinterlassen, who knows
      Nee, nicht vielleicht, sondern sogar ganz sicher.
      Gewalterfahrungen hinterlassen immer Schäden. Wie groß die Schäden sind und wie man damit umgeht, ist vielfältig.

      Um zum Thema zurück zu kommen:
      Vielleicht hast du schon gemerkt, dass hier im Forum ein paar idiotische Unmenschen ihr Unwesen treiben, die nicht kapieren, dass Nazis immer Gewalttäter sind. Deshalb kapieren sie auch nicht, dass Nazis kein Recht haben, zu reden, was sie eben reden.

      schreckgeist wrote:

      ich hatte zu viele Sachen erlebt, die mich extremst devot gemacht haben. Manchma will ich mich wehren, schrecke aber schon einfach zurück. Aber wie du vielleicht verstehen kannst, ich nehme meine Devotheit an, was viele nicht verstehen wollen
      Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.

      Immerhin hast du erkannt, dass du unterwürfig bist. Den vielen "Onkel Toms" dieser Welt bist du damit schon einen Schritt voraus und kannst daran arbeiten.

      schreckgeist wrote:

      also ich empfinde z.B Transfrau als Frau
      Vollkommen sinnloser Satz.
      Das ist wie: "Ich empfinde Rubensfrauen als Frauen."

      Du solltest wissen, dass "Transfrau" oder "Rubensfrau" für viele Frauen, deren Körper nicht einem "Ideal" entsprechen, eine heftige Beleidigung ist.
      Als Selbstbezeichnung oder im Freundeskreis, wo es dir erlaubt ist, sowas zu sagen, ist es natürlich in Ordnung. Aber nicht so in der Öffentlichkeit! Das ist wie mit dem N-Wort.
      Ok?

      schreckgeist wrote:

      Ich selbst find mich in keinem genauen Geschlecht wieder, was die innere Identität betrifft
      Geschlecht (Sexus) ist keine Identität.

      Aus Geschlechtern Identitäten abzuleiten, ist genau das, was Emanzipation erst notwendig gemacht hat.

      Womöglich meinst du hier mit Geschlecht das sogenannte soziale Geschlecht (Gender) und die daran geknüpften Vorstellungen und Vorgaben, wie man "als Frau" oder "als Mann" zu sein hat.

      schreckgeist wrote:

      andere sehen mich als männlich, aber das ist externe Identität.
      Externe Identität?
      Es ist einfach nur Deutung von Gender.
      Es gibt in der Gesellschaft eben bestimmte Vorstellungen von Gender und jeder Mensch deutet es erst einmal anhand vieler Kriterien*.
      Das ist ganz normal und auch nicht schlimm.
      Schlimm wird es nur, wenn die Deutung von außen als wichtiger angesehen wird als das, was Menschen über sich selbst äußern.

      *Diese Kriterien schrittweise aufzulösen, ist ein Ziel der Emanzipation. Dauert noch ne Weile. Frauen sind in unserer Kultur teils emanzipierter als Männer mittlerweile.
      "Wer die psychiatrische Sprache beherrscht, der kann grenzenlos jeden Schwachsinn formulieren und ihn in das Gewand des Akademischen stecken!" Gert Postel
    • Lydia wrote:

      Gewalterfahrungen hinterlassen immer Schäden. Wie groß die Schäden sind und wie man damit umgeht, ist vielfältig.
      Ja das läuft darauf hinaus. Nur ich weiß eben nicht so ganz genau, ob manche Symptome schon immer an mir vorhanden waren oder letztendlich durch Gewalt Erfahrung induziert sind.

      Die größte Hürde ist halt Trauma.

      Lydia wrote:

      Vielleicht hast du schon gemerkt, dass hier im Forum ein paar idiotische Unmenschen ihr Unwesen treiben, die nicht kapieren, dass Nazis immer Gewalttäter sind. Deshalb kapieren sie auch nicht, dass Nazis kein Recht haben, zu reden, was sie eben reden.
      Manche reden um diesen markanten Aspekt bei Nazis oft herum, ja. Für mich sind Nazis ganz klare Verbrecher, ohne wenn und aber. https://www.volksverpetzr.de/analyse/nazis-in-afd/


      Lydia wrote:

      Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.
      Ich weiß, das wird vielleicht irgendwann besser.


      Lydia wrote:

      Immerhin hast du erkannt, dass du unterwürfig bist. Den vielen "Onkel Toms" dieser Welt bist du damit schon einen Schritt voraus und kannst daran arbeiten.
      Ich bin halt z.B so nen Mensch, der sich in der Beziehung nicht wehrt, wenn wie z.B eine Freundin zugeschlagen hat oder wenn ich überfallen wurde, da ich halt einfriere. Klingt vielleicht blöd, aber ich schlage keine Partnerinnen. Ich bin kein "Auge um Auge" Mensch.

      Lydia wrote:

      Vollkommen sinnloser Satz.
      Das ist wie: "Ich empfinde Rubensfrauen als Frauen."

      Du solltest wissen, dass "Transfrau" oder "Rubensfrau" für viele Frauen, deren Körper nicht einem "Ideal" entsprechen, eine heftige Beleidigung ist.
      Als Selbstbezeichnung oder im Freundeskreis, wo es dir erlaubt ist, sowas zu sagen, ist es natürlich in Ordnung. Aber nicht so in der Öffentlichkeit! Das ist wie mit dem N-Wort.
      Ok?
      Ok!, ich glaub ich habs kapiert, ja. Ich würde das nie persönlich zum anderen sagen, war nur der Versuch, etwas einzuordnen, was ich nicht so richtig gerafft habe und verstehen möchte.


      Lydia wrote:

      Geschlecht (Sexus) ist keine Identität.

      Aus Geschlechtern Identitäten abzuleiten, ist genau das, was Emanzipation erst notwendig gemacht hat.

      Womöglich meinst du hier mit Geschlecht das sogenannte soziale Geschlecht (Gender) und die daran geknüpften Vorstellungen und Vorgaben, wie man "als Frau" oder "als Mann" zu sein hat.
      Ach so herum, jetzt leuchtet es mir auf. Ja natürlich, im Deutschen gibt es ja nur das Wort Geschlecht, aber ich meinte eben also Gender.

      Richtig, solche Klischees nerven mich auch, wie die Gesellschaft uns vorschieben möchte, wie wir uns zu benehmen haben mit so und so nem Körper. Leider wird uns das tief in unsere Gehirne eingetrichtert, weil wir schon als Kind diese Muster vorgetanzt bekommen und später dann der Umgang in der Schule etc.

      Ja momentan hab ich das Gefühl, dass die Gesellschaft sich gegen die Emanzipation stellt, wobei das doch eine Befreiung ist. Warum sich Menschen immer gegen Befreiungen stellen ist mir noch nicht ganz klar geworden, aber es scheint öfter in der Geschichte aufzutreten. Mir geht diese harte Maskulinität, die gerade so Inn ist, am meisten auf die Nerven.


      Lydia wrote:

      Externe Identität?
      Es ist einfach nur Deutung von Gender.
      Also, wenn jemand dein Verhalten von außen gendert, und dann meint dich zu kennen, so meinte ich das ungefähr.


      Lydia wrote:

      Das ist ganz normal und auch nicht schlimm.
      Schlimm wird es nur, wenn die Deutung von außen als wichtiger angesehen wird als das, was Menschen über sich selbst äußern.
      Da stimmte ich dir voll und ganz zu.

      Ich bin halt so jemand mit heller Stimme und der auch zum Weinen fähig ist, statt jetzt nur ganz klischeehaft Wut zu zeigen und ich finde das nicht so schlimm, also zu weinen.


      Lydia wrote:

      *Diese Kriterien schrittweise aufzulösen, ist ein Ziel der Emanzipation. Dauert noch ne Weile. Frauen sind in unserer Kultur teils emanzipierter als Männer mittlerweile.
      Absolut. Ich tu es mir manchmal Schwer mit der Interpretation von feministischen Texten, aber das liegt an meinen schlechten Erfahrungen, und nicht am Fach oder so. Manchma sehe ich Phantome, und mache da was Bedrohliches aus, auch wenn es gar nicht so gemeint ist ^^ Sorry wenn du meinerseits so nen Erguss gelesen hattest. Angst vor dem sich rächenden Matriarchat, ja ich bin manchmal Gaga :S , bitte verzeih mir :whistling:
    • schreckgeist wrote:

      Ich bin halt z.B so nen Mensch, der sich in der Beziehung nicht wehrt, wenn wie z.B eine Freundin zugeschlagen hat
      Häusliche Gewalt ist ein ernstes Thema.
      Die Dunkelziffer ist sehr hoch, besonders wenn die Partnerin den Partner schlägt.
      Da schweigen die Kerls dann doch lieber. Warum das so ist, dürfte klar sein.

      schreckgeist wrote:

      oder wenn ich überfallen wurde
      OMG. Wo wohnst du? Im Ghetto? Das liest sich bei dir so, als wäre es das Normalste der Welt.

      schreckgeist wrote:

      Klingt vielleicht blöd, aber ich schlage keine Partnerinnen. Ich bin kein "Auge um Auge" Mensch.
      Wer sagt denn, dass du zurückschlagen sollst?
      Um "Auge um Auge" gehts es hier auch nicht.

      Man kann auch klar Grenzen aufzeigen und ruhig mal laut werden z.B.

      Um wieder ne Brücke eigentlichen Thema zu schlagen:
      Genau darum geht es auch, ob man mit Nazis reden sollte.
      Um´s Grenzen aufzeigen. Man darf mit Nazis nicht reden, weil es ja sonst implizieren würde, es gäbe eine gemeinsame Diskussionsgrundlage. Die gibt es aber nicht. Man muss ihnen klare Grenzen aufzeigen.
      Der Nazi hat das Maul zu halten und zuzuhören, sonst gar nichts und wenn er es nicht kann oder will, muss er eben Konsequenzen zu spüren bekommen.
      Genauso sollte man mit Partnerinnen und Partnern verfahren, wenn sie in der Beziehung gewalttätig werden. Die Konsequenzen müssen nicht gleich "Auge um Auge" bedeuten.

      Dass das in der Praxis nicht immer ganz einfach sein kann, ist klar. Aber dann muss man sich eben Hilfe suchen. Sowohl bei Nazis als auch bei häuslicher Gewalt.
      Die Nazischmuser hier im Forum kannste bei Ersterem aber vergessen.

      schreckgeist wrote:

      Ich tu es mir manchmal Schwer mit der Interpretation von feministischen Texten, aber das liegt an meinen schlechten Erfahrungen, und nicht am Fach oder so.
      Nicht überall, wo Feminismus drauf steht, ist Feminismus drin und wo Feminismus drin ist, steht es oft nicht drauf.
      Gibt Solche und Solche.

      Hab das Thema hier am 11. Dezember mal kurz angerissen:
      forum.theunity.de/thread/348-w…sfreiheit-gehen/?pageNo=2

      schreckgeist wrote:

      Angst vor dem sich rächenden Matriarchat
      Die Angst der Männer vor dem sich rächenden Matriarchat ist so alt wie die Unterdrückung der Frau selbst.

      Der römische Staatsmann Marcus Porcius Cato der Ältere war da schon ehrlich:

      "Sobald die Weiber uns gleichgestellt sind, sind sie uns überlegen."
      "Wer die psychiatrische Sprache beherrscht, der kann grenzenlos jeden Schwachsinn formulieren und ihn in das Gewand des Akademischen stecken!" Gert Postel